Diabolus von Dan Brown

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1998 unter dem Titel Digital Fortress, deutsche Ausgabe erstmals 2005 bei Lübbe.

  • New York: Thomas Dunne Books, 1998 unter dem Titel Digital Fortress. 524 Seiten.
  • London: Bantam, 2005. 524 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Lübbe, 2005. Übersetzt von Peter A. Schmidt. ISBN: 3-7857-2194-3. 524 Seiten.
  • Augsburg: Weltbild, 2006. Übersetzt von Peter A. Schmidt. ISBN: 978-3828979239. 524 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2007. Übersetzt von Peter A. Schmidt. ISBN: 978-3-404-15762-4. 524 Seiten.
  • [Hörbuch] Bergisch Gladbach: Lübbe, 2005. Gesprochen von Detlef Bierstedt. gekürzt. ISBN: 3-7857-1477-7. 6 CDs.

'Diabolus' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Die NSA, einer der umstrittensten Geheimdienste der USA, verfügt über einen Super-Computer, der in der Lage ist, jeden erdenklichen Code innerhalb kürzester Zeit zu entschlüsseln. Auf diese Weise kann die chiffrierte Kommunikation von Terroristen, Drogenhändlern und anderen Kriminellen überprüft und den Verbrechern das Handwerk gelegt werden. Das Drama nimmt seinen Lauf, als der Super-Rechner seit Stunden erfolglos an einem Code arbeitet. Dieser Code wurde von einem Mann geschrieben, der in der Vergangenheit für die NSA gearbeitet hat, inzwischen aber zum Gegner des Geheimdienstes wurde. Wenn sein Plan gelingt, stünde die Sicherheit einer ganzen Nation auf dem Spiel.

Leseprobe

Ihre Meinung zu »Dan Brown: Diabolus«

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Sophie zu »Dan Brown: Diabolus« 09.07.2005
Dieses Buch mach mich nur wütend. Selten so ein tendenziöses Buch gelesen, in welchem die Machenschaften der NSA verherrlicht werden und es als absolut notwendig dargestellt wird, dass absolut jeder ausspioniert werden muß, natürlich nur um Terroristen zu fangen. Bei diesem Thema, das in dieser Art präsentiert wird, wird mir schlecht.
10 von 26 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Irma Kerbler zu »Dan Brown: Diabolus« 03.07.2005
Ich habe mich für Diabolus entschieden, da ich 1. mit Dan Brown von vorne anfangen wollte, 2. die Thematik mein Gschmack ist und 3. Diabolus in diesem Forum so schlechte Kritiken erhalten hatte.
Als passionierte Ludlum-Leserin ist mir als erstes fällt einem der Unterschied in Stil und Handlungsumfeld (z.B.Handy und Internet), was auf den grossen Altersunterschied der Autoren zurückzuführen ist.
Browns Schreibstil (in diesem Buch) mit den kurzen Kapiteln und den exakt getrennten Handlungssträngen hat mich dazu verleitet, ganz unüblich, den einen Strang im Rechenzentrum einfach durchzulesen - bis zum Ende. Es war spannend, und hat meine Erwartungen thematisch voll erfüllt, aber damit war die Geschichte auch zu Ende, ich wusste Bescheid. Danach habe ich das "Zugemüse" nachgelesen.
Nach Baldacci in den Ferien liegt nun "Illuminati" bereit - ich bin gespannt.
Irma
4 von 5 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Desillusionatus zu »Dan Brown: Diabolus« 30.06.2005
Nachdem ich mir nach der Lektüre von "Sakrileg" und "Illuminati" schon das eine oder andere Mal an den Kopf fassen mußte, was sprachliches Niveau und Stringenz der Handlung betrifft, so hat "Diabolus" die nunmehr knapp über Null schwebende Meßlatte deutlich gerissen. Vielleicht tue ich dem Autor unrecht und es liegt nur an einer unerträglichen Übersetzung, oder aber der Text ist im Original genauso dämlich. Formulierungen wie "die Erkenntnis ließ ihn zur Salzsäule erstarren" oder "diese Nachricht traf sie wie ein Blitz aus heiterem Himmel" gereichen einem Jerry-Cotten-Groschenheft zur Ehre und werden dort wenigstens als unfreiwillig komisch und kultig verbucht. Hier aber ist solches Gewäsch an der Tagesordnung und der Brei aus unreflektierten Floskeln wird nach wenigen Seiten schon zum tödlichen Treibsand (um in der Sprache Browns zu bleiben). Ohne den Saab fahrenden und mobil telefonierenden Übermenschen Robert Langdon ("sein Harvard-Hirn hatte ihn schnell durchschaut", "der sympatische, graumelierte Mann mit der Figur eines Turmspringers") ist einem der traurige Held David Becker schon deshalb eher sympatisch, da er über weite Strecken angenehm unzulänglich bleibt und nicht besonders helle zu Werke geht. Neben der unterirdisch schlechten Sprache fällt die Inkonsistenz der Handlung besonders auf, so daß man irgendwann die alberndsten und unmotiviertesten Entwicklungen demütig hinnimmt und schaulustig auf den nächsten Unsinn wartet. Warum hat Mr. Brown sich so große Mühe gemacht, seine patentierte Einheitsstory in ein solch faktentriefendes Sujet zu zwängen - der großartige Douglas Adams hatte das nicht nötig und einfach mal behauptet, die Lösung auf alle Fragen der Welt sei 42. Mit dem Erfolg, daß seine Bücher ein Leckerbissen sind im Vergleich zu der pseudobedeutungsvollen Fließbandware, die uns bei Brown zwischen Buchdeckeln mit düsterer Kuttensymbolik entgegensabbert.
Das musste ich mal loswerden, auch wenn ich von den - wie ich erstaunt feststellen musste - zahlreichen Brown-Verehrern nun in die innersten Berzirke der Hölle verdammt werde. Vielleicht treffe ich dort ja einen interessanteren Diabolus...
14 von 17 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Julia zu »Dan Brown: Diabolus« 23.06.2005
Ich bin einfach fasziniert von diesem Buch, es ist genial. Browns Schreibstil allein schon. Er ist ein sehr guter Autor und kann alles so fesselnd mit seinen Worten gestalten, ich konnte wirklich nicht mehr aufhören zu lesen... Nach Illuminati und Sakrileg war es von Dan Brown aber auch nicht anders zu erwarten, als dass er ein weiteres Meisterwerk schafft.
4 von 5 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Lué zu »Dan Brown: Diabolus« 22.06.2005
Ich habe erst Sakrileg und dan Illuminati gelesen, mir hat von
Anfang an Dawn Brown´s Schreibstil sehr gefallen und auch wenn er ein paar seiner Vermutungen über ein paar unbewiesene oder aus seiner Fantasie entsprungenen Details als Fakten darstellt hat, hat er das so sehr in die Geschichte verstrickt, das man es am liebsten glauben würde das die Illuminati einen Komplott gegen die Kirche schmieden und das
Da Vinci in seinem letzten Abendmahl Hinweise auf den verbleib des heiligen Grals verborgen hat. Ich finde das er ein genialer Mann ist, der sich sehr viele Gedanken gemacht hat, über das was er schreibt.

Mit dem letzten Buch Diabolus, hat er für mich sich selbst die Krone aufgesetzt und ist fast zu einer Legende geworden, ich weis zwar nicht ob es stimmt das es eine NSA gibt die meine Mails und Nachrichten überwacht, ich will es auch gar nicht wissen, den so bleibt für mich die Spannung über das ungewisse was war ist und was aus der Fantasie des Autors entsprungen ist erhalten und bereitet mir immer wider neue Freude.
Leider muss ich zugeben das ich noch nicht in den genuss gekommen bin Meteor zu lesen, was ich aber bald nachholen werde, weil ich überzeugt davon bin das es meine Erwartungen mehr als übertreffen wird.
0 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
suffolk zu »Dan Brown: Diabolus« 17.06.2005
Habe angefangen mit Illuminati, dann Sakrileg und jetzt Diabolus gelesen. Auch wenn es keinen Robert Langdon gibt, hat mir das Buch extrem gut gefallen. So wie auch schon in anderen Büchern von Dan Brown baut er Spannung auf, in dem die Kapitel kurz sind und der Schauplatz gewechselt wird. So springt er hier immer zwischen den beiden parallel laufenden Handlungen hin und her.
Der Anfang zieht sich etwas, aber wenn man die ersten Seiten, in denen eigentlich nur Hintergrundwissen abgehandelt wird, geschafft hat, fängt die eigentliche Geschichte an. Hab das Buch während des Lesens eigentlich nur ungern zur Seite gelegt. Meiner Meinung nach ist die Auflösung am Ende recht kurz gehalten, das hätte er vielleicht noch ausbauen können, denn es steuert das ganze Buch auf die letzten wenigen Kapitel zu.
Jetzt wartet Meteor auf mich, bin schon gespannt, zumal die Meinungen ja extrem auseinandergehen.
3 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Thomas von Velten zu »Dan Brown: Diabolus« 13.06.2005
Ich habe bis jetzt alle Bücher von Dan Brown gelesen , und bin auch ein großer Fan von ihm. Alle bücher die er bis jetzt geschrieben hat sind in einer anderen weise spannend, da es immer von anderen themen handelt, ich hoffe das er noch viele seiner eizigartigen bücher verfasst, da er einfach der Beste ist. :-))
leseratte zu »Dan Brown: Diabolus« 11.06.2005
ich hab diabolus gelesen und fand es einfach nur spannend und cool =) . ich freu mich jetzt schon auf das nächste buch von dan brown , da ich seine bücher bis jetzt verschlungen habe. ich kann seine bücher nur empfelen , da diese sehr spannend sind und und einen zum nachdenken anregen.
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Soldier zu »Dan Brown: Diabolus« 03.06.2005
Ich hab mit Illuminati angefangen Dan Brown zu lesen und war hellauf begeistert. Danach habe ich leideer den Fehler gemacht und Meteor gelesen bevor ich mich an Sakrileg ranmachte. Mit Diabolus bin ich noch zugange. Leider muss ich sagen, dass mir Meteor nicht wirklich gefallen hat. Und auch Diabolus liegt nun schon seit fast 3 Wochen bei mir rum und verstaubt. Ich hahtte eigentlich gehofft, Diabolus würde die Reihe mit Robert Langdon fortsetzen und würde in die gleiche Richtung gehen. Dies war aber leider ein völliger Irrtum....
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Pirenci zu »Dan Brown: Diabolus« 31.05.2005
Ich finde alleine die Leseprobe war schon spannend und sehr fesselnd! Ihr von Krimi - chouch solltet das noch mal neu bewerten und überhaupt in eure Wertung mit reinnehmen.
Das hat Dan Brown verdient, genauso wie das Sakrileg oder die Iluminatie hat er das Buch bestimmt gewissenhaft und mit Leidenschaft geschrieben.
Ich habe es mir bestellt und werde den Rest des Buches weiter verschlingen.
Von mir ein großes Lob!
Pirenci
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.

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