Kalter Amok von David Lindsey

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1983 unter dem Titel A Cold Mind, deutsche Ausgabe erstmals 1991 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Texas / Houston, 1970 - 1989.

  • New York: Harper & Row, 1983 unter dem Titel A Cold Mind. 311 Seiten.
  • München: Goldmann, 1991. Übersetzt von Friedrich A. Hofschuster. ISBN: 3-442-41045-2. 319 Seiten.
  • München: Goldmann, 1996. Übersetzt von Friedrich A. Hofschuster. ISBN: 3-442-42923-4. 319 Seiten.
  • München: Goldmann, 1996. Übersetzt von Friedrich A. Hofschuster. ISBN: 3-442-05134-7. 319 Seiten.
  • München: Goldmann, 2007. Übersetzt von Friedrich A. Hofschuster. ISBN: 978-3-442-55538-3. 319 Seiten.

'Kalter Amok' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Eine Serie von Morden reißt die Stadt Houston aus der Lethargie der brütenden texanischen Sommerhitze. Opfer sind immer junge Frauen, die zu den exklusivsten Callgirls der Stadt gehören. Detective Sergeant Sturart Haydon führt die verzweigten Spuren zusammen; Spruen, die in ein Schattenreich führen, wo sich die High Society und die Unterwelt von Houston zusammenfinden. Und im Schutze dieser eigenen Welt findet der Mörder immer neue Opfer.

Ihre Meinung zu »David Lindsey: Kalter Amok«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

OmaInge zu »David Lindsey: Kalter Amok« 04.02.2012
Mein erstes Buch von David Lindsey.Klasse Story.Spannend geschrieben.Ein kleiner Kritikpunkt, wie auch von anderen hier schon bemerkt:Der Ermittler Haydon, der im totalen Luxus lebt, ist für meinen Geschmack völlig unrealistsich.So wohnt kein ermittelnder Bulle.
Ich freue mich aber schon auf das Buch "Abgründig" , das als "Bestseller" noch besser bewertet wird.
Meine Bewertung: 80 Grad
Armin zu »David Lindsey: Kalter Amok« 12.09.2006
Gäbe es einen Poll unsympathischster Ermittler, dann wäre Stuart Haydon meine Nummer eins. Im Vergleich mit diesem sensiblen Langweiler und den schier endlosen Schilderungen seiner luxuriösen Häuslichkeit heben sich die Kriminellen äußerst angenehm ab. Kalter Amok ist vollkommen außer Balance, dasselbe gilt auch für Sog der Gewalt
Anja S. zu »David Lindsey: Kalter Amok« 18.05.2005
Danke, Danke fuer "Krimi-Paepstin"!!!
Dieses Buch hat mir so lala gefallen. Der Verbrechensmechanismus ist echt originell, aber das Motiv ist nicht so klasse herausgearbeitet.
"Abgruendig" ist fuer mich das beste Buch von Lindsey.
morus64 zu »David Lindsey: Kalter Amok« 17.05.2005
Als Erstlingswerk nicht schlecht. Das Spannungsfeld kann sehr lange aufrechterhalten werden, das Kriminalistenteam ist irgendwie sympathisch und macht einen sehr eingespielten und souveränen Eindruck. Die Stadt Houston im Gegensatz dazu scheint ein ziemlich schweißtreibender und maroder Ort des brutalen Verbrechens zu sein und nicht gerade ein unbedings erstrebenswertes Urlaubsziel. Leider flachen die letzten 50 Seiten ziemlich ab, aber Lindsay ist vielversprechend.
FAZIT: 80 GRAD
P.S.: als nächstes wartet (da als Doppelband erschienen) Lindsays "Sog der Gewalt". Bin skeptisch, da die "Krimipäpstin" Anja S. (hat echt Ahnung!!) es nach 50 Seiten wegen alptraumerzeugender Brutalität einst in in die Mülltonne verbannte ....
Na ja, lesen wir mal!
Ihr Kommentar zu Kalter Amok

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: