Blindflug von Dick Francis

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1966 unter dem Titel Flying Finish, deutsche Ausgabe erstmals 1967 bei Goldmann.

  • London: Michael Joseph, 1966 unter dem Titel Flying Finish. 218 Seiten.
  • München: Goldmann, 1967 Mord inbegriffen. Übersetzt von Tony Westermayr. 192 Seiten.
  • München: Goldmann, 1982 Mord inbegriffen. Übersetzt von Tony Westermayr. ISBN: 3-442-04932-6. 189 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1993. Übersetzt von Tony Westermayr. ISBN: 3-257-22541-5. 287 Seiten.

'Blindflug' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Billy Watkins und Henry Grey sind sich spinnefeind. Nur weil Henry ein Lord ist? Dabei steht er seinen Mann, auch als er sich in den Netzen von Verbrechern und Spionen wiederfindet: Auf einer seiner Flugreisen macht er eine unvermutete Entdeckung, die ihn in tödliche Gefahr bringt. Der Weg zur Polizei ist ihm versperrt, denn seine Freundin, die reizende Gabriella, ist in den Händen seiner skrupellosen Gegner …

Ihre Meinung zu »Dick Francis: Blindflug«

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Anfangsverdacht zu »Dick Francis: Blindflug« 16.07.2014
Sagen wir so: dieser Roman ist kein Sturzflug und der Autor auch hier kein Bruchpilot. mir kam die Liebesgeschichte ein wenig pubertär vor. Unausgereift eben. Der Böse ist doch hingegen gut getroffen. Ich würde aber auch sagen, die, die Francis mögen sollen es lesen alle Anderen nicht. Außer sie wollten was übers Fliegen lernen, lesen.
Contrai zu »Dick Francis: Blindflug« 15.01.2009
Ich-Figur ist ziemlich unsympathisch, was auch für die später angehängte und reichlich kitschige Liebesgeschichte gilt. Die Aufklärung des Ganzen bzw. die Problematik des Romans kommt auch erst kurz vor Ultimo, was das Vorherige im sicherlich nicht hochwertigen Schreibstil trotz einiger interessanter Schilderungen reichlich trocken und ziellos macht.
Ham zu »Dick Francis: Blindflug« 19.09.2008
Ich hatte noch so eine neblige Ahnung, dass dieser Roman nicht so prickelnd ist wie andere DF. Und das hat sich - leider - auch 20 Jahre später beim zweiten Lesen bewahrheitet. Vielleicht liegt es daran, dass DF zum erstenmal den Rennsport verlassen hat, obwohl Pferde dennoch eine kleine Rolle spielen. Die Charaktere sind zu schwarz/weiss gezeichnet und im Prinzip ist vieles vorhersehbar. Zudem überrascht DF diesmal als Rächer während er in den meisten Fällen Milde gelten lässt. Fazit: Fans werden jedes Buch lesen, alle anderen sollten die Zeit besser nutzen...55°.
Swen Piper zu »Dick Francis: Blindflug« 19.08.2003
Teilweise vorhersehbare Handlung, teilweise aber auch überraschende und originelle Ideen. Sprachlich genügt der Roman durchaus höheren Ansprüchen.
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