Eisberg von Clive Cussler

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1975 unter dem Titel Iceberg, deutsche Ausgabe erstmals 1978 bei Goldmann.
Folge 2 der Dirk-Pitt-Serie.

  • New York: Dodd, Mead, 1975 unter dem Titel Iceberg. 314 Seiten.
  • München: Goldmann, 1978. Übersetzt von Tilman Burkhard. ISBN: 3-442-03513-9. 283 Seiten.
  • München: Goldmann, 1999. Übersetzt von Tilman Burkhard. ISBN: 3-442-44458-6. 283 Seiten.
  • München: Goldmann, 2002. Übersetzt von Tilman Burkhard. ISBN: 3-442-35601-6. 351 Seiten.
  • München: Goldmann, 2004. Übersetzt von Tilman Burkhard. ISBN: 3-442-55384-9. 351 Seiten.

'Eisberg' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Ein mörderisches Unternehmen beginnt für den legendären Dirk Pitt, Chef der NUMA, als er mit seinem Hubschrauber auf einem riesigen Eisberg landet, der durch den Nordatlantik treibt. Im Inneren des Kolosses ist ein Schiff eingeschlossen, das es zu bergen gilt. Dies jedoch weiß eine weltweit operierende Verschwörung skrupelloser Spionageorganisationen zu verhindern. Die totale Zerstörung der Welt steht auf dem Plan – und eine verwirrend schöne Frau, die Dirk Pitt zum Schicksal wird …

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Kom_Ombo zu »Clive Cussler: Eisberg« 22.06.2011
Ein untypischer Anfang für Clive Cussler! Es fehlte die Einführungsstory aus der Vergangenheit, bevor er in die Gegenwart kommt. Ist irgendwie etwas, woran man sich bei den Büchern von Cussler gewöhnt hat. :)

Die Story selbst war oft undurchsichtig und haaresträubend. Ich möchte mich mal mit gebrochenen Rippen und zugeschwollenem Gesicht einen riesigen Abhang (Berg) hochkraxeln, ohne irgendwelche nötigen Materialien dafür. :P Aber Dirk Pitt schafft das!

Das ist eben das, was die Bücher von Cussler so einmalig machen. Man wird gut unterhalten und sie sind kurzweilig.
Rolf.P zu »Clive Cussler: Eisberg« 12.02.2008
Wer auf Agententhriller steht, die einen alles könnenden Helden haben, wird von Clive Cussler mit Sicherheit nicht enttäuscht. Wer seine anderen Dirk Pitt Romane mag, sollte dieses Werk nicht verpassen.
Auch wenn dies nicht der beste Roman der Serie ist, so ist das Buch trotzdem lesenswert und sehr kurzweilig.
soflow zu »Clive Cussler: Eisberg« 10.07.2005
Nun, wer erwartet, dass in Cusslers Werken alles nachvollziehbar und realgetreu abgehandelt wird, der sollte sich lieber eines seiner Fachbücher durchlesen. In diesem Werk, dass ganz am Anfang der langen Dirk Pitt-Reihe steht, taucht man ab in eine abteuerliche Reise über, unter und mitten im Nordatlantik. Mit seinen ausgeprochen gut aufgebauten Protagonisten, die in seinen späteren Werken immer wieder auftauchen werden, teils witzigen und recht schlagfertigen Dialogen malt Cussler ein spannendes Bild, dass sicherlich hier und da einige kleine Fehlfarben aufweist, sich aber durchaus eignet dem Alltag für ein, zwei Abende zu entrinnen. Wer auf Thriller und Agentengeschichten steht wird mit Dirk Pitt und seinem Abenteur viel Freude und Spannung erleben...

[Anmerkung für die Redaktion: Dirk Pitt ist nicht der Chef der NUMA, sonder Leiter ein speziellen Abteilung. Generaldirketor ist Admiral Sandecker!!]
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