Der Schläfer von Daniel Silva

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2005 unter dem Titel Prince of fire, deutsche Ausgabe erstmals 2007 bei Piper.
Folge 5 der Gabriel-Allon-Serie.

  • New York: G. P. Putnam’s Sons, 2005 unter dem Titel Prince of fire. 369 Seiten.
  • Müchen; Zürich: Piper, 2007. Übersetzt von Wulf Bergner. ISBN: 978-3-492-04876-7. 402 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 2008. Übersetzt von Wulf Bergner. ISBN: 978-3-492-25259-1. 402 Seiten.
  • [Hörbuch] München: audio media, 2008. Gesprochen von Axel Wostry. ISBN: 3868044566. 6 CDs.

'Der Schläfer' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Der Anschlag auf die israelische Botschaft in Rom ist präzise und brutal. Schon bald sind die Selbstmordattentäter identifiziert. Aber wer ist der Kopf dieses kaltblütigen Unternehmens? Bei seinen riskanten Nachforschungen kommt der israelische Geheimagent Gabriel Allon einem Mythos auf die Spur: dem untergetauchten Chaled al-Chalifa, Sohn und Enkel berüchtigter palästinensischer Freiheitskämpfer. Allon entdeckt, dass der Top-Terrorist einen noch viel verheerenderen Coup plant und das Leben Hunderter Unschuldiger in Gefahr ist. Doch er kann ihn nur aufhalten, indem er sich in seine Hände begibt. Denn schon längst ist er selbst im Visier al-Chalifas, der dadurch die Spielregeln vorgibt und nun einen erpresserischen Trumpf in der Hand hat … 

Ihre Meinung zu »Daniel Silva: Der Schläfer«

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Pela zu »Daniel Silva: Der Schläfer« 10.09.2009
Gemeinsam mit "Die Libelle" von John Le Carré einer der wenigen Romane, der die eigentliche menschliche Tragödie des Nahostkonflikts so treffend beschreibt, dass man das Buch nicht aus der Hand legen möchte. Ein getriebener Gabriel Allon, der bereits bis zu den Knöcheln in Blut gewatet ist und dennoch nicht anders kann, als weiter zu töten, damit kein weiteres israelisches Blut vergossen wird. Eine junge Frau, die so durchdoktriniert ist von der Geschichte ihres Volkes, dass sie dafür bereit ist, in den Tod zu gehen. Doch das beste an diesem Roman: Silva schafft es, die jüdische Denk- und Sprechweise mit all ihrem Witz ("Hallo, Hauptmann!") und ihrer Dramatik ("Heute abend muss Israel weinen") detailgetreu wiederzugehen. So wird "Der Schläfer" tatsächlich zu einem Leserlebnis, bei dem man die Schüsse zu hören glaubt und unwillkürlich zusammenzuckt. Einzig und alleine das Ende kommt etwas überraschend daher und lässt den Leser etwas ratlos zurück.
Agent Trauti zu »Daniel Silva: Der Schläfer« 11.09.2008
Interessantes und spannendes Buch über Lug und Betrug, Hass und Liebe bzw. Tod und Frieden zwischen den Israelis und den Palästinensern.

Ein hervorragendes Skript, welches einem Ian Flemming (James Bond) oder Robert Ludlum (Bourne-Trilogie) in Sachen Geheimdienst in nichts nachsteht!!

Daniel Silva macht süchtig! Man freut sich beim Beenden des grade gelesenem schon auf ein neues Highlight, welches das nächste Buch darstellen wird.

Mfg
Agent Trauti
Björn zu »Daniel Silva: Der Schläfer« 29.08.2008
Das war mein erstes Buch von Daniel Silva und ich muss sagen es war fantastisch. Unglaublich Spannend und enormes Suchtpotential. Habe das Buch am Abend zu Ende gelesen und bin direkt noch kurz vor 20 Uhr in die nächste Buchhandlung gerast um mir das nächste Buch zu besorgen. Endlich habe ich einen Autor gefunden, der mich an Forsyth erinnert und mir mindestens ebenso spannende Studen geschenkt hat!
Gisela zu »Daniel Silva: Der Schläfer« 05.02.2008
Klasse! Auch sein 4. Gabriel-Allon-Thriller konnte mich überzeugen und hat mir superspannende Stunden geschenkt. Silva schreibt glaubwürdig und interessant. Man kann sich richtig hineinversetzen. Und superaktuell im Zeitgeschehen ist es außerdem. Toll
Frank Schrudde zu »Daniel Silva: Der Schläfer« 07.01.2008
Super spannender Roman mit vielen Hinweisen und Querbezügen zur aktuellen und vergangenen Nahostpolitik. Im Gegensatz zu vielen anderen Autoren zeigt Daniel Silva auch die Schattenseiten des Agentenlebens.
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