David Ignatius

David Robert Ignatius, geb. am 26. Mai 1950 in Cambridge/Massachusetts und aufgewachsen in Washington, studierte in Havard und Cambridge. Seine journalistische Laufbahn begann beim »Washington Monthly«, bevor er 1976 als Reporter zum »Wall Street Journal« wechselte; von 1980 bis 1983 arbeitete er als Auslandskorrespondent an Brennpunkten des internationalen Geschehens. Seit 1986  abgesehen von einem kurzen Zwischenspiel als Chefredakteur des »International Herald Tribune« in Paris  war er in verschiedenen Funktionen bei der »Washington Post« tätig. Seine wöchentliche Kolumne, die sich mit Weltpolitik, Wirtschaft und internationalen Angelegenheiten befasst, wurde mehrfach ausgezeichnet.
Ignatius gilt in Sachen Geheimdienste und Naher Osten als einer der renommiertesten politischen Journalisten seines Landes. Seinen Romanen attestiert sogar der CIA überzeugenden Realismus. 2007 verfilmte Ridley Scott den Roman »Der Mann, der niemals lebte« (Body of lies) mit Leonardo DiCaprio und Russell Crowe in den Hauptrollen.
Der Autor ist verheiratet und hat drei Töchter.

Krimis von David Ignatius

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