Party-Service für eine Tote von Diane Mott Davidson

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1990 unter dem Titel Catering to Nobody, deutsche Ausgabe erstmals 1992 bei Econ.

  • New York: St. Martin’s Press, 1990 unter dem Titel Catering to Nobody. 266 Seiten.
  • Düsseldorf: Econ, 1992. Übersetzt von Dietlind Kaiser. ISBN: 3-612-25003-5. 316 Seiten.
  • Düsseldorf; Wien: Econ, 1993. Übersetzt von Dietlind Kaiser. ISBN: 3-612-27999-8. 315 Seiten.
  • München: Econ, 1999. Übersetzt von Dietlind Kaiser. ISBN: 3-612-25268-2. 315 Seiten.

'Party-Service für eine Tote' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Einen Leichenschmaus zum Tod der Lieblingslehrerin ihres Sohnes Arch auszurichten, enpfindet Goldy Bear, Inhaberin von »Goldilock’s Partyservice«, nicht gerade als Vergnügen. Besonders als ihr Ex-Schwiegervater dort nach dem Genuß des Kaffees beinahe stirbt.

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Stefanie zu »Diane Mott Davidson: Party-Service für eine Tote« 07.03.2009
Habe endlich die ganzen Krimi-Reihe von Diane Mott Davidson gesammelt, da ich schon zwei Bücher begeistert davor von ihr gelesen hatte.
Weil ich schon von den neueren Büchern gelesen hatte, war ich skeptisch mit einem ihrer ersten Bücher wieder anzufangen.
Ich war aber positiv überrascht und begeistert.
Kann nur diese Schriftstellerin empfehlen.Ihre Art zu schreiben und zu erklären finde ich einfach genial und nicht langweilig.mfg.
Maria-Luise zu »Diane Mott Davidson: Party-Service für eine Tote« 26.01.2009
Das war mein erstes Buch aus dieser Serie und ich habe mir auch die anderen gekauft und es nicht bereut. Mir gefiel die Verbindung Mord und Kochrezepte. Manches ist typisch amerikanisch , aber auf eine nette Art. Mich stört etwas ihr übertrieben gluckenhaftes Verhalten gegenüber ihrem Sohn, aber die anderen Nebenfiguren gefallen mir. sie hat sie auch gelungen gezeichnet,wie Marla oder den Colonel. Es ist ddie typische urlaubslektüre, gerade richtig für den liegestuhl. Ich hoffe, es gibt noch ein weiteres.
milla zu »Diane Mott Davidson: Party-Service für eine Tote« 02.09.2005
Dass ausgerechnet die nette und humorvolle Lehrerin Laura Smiley Selbstmord begangen haben soll, findet Goldy, alleinerziehende Mutter und begeisterte Köchin schon etwas seltsam. Als bei der Beerdigungsfeier aber dann noch ihr Ex-Schwiegervater nach dem Verzehr ihres Kaffess fast stirbt, macht sie erst recht misstrauisch. Und so begibt sie sich auf Spurensuche, um dem Geheimnis, das in der Luft liegt einen Schritt näher zu kommen. Der zuständige Polizist Tom Schulz ist nicht gerade begeistert, aber da er ihren Partyservice wegen der Vorkommnisse bis auf weiteres schließen musste, gibt er schließlich nach und lässt sie weiter Nachforschungen anstellen.

In einer herrlichen Umgebung (eine kleine Stadt in Colorado) spielt dieser Krimi mit seiner ungewöhnlichen, aber zutiefst sympathischen Hauptfigur Goldy Bear, der von der gelungenen Kombination von realistischen Charakteren und spannender Handlung lebt. Besonderes Schmankerl: Einige der Rezepte, die Goldy im Buch kocht, sind vollständig mit abgedruckt. Ein sehr gelungener Einstieg in eine neue Serie und eine Empfehlung für alle, die es nicht so blutrünstig mögen.
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