Das Hotel im Moor von Deborah Crombie

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1993 unter dem Titel A share in death, deutsche Ausgabe erstmals 1994 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.
Folge 1 der Duncan-Kincaid-Serie.

  • New York: Scribner, 1993 unter dem Titel A share in death. 243 Seiten.
  • München: Goldmann, 1994. Übersetzt von Mechthild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-442-42618-9. 279 Seiten.
  • München: Goldmann, 1995. Übersetzt von Mechthild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-442-43108-5. 279 Seiten.
  • München: Goldmann, 1995. Übersetzt von Mechthild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-442-05888-0. 280 Seiten.
  • München: Goldmann, 1998. Übersetzt von Mechthild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-442-44181-1. 279 Seiten.
  • München: Goldmann, 2004. Übersetzt von Mechthild Sandberg-Ciletti. ISBN: 3-442-45914-1. 279 Seiten.
  • München: Goldmann, 2009. Übersetzt von Mechthild Sandberg-Ciletti. ISBN: 978-3-442-47026-6. 280 Seiten.

'Das Hotel im Moor' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Nichts ist friedvoller als eine herbstliche Moorlandschaft. Mit dieser Aussicht begibt sich der überarbeitete Superintendent Duncan Kincaid von Scotland Yard in ein abgelegenes Hotel nach Yorkshire, um sich inkognito und nur in Begleitung von einigen guten Büchern zu erholen. Als jedoch schon am Tag nach seiner Ankunft ein toter Hotelangestellter im Pool gefunden wird, zieht Kincaid die Ermittlungen an sich. Alles spricht dafür, dass der Täter in der kleinen Gemeinschaft der Hotelgäste zu finden ist. Kincaid schaltet seine Mitarbeiterin Sergeant Gemma James ein, die verblüffende Verbindungen zwischen dem Opfer und den Verdächtigen zu Tage fördert. Doch der Täter schlägt bald ein zweites Mal zu …

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Kasia zu »Deborah Crombie: Das Hotel im Moor« 17.04.2016
Dieses Buch ist ein weiteres Geschenk aus der Sammlung meiner Freundin...
Ich habe nämlich bisher noch nie von Deborah Crombie gehört oder irgendetwas gelesen. Umso mehr freue ich mich, dass sie mir den ersten und zweiten Band geschenkt hat!

Hm, was kann ich zu diesem Buch sagen? Es liest sich sehr schnell und flüssig, die Sprache ist einfach, die Geschichte interessant, aber tatsächlich nicht sonderlich herausragend.
Ehe ich mich versah, las ich schon das letzte Kapitel und bin bis dahin nicht auf den Täter/die Täterin gekommen.

Wer es nicht liest, verpasst nichts. Wer sich aber dran setzt, wird sicherlich gut unterhalten.
Krimitante zu »Deborah Crombie: Das Hotel im Moor« 07.08.2012
zuverlässige, gute unterhaltung. mittelmässige spannung. atmosphärisch sehr dicht. kein überragender start in eine serie, aber auch keiner der einem weitere bände, die qualitativ meistens hochwertiger ausfallen, verleidet. also tapfer weiterlesen! fazit, es gibt bessere bände in dieser reihe, aber auch dieser erste ist durchaus lesbar. allerdings ist es sinnvoller in der reihenfolge zu lesen. so kann man die entwicklungen der protagonisten besser verfolgen.
Chrisu zu »Deborah Crombie: Das Hotel im Moor« 16.04.2010
Superintendent Duncan Kincaid hat von seinem Vetter eine Woche Urlaub in Yorshire geschenkt bekommen. Leider gestaltet sich sein Aufenthalt anders als er erhofft hatte. Bald findet er den zweiten Geschäftsführer des Hotels tot im Pool und einige Tage später Penny, die auch im Hotel mit ihrer Schwester wohnt, mit einer tödlichen Kopfwunde am Tennisplatz. Kincaid übernimmt die Ermittlung dieser beiden Todesfälle, die zusammengehören, obwohl der zuständige Ermittler nicht dieser Meinung ist. Und am Ende natürlich die Auflösung der großen Fragestunde, warum diese beiden sterben mussten und den ganzen Hintergrund.
Ein Roman von Deborah Crombie wie wir ihn kennen, leicht zu lesen, die Lösung kommt erst zum Schluss. Interessantes Buch, aber kein Highlight.
annun_ zu »Deborah Crombie: Das Hotel im Moor« 20.09.2009
Duncan Kincaid, Superintendent bei Scotland Yard, möchte doch eigentlich nur einen ruhigen Urlaub verbringen. Doch genau in dem Hotel, in dem er untergekommen ist, geschieht natürlich ein Mord. Mit Hilfe seiner Kollegin Gemma James, kommt er einigen dunklen Seiten der anderen Hotelgäste auf die Spur und findet darunter auch den Mörder.

Langsam und gemächlich fängt das Buch an und relativ gemächlich hört es auch wieder auf. Wer hier also ein etwas schnelleres Tempo oder richtige Spannung sucht, der ist mit diesem Buch leider falsch bedient. Wer allerdings eher auf die typischen Landhauskrimis von Ann Granger steht, der wird sich mit diesem Schmöker pudelwohl fühlen.

Deborah Crombie legt hier den ersten Roman ihrer Reihe um Duncan Kincaid und Gemma James vor. Gemma tritt hier noch nicht so oft in Erscheinung, wie in den anderen Büchern. Hier lernt man sich kennen, hier werden die Personen vorgestellt und in den nachfolgenden Bänden wird die Persönlichkeit der Hauptfiguren vertieft.
Die Handlung plätschert während den einzelnen Verhören der Verdächtigen so vor sich hin und man kann sagen, dass nichts außergewöhnliches passiert. Selbst der zweite Mord in dieser Idylle bringt den Leser nicht so recht aus der Fassung, denn man rechnet eigentlich nur damit. Manche der Protagonisten sind eher naiv, andere eher unsympathisch - so richtig warm wird man komischerweise mit keinem. Was mir jedoch gut gefallen hat, ist die Atmosphäre und die Landschaftsbeschreibungen. Ansonsten ist das Buch mit seinen knapp 300 Seiten von der Länge her gerade richtig getroffen, um nicht langweilig zu werden. Da ich andere Bücher der Reihe kenne, weiß ich, dass es besser wird und empfehle jedem, der Landhauskrimis mag, auch diese Reihe. Für mich 68°
1 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Emamju zu »Deborah Crombie: Das Hotel im Moor« 06.08.2009
Eines ist sicher - Crombie konnte kein großes Erstlingswerk landen.

Spannung, Plot und Schreibstil sind deutlich ausbaufähig.

Jedoch bietet das Buch eine gewisse Atmosphäre. Dies ist offenbar Crombies Stärke.

Und: Es ist ein Fehler nur wegen dieses Buches keinen weiteren Crombie mehr zu lesen. Die Autorin hat mittlere Anlaufschwierigkeiten. Aber sie überwindet diese Kaltphase und ihre nachfolgenden Krimis sind merklich besser.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Ticva zu »Deborah Crombie: Das Hotel im Moor« 10.07.2009
Es geht gleich mit Superintendent Kincaid los, der sich eine Woche Urlaub gönnt.
Nicht einmal ganze 24 Stunden im Urlaub, schon muss er sich mit einem Toten auseinander setzen. Dadurch macht er auch gleich Bekanntschaft mit der örtlichen Polizei und stößt auf einen Chief Inspector, der ihn von Anfang an nicht leiden kann.

Verschiedene Gäste des Hotels werden Anfangs kurz ein bisschen vorgestellt. Im Laufe der Geschichte bekommt man mehr über sie heraus. Und mit der Zeit kommen immer mehr Sachen zum Vorschein, die der ein oder andere zu verheimlichen versucht.

Ab und an kommt auch Kincaid’s Partnerin Gemma James vor, wie sie die Verwandten der Hotelgäste abklappert, um reine routinemäßige Fragen zu stellen und sich somit auch ein Bild von den Gästen machen kann. Weil das eher am Rande stattfand nahm ich das ganze nicht so ernst. Zum Schluss merkte ich jedoch, was das für ein Fehler war...

Meistens wird aus Kincaid’s Sicht geschrieben, aber hin und wieder kommt man auch mal in den Genuss, alles mal von Seiten eines Hotelgastes zu sehen, oder aus dem entfernten Blickwinkel seiner Partnerin Gemma James.
Was mir gefallen hat, war die Art, wie Kincaid manches anging und dann, typisch Mensch, ab und an versagt.
Meiner Ansicht nach hätten manche Situationen ausführlicher beschrieben werden können, denn der Krimi hatte gute Ansätze.
So ist es nur ein Krimi für zwischendurch.
Die Autorin hat es leider nicht geschafft mich mit ihrer Art, diesen Krimi zu schreiben, zu fesseln.
3 von 5 Sternen
sabrina13582 zu »Deborah Crombie: Das Hotel im Moor« 18.06.2009
Als eingefleischte Elizabeth George Leserin wurde mir Deborah Crombie empfohlen, da sie im ähnlichen Stil schreiben sollte - und ich muss sagen: Ich bin von ihr begeistert - sie gefällt mir noch viel besser als Elizabeth George. Deborah Crombie schreibt mit viel Humor und umschreibt ihre zwei Hauptdarsteller Duncan Kincaid und Gemma James mit viel Liebe fürs Detail. "Das Hotel im Moor" war meine erstes Buch von ihr und definitiv auch nicht das letzte. Ihre zwei Hauptdarsteller kommen sehr sympatisch und authentisch rüber. Das Buch ist spannend geschrieben und flüssig zu lesen - alles in allem ein empfehlenswertes Buch.
ABaum71 zu »Deborah Crombie: Das Hotel im Moor« 11.04.2009
Der erste Teil der Kincaid/James Reihe von Deborah Crombie. Die Story ist nicht übermässig spannend aber dennoch spannend genug, um einen mehrere Stunden lang zu beschäftigen.
In diesem Buch ergibt sich vieles aus Gesprächen der Protagonisten untereinander, so daß man auch beiläufig fallengelassene Kommentare nicht verachten sollte.
Superintendent Duncan Kincaid ist eine sehr sympathische Person , die sich in der englischen Gesellschaft zu bewegen weiss, dabei aber auch nicht die Sorgen und Nöte der "Kleinen Leute" vergisst. Über Gemma James erfährt man in diesem Teil noch nicht soviel, als dass man sich ein vollständiges Bild über sie machen könnte, was sich aber ja in den weiteren Teilen noch ändern soll. Daher wird ja auch empfohlen, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, um die private Entwicklung der Beiden nachvollziehen zu können.
Alles in allem ein vielleicht nicht übermässig spannender Einstieg in die Kincaid/James Reihe, aber das nächste Buch "Alles wird gut" liegt schon vor mir, schauen wir mal.
Alexandra zu »Deborah Crombie: Das Hotel im Moor« 23.02.2009
Mein erstes und letztes Buch von dieser Autorin. Eine arg konstruierte und unglaubwürdige Handlung, eine Zusammenrottung der seltsamsten Personen, einziger Lichtblick ist der Ermittler Kincaid.
Nur an der Übersetzung kann es nun wirklich nicht liegen.

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Sorry, mehr fällt mir dazu nicht ein.
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Susannah zu »Deborah Crombie: Das Hotel im Moor« 28.11.2008
England, Gegenwart. Duncan Kincaid, Superintendent bei Scotland Yard, wollte eigentlich nur Urlaub in Yorkshire machen. Doch am Morgen nach seiner Ankunft treibt einer der Hotelangestellten tot im Pool. Auch, wenn die örtliche Polizei nichts davon hält, mischt sich Duncan, auch unter Mithilfe seiner Mitarbeiterin Gemma James, in die Ermittlungen ein. Erschwert wird dies nicht nur durch den inkompetenten Detective vor Ort und die biestige Hotelleiterin, sondern auch durch Duncans freundschaftliche Beziehung zu einer der Besucherin. Doch dann geschieht ein weiterer Mord, und Kincaid sieht die Zeit davonrennen ...

Wirklich gut! Ein schöner britischer Krimi, diesmal im schönen Yorkshire spielend. Die Atmosphäre war sehr angenehm, ich habe mich gleich in das Hotel und seine Landschaft verliebt. Die Figuren, vor allem Duncan Kincaid, haben es mir sehr angetan: der Superintendent ist nicht nur ein guter Ermittler, sondern auch ein sehr sympathischer Mensch, den man gerne kennenlernt und auf dessen Seite man immer steht. Perfekt ergänzt wird er durch Seargent Gemma James, von der man in den folgenden Büchern der Reihe hoffentlich etwas mehr zu sehen kriegt. Auch die einzelnen Hotelgäste sind interessante Charaktere, und da jeder ein schmutizges Geheimnis zu haben scheint, sucht man auch lange nach dem Täter. Auch der Stil ist ansprechend, nicht hochtrabend, dennoch sehr angenehm zu lesen. Ein guter Krimi, ich freue mich auf weitere Bände.
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