Banker von Dick Francis

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1982 unter dem Titel Banker, deutsche Ausgabe erstmals 1983 bei Ullstein.

  • London: Michael Joseph, 1982 unter dem Titel Banker. 277 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin; Wien: Ullstein, 1983 Galopp in Gefahr. Übersetzt von Malte Krutzsch. ISBN: 3-548-10229-8. 285 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1993. Übersetzt von Malte Krutzsch. ISBN: 3-257-22601-2. 360 Seiten.

'Banker' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Tim Ekaterin, Vorstandsmitglied einer angesehenen Handelsbank, ist für einen Fünfmillionenkredit verantwortlich, der Oliver Knowles den Kauf des Rennpferdes Sandcastle, Gewinner der berühmtesten Rennen Englands, zu Zuchtzwecken finanzieren soll. Und die Prämien für die Deckung einer Stute mit Sandcastle bringen das Geld, den Kredit zurückzuzahlen. Eine einfache Rechnung – wenn nichts dazwischenkommt …

Ihre Meinung zu »Dick Francis: Banker«

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ham1708 zu »Dick Francis: Banker« 27.02.2011
In meiner Erinnerung war dieser Roman immer unter den Top 5 von Dick Francis. Tatsächlich war er auch einer der ersten, den ich von DF vor über 20 Jahren gelesen hatte.
Nach dem zweiten Lesen bin ich nicht mehr so überzeugt von diesem Buch. Zuviel Klischee um die tugendhafte Hauptperson und ihre Charakterstärke. Auch die Ereignisse um Ginny und die irrealen Reaktionen ihres Vaters darauf stören mich. Und zu guter Letzt platzt auch des Rätsels Lösung allzu plötzlich in die Story. Wenn auch die Grundidee durchaus etwas hergibt, so ist die Umsetzung doch nicht komplett gelungen. Es bleiben...82°.
Contrai zu »Dick Francis: Banker« 09.02.2009
Eher trocken geschrieben, wobei der wiedermal einzige Clou der sonst auch gar nicht richtig zum Krimi dazugehörigen Geschichte erst auf den letzter Metern dargereicht wird; während dies selber als Spoiler aber auf dem Backcover prompt als Aufhänger niedergelegt ist. Erneut fällt auf, daß die Hauptperson sich selber für einen ganz tollen Hengst hält, dessen Großtaten auch in Frauengeschichten man am Besten gleich mehrmals preisen und würdigen soll; krasses Mißverhältnis zwischen der Sympathie, die der Autor seinem Ich mitgibt und der, die er vom Leser erhält.
Das entscheidende Thema von der Pferdezucht und ihren Mißerfolgen ist übrigens reichlich geschmacklos präsentiert und eignet sich in manchen Abschnitten eher als Vorbild für den Horrorschocker "Isolation".
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