Von fremder Hand von Deborah Crombie

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2001 unter dem Titel A finer end, deutsche Ausgabe erstmals 2002 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.
Folge 7 der Duncan-Kincaid-Serie.

  • New York: Bantam, 2001 unter dem Titel A finer end. 325 Seiten.
  • München: Goldmann, 2002. Übersetzt von Andreas Jäger. ISBN: 3-442-44200-1. 409 Seiten.
  • München: Goldmann, 2003. Übersetzt von Andreas Jäger. ISBN: 3-442-05504-0. 408 Seiten.
  • München: Goldmann, 2004. Übersetzt von Andreas Jäger. ISBN: 3-442-45782-3. 408 Seiten.

'Von fremder Hand' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Ein neuer Fall für Duncan Kincaid und Gemma James von Scotland Yard: Jack Montfort, ein Architekt aus Glastonbury, glaubt nicht an Übersinnliches. Umso überraschter ist er, als er eines Tages in einer fremden Handschrift geheimnisvolle Botschaften niederzuschreiben beginnt. Jack vertraut sich seiner Freundin Winnie an. Um die beiden bildet sich allmählich ein Kreis von Interessierten, die versuchen, die Botschaften zu entschlüsseln. Als ein Mordversuch auf Winnie verübt wird, bittet Jack seinen Cousin Superintendent Duncan Kincaid um Hilfe. Kurz nachdem Kincaid und Sergeant Gemma James in Glastonbury eintreffen, wird eine Frau aus der Gruppe um Jack ermordet. Der Schlüssel zur Tat scheint in der Vergangenheit zu liegen. Aber auch dem Rätsel um die geheimnisvollen Botschaften kommt die Gruppe langsam näher …

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CR zu »Deborah Crombie: Von fremder Hand« 24.04.2012
Dies ist das einzige Buch von Crombie, was mir nicht so gut gefallen hat wegen dem Übersinnlichen. Meines Erachtens paßt es gar nicht in die Reihe der ansonsten sehr, sehr guten Bücher. Die Thematik ist irgendwie daneben. Schade. Deshalb nur 51° von mir.
Die anderen Bücher von ihr waren sehr gut und wirklich lesenswert. Sie sind spannend, logisch und man weiß bis zum Schluß nicht, wer der Täter ist.
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sabrina13582 zu »Deborah Crombie: Von fremder Hand« 27.05.2009
Der für mich bis jetzt schwächste Deborah Crombie Roman! Noch nie habe ich bei ihren Büchern überlegen müssen, ob ich das Buch halbgelesen wieder zurück ins Regal stellen soll oder nicht - diesesmal musste ich mich echt zwingen weiterzulesen. Er fällt irgendwie meiner Meinung nach total aus der Reihe. Die Vorgänger drehten sich immer um Morde deren Motive man nachvollziehen konnte, und nicht wie in diesem um das Übernätürliche bzw. Übersinnliche. Ich würde dieses Buch eher dem Fantasy-Genre zuschreiben.
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sue82 zu »Deborah Crombie: Von fremder Hand« 27.12.2008
Ich fand das Buch auch sehr gut gelungen. Auch das die eigentlich Hauptprotagonisten erst sehr spät im Buch auftauchen tut der Spannung keinen Abbruch. Das Übersinnliche was vielen wohl nicht so gefällt, fand ich gar nicht so schlimm, eher passend und langweilig wurde es auch nicht. Als Leser kann man gut miträtseln wer denn nun der Mörder ist. Auch passiert wieder einiges im Privatlebenvon Kincaid / James.
Fazit: Mir hat es gut gefallen.
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CharlyDD zu »Deborah Crombie: Von fremder Hand« 02.05.2008
Als mittlerweile großer Crombie Fan war ich von diesem Buch alles andere enttäuscht.
Ich kann mir aber sehr gut vorstellen, das das angesprochene Thema "Übersinnliches" wirklich nicht jedem liegt.

Kincaid/James agieren in "Von fremder Hand" eher im Hintergrund und treten auch erst in der Mitte des Buches das erste mal richtig in Aktion.
Der Leser erfährt wieder neues über das Privatleben der beiden (Achtung leichter Kitschfaktor :-D) und wird mit der einen oder anderen Frage sich selbst überlassen.

Fazit:
Für Fans ein etwas anderer Crombie, der aber keineswegs an Spannung verloren hat.
Monika zu »Deborah Crombie: Von fremder Hand« 12.12.2006
Mir hat hier gerade die Verbindung aus detektivisch-analytisch und über'verstandlich' (im Gegensatz zu 'übersinnlich') gut gefallen! Das Buch hebt sich damit von seinen Vorgängern aber auch von anderen Kriminalromanen ab. Tja, leider war es viel zu schnell vorbei, wobei ich daran sehr geschätzt habe, dass ich aufgrund der verschiedenen Charaktere langsamer lesen mussste als sonst. Von meiner Seite kann ich nur "Weiter so" sagen und hoffen, dass ich viele weitere Momente mit Duncan und Gemma erleben kann.
Luca zu »Deborah Crombie: Von fremder Hand« 04.12.2006
Das einzige buch von Debohra Crombie was mir nicht gefill,übesinnliches passt nich zu däbohra Crombie.Die anderen krimis sind besseer gelungen.Aber wems gefällt... .
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honig zu »Deborah Crombie: Von fremder Hand« 13.10.2005
Mein erstes Buch von Deborah Crombie und ich war gleich begeistert. Der übersinnliche Teil ist mal was anderes in nem Krimi. Die Charaktere gewinnt man auch gleich lieb und möchte unbedingt wissen, wie sich deren Beziehung weiter entwickelt. Hab das Buch im Urlaub in zweit Tagen locker durchgelesen und hab mich nach dem Urlaub gleich nach neuen Crombie-Büchern umgeschaut. Mittlerweile hab ich fast alle aus der Reihe durch und kann eigentlich jedes empfehlen.
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Carogo zu »Deborah Crombie: Von fremder Hand« 10.08.2005
Von diesem Buch war ich leider ein wenig enttäuscht... Im Gegensatzt zu den Vorgängern strotzt es an manchen Stellen (vielleicht auf Grund der vielen verschiedenen Charaktere) vor langeweile und ist auch thematisch etwas aus der Luft gegriffen. Trotzdem sind Kincaid und Gemma wann immer sie auftauchen erheiternd und es wird mich nicht davon abhalten auch die nächsten Bücher zu lesen...
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Marion zu »Deborah Crombie: Von fremder Hand« 09.03.2005
ich fand das buch spannend und ansprechend. schon alleine wegen des "übersinnlichen" hintergrundes. trotz vieler namen und charaktere war es für mich eigentlich kein problem, dem handlungsstrang zu folgen, was sicher für die fähigkeiten der autorin spricht. ich kann mich zwar nicht erinnern, ob ich das buch "in einem aufwaschen" gelesen habe, aber länger als zwei tage habe ich sicher nicht dafür gebraucht. dafür hat es mir viel zu gut gefallen.
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Carola zu »Deborah Crombie: Von fremder Hand« 16.02.2005
Mein erstes Crombie-Buch - und ich war sofort begeistert! So sehr, dass ich mir alle andern Bücher der Reihe auch gekauft habe. Und keines hat mich enttäuscht - alle spannend, unterhaltsam und mit genug, aber nicht zuviel Romantik. Richtig gut zum erholen und entspannen.
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