Der kopflose Engel von Daniel Scholten

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2008 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: Schweden / Stockholm, 1990 - 2009.
Folge 3 der Kommissar-Cederström-Serie.

  • München: Goldmann, 2008. ISBN: 978-3-442-46467-8. 377 Seiten.

'Der kopflose Engel' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Eine südländisch aussehende Frau wird in Stockholm auf offener Straße mutwillig überfahren. Die Tote trägt keinerlei Hinweise auf ihre Identität bei sich. Das Einzige, was man bei ihr findet, sind diplomatische Dokumente in einer unbekannten Sprache. Die Autopsie ergibt, dass die DNA der Toten mit der etruskischer Mumien übereinstimmt. Ist die diplomatische Depesche auf Etruskisch verfasst? Die Ermittlungen führen Kommissar Cederström auf die Spur eines sagenhaften archaischen Fundes. Doch als kurz darauf ein weiterer Mord geschieht, erkennt Kommissar Cederström, dass nicht nur er sich für die kostbaren Papiere der rätselhaften Fremden interessiert – und dass sein Gegner bereit ist, über Leichen zu gehen …

Ihre Meinung zu »Daniel Scholten: Der kopflose Engel«

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sello zu »Daniel Scholten: Der kopflose Engel« 18.04.2009
Eine sinnlose Handlung, unglaubwürdige Figuren und ein wildes Sammelsorium aus verschiedenen Geschichten anderer Autoren und ein fehlendes Ende.

Mein Fazit:

Ein kopfloser Schriftsteller, der besser Schriftsetzer geblieben wäre, hat unglaublichen Müll zusammengeschrieben und dafür auch noch einen Verlag gefunden.
stoll zu »Daniel Scholten: Der kopflose Engel« 27.11.2008
Ein unglaubwürdiger Roman ohne Sinn und Logik, der im Nichts endet.

Wenigstens eine Auflösung bzw. Erklärung habe ich erwartet und mich deshalb bis zur letzten Seite gequält.

Eigentlich erwarte ich vom Autor bzw. vom Verlag Ersatz für die vergeudete Zeit oder Nachsendung des eventuell vorhandenen zweiten Teils des Buches.

Stol
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Peter Hannemann zu »Daniel Scholten: Der kopflose Engel« 20.10.2008
Tja, das war mir doch ein Bischen zuviel "Herr Lehrer, ich weiß was!". Viele Tote und keine Lösung, ein Ende das keines ist - so darf ein Buch einfach nicht aufhören! Oder gibt es vielleicht noch eine Fortsetzung? Kann Herr Scholten ja mal drüber nachdenken um diesen Mißgriff wieder gut zu machen! ;-)
Andrea zu »Daniel Scholten: Der kopflose Engel« 09.06.2008
Nachdem die ersten beiden Bände echt spannend waren, und sich auch der Beginn des dritten als viel versprechend erwies, war ich am Ende total entsetzt: Warum wurden in meinem Buchexemplar die letzten 100 Seiten vergessen? Hat der Autor das Manuskript beim Verlag abgeben müssen und war noch nicht fertig? Der Faden mit der Etrusker-DNA: spannend, aber nicht weiter gesponnen. Wer sind in diesem Buch die "Guten", wer die "Bösen"? Wer hat wen warum umgebracht? Was haben die etruskischen Inschriften mit der Geschichte zu tun? Wer sind die Männer in den weißen Kutten überhaupt? Und warum hat dieses Buch keinen richtigen Schluss??? Mein Tipp: Wer dieses Buch in die Finger bekommt, sollte es so schnell wie möglich verschenken!!
Theo Retisch zu »Daniel Scholten: Der kopflose Engel« 21.05.2008
ich habe selten so einen müll gelesen. man nehme die etrusker, die römer, mussolini, die mafia, hilflose schwedische und italienische polizisten, schüttle kräftig und hoffe das was gutes bei rauskommt. dann bringe man den könig dazu freiwillig eine aussage zu machen, ein altes geheimnis zu lüften. sofis herkunft wir nebenbei gelöst.
die figuren bleiben diesmal ziemlich blass. man sollte sie schon aus den vorgängertiteln kennen. ausser einem neuem polizeigesetz wirklich nix neues! ach ja, neue dienstgrade für alle!
mir kommt es vor als würde der autor krampfhaft versucht haben um die entdeckung der etruskischen dna eine mehr als abenteurliche geschicht zu konstruieren. wieder reist ein teammitglied ins ausland - fällt dem autor nichts neues mehr ein? drittes buch gleich dritte wiederholung? schade herr scholten, der start war richtig gut, was sie aber hier ablieferten ist wirklich unterirdisch!
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