Wenn die Wahrheit stirbt von Deborah Crombie

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2009 unter dem Titel Necessary as Blood, deutsche Ausgabe erstmals 2010 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.
Folge 13 der Duncan-Kincaid-Serie.

  • New York: William Morrow, 2009 unter dem Titel Necessary as Blood. ISBN: 978-0061287534. 378 Seiten.
  • München: Goldmann, 2010. Übersetzt von Andreas Jäger. ISBN: 978-3-442-46622-1. 477 Seiten.

'Wenn die Wahrheit stirbt' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

London: Der Psychotherapeut Tim Cavendish ist besorgt, da sein Patient, der Rechtsanwalt Nazir Malik, nicht zur vereinbarten Sitzung erschienen ist. Vor einigen Wochen war Nazirs Frau spurlos verschwunden, und der Rechtsanwalt stand längere Zeit unter Verdacht, ihr etwas angetan zu haben. Als kurz darauf seine Leiche gefunden wird, übernimmt Superintendent Duncan Kincaid den Fall. Handelt es sich um Selbstmord? Oder wurde Nazir ermordet? Gemeinsam mit seiner Frau Inspector Gemma James kommt Duncan einem grausamen Geheimnis auf die Spur.

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antje zu »Deborah Crombie: Wenn die Wahrheit stirbt« 13.03.2012
Naja...der Stil der bisherigen Bücher wird zwar weitestgehend beibehalten, aber so richtig warm wird man mit der Story nicht. Dieses ständige Einmischen von Gemma in die Fälle von Duncan wird von allen einfach so hingenommen - sie selbst hat wohl an ihrem Arbeitsplatz nicht viel zu tun; das wird (wenn sie dort überhaupt mal arbeitet) in einem Satz nach dem Motto "sie arbeitete ihren Schreibtisch ab, um dann gleich wieder in dem Fall zu ermitteln...") abgetan - und scheint damit doch sehr aus der Fantasiewelt zu sein. Das Ausländerthema ist auch wieder sehr klischeehaft dargestellt und der Täter wird wirklich gegen Ende "aus dem Hut gezaubert". Unterhaltsam geschrieben, aber die Story hätte etwas mehr Pep vertragen.
JuleusW zu »Deborah Crombie: Wenn die Wahrheit stirbt« 07.01.2012
Ich habe die bisherigen DCs sehr gerne gelesen, gerade wegen ihrer schönen Mischung von spannendem Kriminalroman, der dichten Atmosphäre und der süffigen Beschreibung der familiären Beziehungen. Aber hier fehlen Krimi und Atmosphäre oder das, was davon übrig geblieben ist, ist ziemlich misslungen. Über 300 Seiten keine Entwicklung zu spüren, nichts passiert, alle halbherzig geschilderten Ermittlungen bringen gar nichts, noch nicht einmal falsche Fährten. Und dann plötzlich ein Thema, das völlig vom Himmel fällt, ein Mensch, der ganz doll verdächtig ist und schwubs, ist die Geschichte zu Ende. Und man hat das Gefühl, die Autorin ist ganz froh, nichts mehr erklären oder schreiben zu müssen. Die Familienstory dominiert völlig und wirkt phasenweise etwas aufgesetzt. DC hat offensichtlich die Balance verloren in ihrer so überzeugend entwickelten Mischung aus Krimi und Home Story. Darin ist sie nicht die erste und wird nicht die letzte sein. Hoffentlich findet sie beim nächsten Roman zum Krimi zurück.
christine krug zu »Deborah Crombie: Wenn die Wahrheit stirbt« 04.01.2012
ich muss der begeisterung jetzt glaube ich grenzen setzen.ich habe einen krimi
erwartet und rosamunde pilcher mit leichtem krimieffekt bekommen.
also für mich ist hier endstation.es wird ermittelt ohne ende und der leitfaden ist wie ein strudelteig.
so gebe ich 60%,da thema verfehlt.
schlage vor die schriftstellerin in die sparte liebesromane zu versetzen.
Kerstin Pfeiffer zu »Deborah Crombie: Wenn die Wahrheit stirbt« 06.07.2011
jetzt muss ich auch mal einen Kommentar abgeben. Ich bin der ganzen Reihe völlig verfallen.
Ich kann jedem Raten mit dem ersten Buch anzufangen und sich durchzulesen.

Beim Letzten musste ich beim lesen sogar heulen (Hochzeit) das war so herzzerreissend geschrieben. man dachte man steht daneben und man sagte sich das wurde aber auch Zeit.

Ich freue mich auf das nächste Buch und
hoffe das es nicht das letzte ist.
Sophie zu »Deborah Crombie: Wenn die Wahrheit stirbt« 23.08.2010
Ich hab alle Bücher von deborah Chrombie gelesen und ich liebe sieund die Hochzeit in diesem war so romantisch und wie sich diese Frau immer wieder diese fälle ausdenkt ich kann es kaum erwarten das der mächste band Kommtich kann es wirklich nich erwartenund ich hoffe es dauert nicht zu lange schreib schneller Debora
Mistie zu »Deborah Crombie: Wenn die Wahrheit stirbt« 28.05.2010
Mein erster Krimi von Deborah Crombie - und ich muss gestehen es wird nicht mein letzter sein!!

Flüssig und spannend geschrieben mit allen Zutaten die ein Krimi (in meinen Augen) braucht. Besonders gut gefallen hat mir die Karte (ich weiss nicht ob die in allen Büchern dazu gehört), die es erlaubt zu jeder Zeit die Örtlichkeiten zu erforschen ...

Obschon mir etwas zuviel "Friede, Freude, Eierkuchen" herrschte hat mir das Buch sehr gut gefallen (83°)
Sabine Zobel zu »Deborah Crombie: Wenn die Wahrheit stirbt« 14.05.2010
Wie gewohnt sehr spannend, wenn auch etwas weniger politische Korrektheit dem Roman nicht geschadet hätte. So harmonisch, wie uns die Autorin es glauben lassen will, ist das Zusammenleben der verschiedenen Ethnien in London wohl nicht. Die in dieser Richtung weniger ambitionierten ersten Romane der Serie haben mir erheblich besser gefallen.
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