Illuminati von Dan Brown

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2000 unter dem Titel Angels & Demons, deutsche Ausgabe erstmals 2003 bei Bastei Lübbe.
Ort & Zeit der Handlung: Italien / Rom, 1990 - 2009.
Folge 1 der Robert-Langdon-Serie.

  • New York: Pocket Books, 2000 unter dem Titel Angels & Demons. 701 Seiten.
  • London: Corgi, 2001. 619 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe Stars, 2003. Übersetzt von Axel Merz. ISBN: 3-404-77000-5. 800 Seiten.
  • Augsburg: Weltbild, 2003. Übersetzt von Axel Merz. ISBN: 3828971504. 638 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2003. Übersetzt von Axel Merz. 701 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Lübbe, 2005. Übersetzt von Axel Merz. illustrierte Ausgabe. ISBN: 3-7857-2235-4. 511 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2009. Übersetzt von Axel Merz. ISBN: 978-3-404-16344-1. 715 Seiten.
  • Berlin: Springer, 2011. Übersetzt von Axel Merz. ISBN: 978-3942656023. 576 Seiten.
  • [Hörbuch] Bergisch Gladbach: Lübbe, 2004. Gesprochen von Wolfgang Pampel. gekürzt. ISBN: 3-404-77001-3. 6 CDs.
  • [Hörbuch] Bergisch Gladbach: Lübbe, 2006. Gesprochen von Wolfgang Pampel. gekürzt. ISBN: 3-7857-3174-4. 6 CDs.
  • [Hörbuch] Bergisch Gladbach: Lübbe, 2009. Gesprochen von Wolfgang Pampel. ungekürzt. ISBN: 3-7857-3802-1. 15 CDs.

'Illuminati' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Ein Kernforscher wird in seinem Schweizer Labor ermordet aufgefunden. Auf seiner Brust finden sich merkwürdige Symbole eingraviert, Symbole, die nur der Harvardprofessor Robert Langdon zu entziffern vermag. Was er dabei entdeckt, erschreckt ihn zutiefst: Die Symbole gehören zu der legendären Geheimgesellschaft der »Illuminati«. Diese Gemeinschaft scheint wieder zum Leben erweckt zu sein, und sie verfolgt einen finsteren Plan, denn aus dem Labor des ermordeten Kernforschers wurde Antimaterie entwendet …

Leseprobe

Das meint Krimi-Couch.de: »Ein fesselndes Buch auf dem `Pfad der Erleuchtung`« 90°Treffer

Krimi-Rezension von uh

Krimi-Couch-Volltreffer Januar 2004

Der uralte und immer noch schwelende Zwist der Wissenschaft und der Kirche ist Hintergrund dieses spannenden und packenden Thrillers. Der Mord an einem Forscher des Forschungszentrums CERN in der Schweiz und der Diebstahl von hochgefährlicher Antimaterie bilden die Eröffnung dieses hochklassigen Buches. Robert Langdon, Harvardprofessor und Symbologe, wird von dem Direktor des Forschungsinstituts, Maxmilian Kohler, nach Genf gerufen, da der Leichnam des Getöteten mit einem uralten Symbol gebrandmarkt worden war. Das Wort »Illuminati« in einer Schrift, die es von jeder Seite aus lesbar machte, prangte auf der Brust des Ermordeten.

Langdon, Spezialist auf diesem Gebiet, soll herausfinden, ob tatsächlich der uralte Geheimbund von Wissenschaftlern und Freidenkern hinter diesem Verbrechen stehen kann. Ist die Gemeinschaft aus den frühen Tagen der Wissenschaft plötzlich wieder zum Leben erwacht?

Doch noch etwas steckt hinter dem Verbrechen. Aus einem der geheimen Labors von CERN, tief unter der Erde und unerreichbar für Außenstehende, ist ein Behälter entwendet worden, in dem sich Antimaterie befand. Ein kleiner Tropfen nur, doch gefährlicher als eine Atombombe. Was beabsichtigen die Illuminati? Was steckt hinter diesem grausamen Verbrechen?

Langdon lernt die Ziehtochter des Ermordeten, Vittoria Vetra kennen und bald stellt es sich heraus, dass der Tote nicht nur Forscher, sondern auch Priester war, der die These vertrat, dass Wissenschaft und Kirche sich nicht im Wege steht, sondern hinter allen Errungenschaften und Entdeckungen der Forscher, Gott als die wahre Kraft existiert. War vielleicht genau diese Einstellung des Toten das Motiv für die Tat?

Die Spur führt in den Vatikanstaat

Doch es kommt anders. Die Spur der gestohlenen Antimaterie führt in den kleinen Vatikanstaat. Dort holen die Wahnsinnigen des alten Geheimbundes der Illuminati zum ultimativen Schlag gegen die verhasste Kirche aus, um sie endgültig zu vernichten. Der Augenblick scheint wohl überlegt, denn gerade zu diesem Zeitpunkt findet in Rom das Konklave der Kardinäle statt, um nach dem Tod des Papstes die Neuwahl zu vollziehen. Doch damit der Demütigung der Kirche nicht genug. Die vier aussichtsreichsten Kandidaten der Neuwahl, die vier Il preferiti werden entführt. Der Assassine der Illuminati kündigt an, stündlich einen jeden von ihnen auf dem »Pfade der Erleuchtung« öffentlich zu ermorden, bis sich schließlich um Mitternacht der ganze Vatikanstaat samt den Kardinälen in einer riesigen Antimaterieexplosion im Nichts auflösen soll. Nur Langdon, der viel über diesen alten Geheimbund weiß, kann es gelingen, den Wahnsinn zu stoppen. Gemeinsam mit Vittoria, die den Mörder ihres Vaters zur Strecke bringen will, reist er nach Rom.

Dort stoßen sie zunächst auf den griesgrämigen und dienstbeflissenen Oberst der Schweizer Garde, der ihnen nur wenig Glauben schenkt. Doch der Camerlengo (Kammerdiener und Privatsekretär) des verstorbenen Papstes, der während des Konklaves die Amtsgeschäfte des Papstes bis zur Neuwahl weiterführt, schenkt Langdons These Glauben, zumal mittlerweile die Drohung des Assassinen auch bis in die geheimsten Winkeln des Vatikanstaates vorgedrungen ist.

Es beginnt ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit. Und nur dem festen Glauben und der Tatkraft des Camerlengo ist es zu verdanken, dass entgegen aller gültigen Kirchengesetze Langdon Zutritt in die geheime Bibliothek des Vatikans erhält, in der uralte Schriften früherer Wissenschaftler wie Da Vinci und Galilei lagern, die zur damaligen Zeit als ketzerische Schriften von der Kirche konfisziert worden waren. Aus den Schriften Galileis und mit dem Wissen Langdons lässt sich der uralte »Pfad der Erleuchtung« entwirren, auf dem die Il preferiti hingerichtet werden sollen. Doch werden sie noch rechtzeitig am ersten Ort eintreffen? Werden sie die Morde verhindern können? Gelingt es ihnen, den Behälter mit der Antimaterie rechtzeitig zu finden und zu entschärfen?
Am Ende ist wieder einmal alles anders, als es zuerst erscheint.

Eine Aura der Authentizität

Der Autor schreibt in auktorialer Erzählweise, er benutzt eine angenehme und verständliche Sprache, die mit vielen Fachbegriffen gespickt, eine Aura der Authentizität erzeugt. Überhaupt lässt sich der Geschichte entnehmen, dass eine hervorragende Recherchearbeit des Autors vorausging. Kirchengesetze, die klerischen Verhaltensmuster, Orte und Bezeichnungen, alles wirkt schlüssig und real und lässt im Leser nie einen Eindruck der Unschlüssigkeit aufkommen. Der vom Autor erschaffene Mikrokosmos ist logisch und sauber erarbeitet. Nur einmal, kurz vor dem Ende des Romans verlässt Brown den Boden seiner selbst erschaffenen Welt und setzt die Gesetze der Schwerkraft für einen kurzen Moment außer Kraft. Doch dieser Lapsus sei ihm verziehen, wirken doch die anderen 699 Seiten glaubhaft und schlüssig.

Die handelnden Personen sind sympathisch (Protagonisten) und dreidimensional beschrieben. Sie leben in diesem Roman, Sprechen, handeln und geben sich der Situation und ihren geschaffenen Charakteren angemessen natürlich. Die Dialoge treiben die Handlung voran und zeigen ebenfalls, dass der Autor genau weiß, wovon er schreibt, denn er legt ihnen immer die passenden Worte in den Mund.

Hinter dem Handlungsstrang verbirgt sich ein typisch amerikanisches up-tempo-Katastrophenplot. Die Handlungen sind motiviert und mir wäre auch nicht einmal aufgefallen, dass eine Szene ohne tieferen Sinn und ohne die vorantreibende Motivation erfolgt wäre. Jede Handlung der Romanfiguren ist überlegt und ausgearbeitet. Besonders schön ist die im Katastrophenplot eingearbeitete Detektionslinie. Langdon folgt dem »Pfade der Erleuchtung« aufgrund ermittelter Indizien, die ein schlüssiges Bild entstehen lassen und den Leser mitreißen.

Die Nebenhandlungen sind geschickt mit dem Hauptstrang verwoben, so dass am Ende die überraschende Wendung nicht aus heiterem Himmel erfolgt, sondern bei genauer Überlegung nachvollziehbar ist. Kurzum, alles in allem eine runde Sache.

»Illuminati« fesselt

Es bewahrheitet sich wieder einmal der alte Spruch der Literaten: Es gibt keine dicken oder dünnen Bücher, es gibt nur gute oder schlechte Bücher. Illuminati ist eines der guten, ja sogar eines der wenigen empfehlenswerten, die bei knapp 80.000 Veröffentlichungen im Jahr erscheinen. Die 700 Seiten las ich schneller, als bei so manch einem 250 Seiten starken, aber stinklangweiligen Werk.

Illuminati fesselt. Es ist mit Sicherheit kein neuer Stil, der hier von einem Autor geprägt wurde. Es ist ein typisches Buch für einen US-Autor, bei dem die temporeiche Handlung im Vordergrund steht, aber es ist ein absolut lesenswertes Buch, das seinem Zweck – die Unterhaltung des Lesers – in vollem Umfang gerecht wird. Und wer meine Bewertungen auf der Couch bisher gelesen hat, der weiß, dass es nicht ganz leicht ist, mich zu überzeugen.

uh, Januar 2004

Ihre Meinung zu »Dan Brown: Illuminati«

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Franz zu »Dan Brown: Illuminati« 20.10.2004
Danke, Mr. Dan Brown für die spannenden Stunden, die ich mit diesem Buch erleben durfte. Spannend geschrieben, faszinierend Geschichte und nie langatmig. Eines der besten Bücher, das ich bis jetzt gelesen habe. Unbedingt lesen!
35 von 39 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
DuNkY zu »Dan Brown: Illuminati« 14.10.2004
Also meiner meinung nach ist Illuminati fast dasselbe wie der Da Vinci code [Das Sakrileg auf Deutsch].
Die Handlungen und Rätsel sind immer ein bisschen ändlich. Ansonsten finde ich beide Bücher äusserst interessant. Vorallem dass man die Schwelle zwischen Realität und erfundene Geschichte nur mit Mühe und Not auseinanderhalten kann. Ich glaube das ist Dan Brown wirklich gut gelungen...
2 von 6 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Christian Wild zu »Dan Brown: Illuminati« 12.10.2004
Einfach nur geil.
Ich lese das Buch seit drei Tagen und weiß mehr denn ja über Physik und Religionen. Ich habe zudem heute einen Artikel im "Handelsblatt" Dienstag 12.10.2004 Seite 10 gefunden indem sich alle meine Erfahrungen aus dem Buch wiederspiegeln.
2 von 6 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Patrick zu »Dan Brown: Illuminati« 12.10.2004
Ich bin gerade dabei "Illuminati" zu lesen (eigentlich die englische Version "Angels & Deamons"). Ich habe auch bereits "DaVinci Code" gelesen und dieser Kommentar würde genau so gut auf das letztere Buch passen. Dan Brown schreibt spannende Kirimis mit einer ganzen Reihe guter und orgineller Ideen. Man muss aber unbedingt seine Bücher als Fiktion lesen und verstehen. Wenn man einfach nur einen Reiseführer von Rom zur Hand nimmt (oder gar einr Enzykloädie) um die Orte die er in seiner Geschichte benutzt geauer kennen zu lernen, so wird schnell klar, dass es diese Orte zwar gibt, dass seine Erklärungen zu diesen Orten aber frei erfunden sind. Teilweise waren zum Beispiel die Kirchen, in denen die Story spielt, noch gar nicht gebaut zu der Zeit als einige Ereignisse dort stattgefunden haben sollen. Zum Stil von Dan Brown würde ich sagen, dass man sehr wohl merkt, dass er für Amerikaner scheibt (und auch Amerikaner ist). Ganz normale Fakten werden von Ihm lang und breit erklärt, obwohl man es schon vor den 1-3 Seiten wusste und Europa wird auch aus einer Art "Disneyland" Blickwinkel betrachtet. Alle Klischees werden verarbeitet und teilweise noch verstärkt. Für einen Amerikaner mag das glaubwürdig klingen, wer aber schon mal in Europa war, fragt sich manchmal welches Wunderland da den gleichen Namen hat wie der Ort in Europa in dem man letztes Jahr war. Naja und sonst grenzt der Stil auch öfters sehr an "Peterchens Aufsatz". Grosse Litrteratur ist es nicht, aber wenn man es mit dem nötigen Abstand als eine frei erfundene Kriminalgeschichte liest, so ist es doch sehr gute Unterhaltung. Da er Historische Fakten, Mythen, Sagen und Legenden bunt zusammenwürfelt, ist es schon so, dass das Interesse die Wirklichkeit hinter einigen der benutzten Einzelheiten herauszufinden angespornt wird. Man sollte dann aber nicht überrascht sein, wenn diese Wirklichkeit dann nichts mit dem Roman zu tun hat. Es ist bestimmt kein Lehrbuch (auch wenn es manchmal so scheint) sondern ein Roman der guten Unterhaltungswert hat.
12 von 18 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
StefanBraun zu »Dan Brown: Illuminati« 12.10.2004
Nicht alles für bare Münzen nehmen!!!

Das Buch lässt einem nicht mehr los und ist spannend geschrieben, auch die Ideen sind genial!

Doch man merkt dass Dan Brown ein Amerikaner ist, Übertreibungen sind da normal! Zum Beispiel CERN, sehr wohl eine gewaltige Physik-Hochburg, doch von wegen Hochsicherheitsareal und so. Hallo?! Wir sind hier nicht in Amerika, war selber übrigens auch schon auf einem Rundgang in CERN. (Für alle die, die denken es existiere nicht, die haben dieses Jahr übrigens das 50-jährige)
Er mischt sehr stark Realität und Fiktion, allso als reine Unterhaltung anschauen und nicht als Lehrbuch!;)

Aber auf jeden Fall ein empfehlenswertes Buch!
3 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
integer i zu »Dan Brown: Illuminati« 06.10.2004
Negative Rezensionen kann ich durchaus akzeptieren, aber wenn jemand mit dem Argument daherkommt, dass die Tatsachen verdreht werden und sowieso alles falsch und unwissenschaftlich ist, dann sollte er vielleich mal den Einband ansehen: ROMAN.

Mir gefällt es gut, machte Spass und war verdammt spannend.
3 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
jana zu »Dan Brown: Illuminati« 06.10.2004
Ich finde Dan Browns Schreibstil auch sehr einfach gestrickt, weshalb ich auch nur "Sakrileg" gelesen habe, welches aufgrund der "Offenbarungen" ganz spannend zu lesen ist. Den Hype um Dan Brown kann ich allerdings auch nicht nachvollziehen.
5 von 7 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Silvia Kaffke zu »Dan Brown: Illuminati« 05.10.2004
Ich werde hier mit meiner Meinung völlig rausfallen - obwohl sich z.B. William hier entsprechend geäußert hat. Und: ich habe das Buch gar nicht gelesen. Denn schon die ersten 15 Seiten fand ich so grottenschlecht geschrieben (rein stilistisch), daß ich es weggelegt habe und auch trotz aller Lobeshymnen keine Lust habe, es wieder zur Hand zu nehmen. Und ich bin ein echter Mainstream-Fan...
Möglich ist natürlich, daß die deutsche Übersetzung sao schrecklich ist und ich Dan Brown unrecht tue. Aber es hat schon lange kein Buch gegeben, das ich aus diesen Gründen weggelegt habe.
4 von 7 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Reiner zu »Dan Brown: Illuminati« 04.10.2004
Das Buch wurde mir von meinem Sohn zum lesen überlassen. Schon nach kurzer Zeit wurde das Buch so spannend, dass ich es innerhalb von 4 Tagen gelesen habe.
Schon die Vermischung von Mord und Religion und Geschichte, sowie der etwas Misteriöse Hintergrund um die Illuminati machen das Buch so spannend.
Das Buch macht Lust darauf mehr über die Illuminati zu erfahren.
5 von 8 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
WOLFGANG M. UPHOFF zu »Dan Brown: Illuminati« 30.09.2004
Ein Buch,das einem beim lesen die Zeit vergessen läßt.Spannend,sogar lehrreich und nie langatmig geschrieben.
Ich hab bisher alle Bücher von Dan Brown gelesen,daher muß ich sagen das "Illuminati" für meinen Geschmack nach "Sakrileg" an zweiter Stelle kommt.
Alles in allen kann man Brown`s Bücher sehr empfehlen.
5 von 7 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.

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