Finstere Gründe von Colin Dexter

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1992 unter dem Titel The Way Through The Woods, deutsche Ausgabe erstmals 1993 bei Rowohlt.
Folge 10 der Inspektor-Morse-Serie.

  • London: Macmillan, 1992 unter dem Titel The Way Through The Woods. 296 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1993. Übersetzt von Karin Polz. ISBN: 3-499-43100-9. 317 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2004. Übersetzt von Karin Polz. ISBN: 3-499-23567-6. 317 Seiten.

'Finstere Gründe' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Die »Times« veröffentlicht ein anonym eingesandtes und nicht nur deshalb rätselhaftes Gedicht, das auf einen noch immer ungeklärten Mordfall hinweist: Vor einem Jahr wurde am Straßenrand der Rucksack einer schwedischen Studentin gefunden; Karin Eriksson galt seitdem als vermisst, und die ermittelnden Behörden legten den Fall zu den Akten. Nun tritt die Polizei auf Druck der Öffentlichkeit wieder in Aktion, und Chief Inspector Morse muss die Ermittlungen übernehmen. Und dann findet Morse auch noch die Leiche des Pornoliebhabers James Myton …

Ihre Meinung zu »Colin Dexter: Finstere Gründe«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Andrea Bollinger zu »Colin Dexter: Finstere Gründe« 01.05.2009
"Finstere Gründe" ist mit Abstand der beste Morse-Krimi aus der Feder des genialen Rätsel-Liebhabers Colin Dexter. Hier passt einfach alles: Ein mysteriöser, nie wirklich aufgeklärter Fall wird wieder aufgerollt, der Spannungsbogen wird geschickt aufgebaut, Morse darf bei Bier und Wagner seine Hirnzellen zur Hochform auflaufen lassen (auch wenn er, wie üblich, in seiner halb intuitiven, halb analytischen, sprunghaften Denkweise nicht immer gleich ins Schwarze trifft), und selbst der leidensfähige Lewis erreicht ein gewisses Mass an (verdientem) Selbstvertrauen und ist dem Chef eine echte Hilfe. Autor Dexter legt Spuren aus und lässt Verdächtige auf- und abtreten, bis zu einem psychologisch furiosen Finale. Ein Hochgenuss!
RolfWamers zu »Colin Dexter: Finstere Gründe« 20.08.2005
Dürfte man nur einen einzigen Morse-Krimi auf die berühmte einsame Insel mitnehmen, es wäre wohl die "Finsteren Gründe".Ein moderner Klassiker!
Fast unnötig zu sagen, dass der Titel von Rowohlt ratzfatz aus dem Programm gestrichen wurde. So sind sie halt, unsere deutschen Krimverlage.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Wien Ersncitzel zu »Colin Dexter: Finstere Gründe« 25.11.2003
Fantastic! One of the best book, really interesting
Baiba zu »Colin Dexter: Finstere Gründe« 24.04.2003
Dieser Krimi gehört für mich zu den besten, die ich je gelesen habe! Und ich bin ein eingefleischter Krimileser, das kann ich versichern!
Dexter gelingt es hier den Leser derart an der Nase herum zu führen , dass man mitermitteln will, sich Notizen macht, Seiten zurückschlägt, nachliest, grübelt, Stellen anstreicht... man ist mittendrin und denkt doch mehrmals in die falsche Richtung. So muß es sein!! Der Erzähler muß die Oberhand behalten.
Bis zum Schluß bleiben Unklarheiten. Erst am Ende löst sich das Rätsel der finsteren Gründe.
Ihr Kommentar zu Finstere Gründe

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: