Gefälscht von Dick Francis

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1976 unter dem Titel In The Frame, deutsche Ausgabe erstmals 1977 bei Ullstein.

  • London: Michael Joseph, 1976 unter dem Titel In The Frame. 252 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin; Wien: Ullstein, 1977 Die ganze Palette des Todes. Übersetzt von Ursula Goldschmidt. ISBN: 3-548-01830-0. 143 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1988 Die ganze Palette des Todes. Übersetzt von Ursula Goldschmidt. ISBN: 3-548-10527-0. 143 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 2001. Übersetzt von Malte Krutzsch. ISBN: 3-257-23309-4. 301 Seiten.

'Gefälscht' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Kein Mensch wartet an der Bahnstation auf Kunstmaler Charles Todd. Notgedrungen geht er also zu Fuß zu seinem Vetter. Dort erwartet ihn Schreckliches: Vor dem Haus Streifenwagen und Ambulanz, der Vetter tief verstört, das Haus leergeräumt und – das Schlimmste – die junge Ehefrau in einer Blutlache tot auf dem Fußboden. Todd stößt auf die Spur skrupelloser Kunstfälscher und folgt ihr bis nach Australien. Doch sein Tun bleibt nicht unbemerkt, und bald haben ihn seine Gegner im Visier …

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Maritha Krüger zu »Dick Francis: Gefälscht« 02.04.2011
Aber allein der einleitende Satz: I was standing outside of desaster looking in.
zieht den Leser in den Bann. Die Dialoge der zwei Hobbiedetektive sind humorvoll, zumindest im Original. Ich glaube, Dick Francis Romane im Original lesen - das bringts , ich hoffe Felix schreibt weiter, ich bleibe Fan, schon wegen der Nostalgie
Ham zu »Dick Francis: Gefälscht« 24.06.2009
Wieder einmal verlegt Mr. Francis seine Story aus dem UK heraus, diesmal nach Down Under. Hier legt die Hauptfigur gemeinsam mit zwei Freunden einer Diebesbande das Handwerk. Tja, und im Gegensatz zu "Krimi-Tina" kommt mir der Galoppsport deutlich zu kurz. Da auch viele andere Dinge vorhersehbar wirken, gibt es von mir nur ...72°.
Krimi-Tina zu »Dick Francis: Gefälscht« 08.05.2009
Der Pferdemaler Charles Todd sticht bei dem Versuch den Mord an der Frau seines Cousins aufzuklären, in ein gewaltiges Wespennest.
Soweit wie gehabt. Allerdings führt ihn die Suche nach dem Mörder fast komplett durch Australien und sogar nach Neuseeland. Was bei einem Autor, dessen Stärke mehr im Atmosphärischen liegt als im raffinierten Plot liegt, eine schöne Sache ist. Zudem spielen Pferde nur eine vergleichsweise geringe Nebenrolle. Was dieses Buch zumindest für mich zu einem der besseren von Dick Francis macht
Stambi zu »Dick Francis: Gefälscht« 21.07.2004
Alles, was man von einem Francis erwartet: ein moralisch integrer Held, der schier übermenschliche Kräfte entwickelt, um seinen Freunden zu helfen, immer ein wenig schlauer als "die Bösen". Kurz: unmögliche Zufälle, aber gute humorvolle Unterhaltung.
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