Der Fluch des Hauses Dain von
Buchvorstellung
Bibliographische Angaben
Originalausgabe erschienen 1929 unter dem Titel The Dain Curse, deutsche Ausgabe erstmals 1954 bei Nest.
- New York: Knopf, 1929 unter dem Titel The Dain Curse. 272 Seiten.
- Frankfurt am Main: Nest, 1954. Übersetzt von Peter Fischer. 244 Seiten.
- Frankfurt am Main: Ullstein, 1957. Übersetzt von Peter Fischer. 199 Seiten.
- München; Wollerau: Goldmann, 1967. Übersetzt von Peter Fischer. 195 Seiten.
- Zürich: Diogenes, 1976. Übersetzt von Wulf Teichmann. 274 Seiten.
- Zürich: Diogenes, 2011. Übersetzt von Wulf Teichmann. 273 Seiten.
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In Kürze:
Bei den Leggetts sind Diamanten gestohlen worden. Der Continental Op soll der Sache für die Versicherungsgesellschaft auf den Grund gehen. Doch bald werden die Diamanten nebensächlich: Edgar Leggett begeht Selbstmord. Oder so scheint es zumindest. Bei einem Streit um einen Revolver erschießt sich Mrs. Leggett. Als nächstes muß der Detektiv die junge Gabrielle Leggett überwachen.
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| Kai Sieben zu »Dashiell Hammett: Der Fluch des Hauses Dain« | 05.08.2005 |
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