Die Troja-Mission von Clive Cussler

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2003 unter dem Titel Trojan Odyssey, deutsche Ausgabe erstmals 2004 bei Blanvalet.
Folge 16 der Dirk-Pitt-Serie.

  • New York: Putnam, 2003 unter dem Titel Trojan Odyssey. 485 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2004. Übersetzt von Oswald Olms. ISBN: 3-7645-0189-8. 508 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2006. Übersetzt von Oswald Olms. ISBN: 978-3-442-36473-2. 508 Seiten.

'Die Troja-Mission' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Das Karibische Meer wird von Wirbelstürmen und Giftschlamm heimgesucht: ein Fall für die NUMA und ihren Unterwasser-007 Dirk Pitt. Gefährliche Vor-Ort-Ermittlungen deuten darauf hin, dass ein Geheimbund aus uralten Zeiten nach der Weltherrschaft greift. Zu Lande, zu Wasser & in der Luft wird dieser mit allerlei technischem Wunderkram bekämpft, bis im großen Finale die Schurken in die Knie gezwungen und abermals ganz nebenbei ein Rätsel der Weltgeschichte gelöst wird ...- Troja ist eigentlich in England untergegangen, Odysseus kam immerhin bis Amerika, und die keltischen Druiden haben den Römern eine Nase gedreht – Dies sind nur einige der spektakulären Details, aus denen Clive Cussler sein aktuellen Dirk-Pitt-Garn spinnt. Einmal mehr bietet dieses fröhlichen Abenteuer-Unfug mit Hightech-Thriller-Elementen, der sich flott liest und gelesen werden muss, um die holprige Handlung und abgründig gähnende Logikschluchten zu überwinden.

Das meint Krimi-Couch.de: »Ein neuer Fall für die Bewahrer der Weltmeere« 70°

Krimi-Rezension von Michael Drewniok

Die Abenteurer-Familie Pitt – Vater Dirk, Sohn Dirk jr. sowie Zwillingsschwester Summer – stößt einmal mehr auf einen finsteren Unhold, der nach der Weltherrschaft giert, und löst ganz nebenbei ein historisches Rätsel. Aber der Reihe nach: In der Karibik meuchelt giftiger Schlamm das Meeresgetier, was umgehend die »National Underwater & Marine Agency« (NUMA) auf den Plan ruft. Dirk Pitt der Ältere, Direktor für Spezialprojekte ebendort, stößt auf den Großkonzern »Odyssey«, dessen stets anonymes Oberhaupt, der mysteriöse »Specter«, in allerlei zweifelhafte Machenschaften verwickelt ist. Man munkelt von üblen Verstößen gegen Gesetz und Glauben; ganz oben auf der Liste steht womöglich terroristischer Verrat am Fackelträger der freien Welt, die Vereinigten Staaten von Amerika!

Was diese sich selbstverständlich nicht gefallen lassen. NUMA-Admiral Sandecker, der noch stets auf die »Rechte« ausländischer Strolchstaaten gepfiffen hat, setzt seine inoffiziellen Umwelt-Agenten in Marsch. Gut so, denn Pitt und sein alter Kumpel Al Giordano entdecken deutliche Hinweise darauf, dass sich »Odyssey« mit Unterstützung rotchinesisch-kommunistischer Arbeitsameisen unter dem Dschungel von Nicaragua quer durch Mittelamerika gräbt. Es ist der heimlich entsorgte Aushub, der Wale & Tunfische mit dem Bauch nach oben treiben lässt, aber schlimmer noch ist das eigentliche Anliegen dieses Projekts (das den Lesern dieser Zeilen selbstverständlich verschwiegen werden soll). Hier darf also nicht gefackelt werden! Zwar sind den US-Streitkräften oder der CIA leider die Hände gebunden und die Nicaraguaner notorisch ahnungslos oder korrupt, aber ohnehin braucht es nur zwei richtige Kerls wie Dirk & Al, um das Lumpennest auszuheben.

Troja lag eigentlich in England

Derweil haben Dirk der Jüngere und Schwester Summer vor der Küste der Dominikanischen Republik ein versunkenes Grabmal entdeckt. Es ist angefüllt mit Schätzen und Artefakten, die vor mehr als drei Jahrtausenden im keltischen Europa entstanden. Offenbar waren weder die Wikinger noch Kolumbus die Ersten, die den Atlantik überquerten. Mit Hilfe von NUMA-Hightech lässt sich der Verdacht erhärten, dass eigentlich dem legendären Griechen Odysseus dieser Lorbeer gebührt! Wieso auch nicht, stellt sich doch weiterhin heraus, dass Troja beileibe nicht in Kleinasien, sondern im grünen England gelegen hat …

Während Dirk jr. und Summer der archäologischen Sensation nachspüren, machen Dirk sr. und Al »Spector« und seinen Spießgesellen die Hölle heiß. Wer hätte gedacht (eine rhetorische Fragen, denn eigentlich weiß es jede/r Leser/in), dass es zwischen der sagenhaften Irrfahrt des Odysseus und der »Odyssey«-Organisation eine Verbindung gibt? So treffen sich Vater und Kinder bald wieder beim finalen Kampf gegen Unwetter hexende Druiden und Menschen opfernde Amazonen, während die Welt vor dem ökologischen Kollaps steht …

Die Welt braucht Idealisten (mit harten Fäusten ...)

Eine ideale Welt ist nach Clive Cussler zwar keine ohne Strolche, Dummköpfe oder Anwälte. Trotzdem ist es eine bessere, denn sie belohnt die Klugen, Unerschrockenen, Neugierigen, welche weder nur Geld scheffeln noch auf der faulen Haut liegen wollen, sondern forschen, sammeln, schützen oder anderweitig positiv zum Wohle der Menschheit aktiv sind.

Wer sich diesem hehren Ziel widmet, der kommt vielleicht sogar in den Himmel, der hier NUMA heißt: eine stets mit den modernsten Geräten ausgestattete, von Fördergeldsorgen freie, weil durch die Regierung klaglos mit Mitteln überschüttete, nur der reinen Wissenschaft verpflichtete Einrichtung. Wenn irgendwo in den Fluten der Weltmeere ein Tintenfisch hustet, springen Männer wie Dirk Pitt umgehend in ein Flugzeug oder Wunderschiff, um sich vor Ort »umzusehen«. Über staatliche Kontrollen und Sparschweinereien sind sie gänzlich erhaben; notfalls lässt Admiral Sandecker die Rubel rollen – seine Schatulle scheint unerschöpflich zu sein.

Ein Traum für kleine und große Jungs also, der dadurch komplettiert wird, dass NUMA-Mitarbeiter nicht nur forschen, sondern auch Schätzen und Ganoven hinterher jagen, von denen es über und unter Wasser mehr als genug gibt. Was hat Mr. Pitt auf dieser und für diese Erde nicht schon alles geleistet! Die »Titanic« hat er gehoben, dazu diverse andere prominente Wracks, die Bibliothek von Alexandria und sogar Atlantis entdeckt. Nun komplettiert das antike Troja die Liste seiner Erfolge, obwohl er als wahrer Mann stets bescheiden abwinkt. Dirk Pitt kann ja nichts dafür, dass er immer wieder in grandiose Abenteuer verwickelt wird; das brockt ihm sein geistiger Vater Clive Cussler ein.

Dirk Pitt finanziert Mr. Cusslers Träume

Der scheint seine Dirk-Pitt-Serie inzwischen vor allem deshalb fortzusetzen, weil er Geld für sein Lieblingsspielzeug benötigt: die echte NUMA, eine Kreation Cusslers, dem der Erfolg die Möglichkeit bot, sein eigener Admiral Sandecker zu sein. Zwar erreicht die reale NUMA nicht einmal annähernd die Dimension des fiktiven Vorbilds, aber sie ist sehr aktiv – und teuer im Unterhalt.

chaumschlägerei nach Schema F bestimmt jedenfalls schon lange die Handlung eines typischen Cussler-Romans. Die Logik schlägt erst Purzelbäume und verabschiedet sich bald gänzlich aus dem Geschehen. Was sich »Specter« da ausgedacht hat, um die Welt unter die postkeltische Knute zu zwingen, muss man einfach mit viel Humor nehmen (und wünscht sich, dass auch die wirklichen Möchtegern-Diktatoren dieser Erde sich so dämlich aufführen ...). Kann man die fast schon genial absurde Story akzeptieren, stellt sich schnell der Spaß an dieser altmodischen Abenteuerpistole ein.

Surreale Klischeemodule »ersetzten« Plot & Logik

Wobei es dauert, bis sich der eigentliche Plot herausschält. Cussler reiht zunächst lieber spannende Episoden aneinander, mit denen sich zudem wunderbar Seiten schinden lassen. Technobabbel à la James Bond und größenwahnsinnige, aber letztlich völlig sinnfreie Gaunertücken werden durch wüste Actionszenen ergänzt. Dazwischen halten die Protagonisten gern gelehrte Vorträge zu mancherlei naturwissenschaftlichen und historischen Modethemen, wie wir sie aus »Galileo« und anderen TV-Sendungen kennen.

Aus Thesen, die Cussler ganz besonders gut gefallen, schmiedet er im NUMAversum Realitäten. So ist Iman Jacob Wilkens mit seiner ab 1991 in »Where Troy Once Stood« beschriebenen »Entdeckung« Trojas im vorzeitlichen England keineswegs jene archäologische Sensation geglückt, die Cussler offenbar darin sieht. Dies liegt nicht am von Kryptohistorikern gern geäußerten Vorwurf, das etablierte wissenschaftliche Establishment unterdrücke – verkrustet und eifersüchtig, wie es angeblich (und manchmal tatsächlich) ist – geniale Querdenker, sondern am gesunden Menschenverstand, der auf mehrfach überprüften Fakten (so rudimentär sie denn auch sind) besteht.

Als Grundlage eines Romans ist es legitim, Troja falls nötig auf den Mond zu verlegen. Cussler meint es indessen Ernst, so wie seine Interpretation des Trojanischen »Pferdes«, das er uns sogar in einer Rekonstruktionszeichnung präsentiert. Einfach als weiteres Element der Unterhaltung goutiert, tragen solche Spekulationen indessen zum Lesespaß bei.

Pappkameraden prügeln sich über & unter Wasser

Dirk Pitt = James Bond: Die Gleichung stimmt, und dies nicht nur, weil beide Supermänner rastlos im Dienst des Guten über den Globus gaukeln. Das ist ihr Leben, mehr benötigen sie nicht. Wein, Weib & manchmal Gesang bekommen sie ohnehin gratis dazu; es steht ihnen als Helden quasi zu und wird freigiebig gewährt.

Neuerdings wird Clive Cussler vom unpassenden Drang getrieben, seinem Dirk Pitt Charakter und »Tiefe« zu verleihen. Deshalb hat er ihm (wie Donald Duck) zwei bereits erwachsene Nachkommen auf die Türschwelle gelegt. Dirk jr. und Summer sind selbstverständlich ebenso ansehnlich und mutig wie ihr Erzeuger. Damit steht notfalls eine neue Generation von Pitt-Bulls bereit, die über die Weltmeere wachen.

Denn Papa Dirk knacken angeblich plötzlich die Knochen. Erstaunlich zwar, weil er dennoch weiterhin Übermenschliches leistet (und erst hinterher stöhnt), doch der beinharte Abenteurer wird weicher, denkt sogar über Heirat und Rückzug an den Schreibtisch nach. (Keine Sorge, das meint er nicht wirklich so, und zu guter Letzt besucht ihn Clive Cussler höchstpersönlich und geht einen mit ihm heben ...)

Die Cussler-Frau: vor allem hübsch …

Wie angestaubt die Pitt-Romane tatsächlich sind, verraten Cusslers Frauenfiguren. Möchte man boshaft sein und dem Feminismus einen echten Bärendienst erweisen, so beauftrage man Männer wie Clive Cussler, einen Roman mit Frauen in vielen Hauptrollen zu verfassen. Das Ergebnis geht entweder durch Mark & Bein oder erschüttert nachhaltig das Zwerchfell – kommt darauf an, ob man es Ernst oder mit Humor nimmt.

Womöglich ist Cussler ja davon überzeugt, mit seinen postmodernen Druidenhexen faszinierende Übertäterinnen erschaffen zu haben. In der Tat morden und tücken sie, dass ein eine wahre Wonne ist. Das macht ihr Treiben freilich nicht weniger rätsel- und lachhaft. Und was es mit »Specter« wirklich auf sich hat, das merkt noch der dümmste Leser beinahe auf Anhieb …

Ihre Meinung zu »Clive Cussler: Die Troja-Mission«

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lesebrille zu »Clive Cussler: Die Troja-Mission« 05.04.2008
Eine spannendes Buch, perfekt zur Überbrückung von schlechtem Wetter. Wer Spannung, Abenteuer und Action mag, wird hier gut bedient. Wer allerdings nach logischer Handlung, klischeefreien Akteuren und gründlicher historischer Forschung sucht, wird hier vollkommen enttäuscht.
Rolf.P zu »Clive Cussler: Die Troja-Mission« 19.03.2008
Clive Cussler ist es mit "Troja Mission" wieder einmal gelungen Mythen, Geschichte und ein mit Hightech und futuristischen Elementen (Brennstoffzellentechnologie mit Stickstoff) versehenes Abenteuer zu einem packenden Thriller zu verweben.
Dass alles macht beim Lesen jede Menge Spaß, ist herrlich übertrieben und nicht immer logisch... aber was soll's, Unterhaltung wird genug geboten. Wer auf eine spannende Mischung aus James Bond und Indiana Jones steht wird von diesem Buch begeistert sein. Die Geschichte ist jederzeit schlüssig (wenn auch vielleicht etwas weit hergeholt) und der Schreibstil wie gewohnt sehr einfach und zugänglich.
Ein typischer Cussler. Wenn man seine Helden und Storys mag, mag man auch dieses Buch. Spannend, leicht zu lesen und dabei doch schön dick. Zur leichten Lektüre empfohlen!
andreas zu »Clive Cussler: Die Troja-Mission« 04.12.2006
das schlechteste cussler buch, das ich je gelesen habe.

eine durchgehende geschichte gibt es nur am rande. vielmehr pendelt das buch zwischen den verschiedenen "helden" hin und her.
die enthüllungen, die am ende kommen, hat der cussler erfahrene leser schon zu beginn erraten.
und die lobhudelei auf dirk pitt ist langsam einfach nur noch langweilig.

einizg lustig an diesem buch: da ja sowohl dirk pitt als auch sein sohn, denselben nahmen haben, wird der eine pitt genannt und der andere dirk, wenn sie aufeinander treffen...
Josephine zu »Clive Cussler: Die Troja-Mission« 28.11.2005
wer der meinung ist dass das buch ein ausgemachter unsinn ist und man Gehirnzellen ausbrennen muss um durch das Buch zu kommen, hat keinerlei sinn für fantasie und anscheinend auch schlecht lesen gelernt.
Das Buch ist wieder ein sehr gutes Buch geworden und ich kann es nur jedem empfehlen, der bei einem Buch mitdenken will.
Felix zu »Clive Cussler: Die Troja-Mission« 09.07.2005
Ich bin eingefleischter Clive Cussler Fan und lese gerne das, was er uns verzapft. Auch das Buch mit Hintergrundinfos hab ich gelesen und fand, dass sie von CC ganz gut wiedergegeben waren... Im Großen und Ganzen wieder ein tolles Buch von Clive Cussler, obwohl mir Kurt austin als Charakter besser gefällt^^
Jan zu »Clive Cussler: Die Troja-Mission« 07.06.2005
Normalerweise behalte ich Bücher die ich gekauft und gelesen habe. Und seien sie noch so schlecht. Aber dieses Machwerk konnte ich glücklicherweise bei Ebay verkaufen, so dass mir fast kein Schaden entstanden ist.

Die Story ist blanker Unsinn, die Charaktere paltt und stupide. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

Vielleicht liegt es daran, dass es mein erstes Buch von Clive Cussler war. Aber ich denke nicht, dass ich die Ausdauer habe, meine Gehirnzellen durch weiter Bücher von ihm solange auszubrennen, bis ich ein Fan cieser Reihe werde.
Michael Drewniok zu »Clive Cussler: Die Troja-Mission« 02.06.2005
Das bin ich. Der "Dr." ist einer in Geschichte; ich habe nicht darauf bestanden, dass der Titel auf dieser Website meinem Namen beigefügt wird, aber ich sehe auch keinen Grund ihn schamhaft zu verschweigen. Dass die Kritik auf Unverständnis stößt, muss nicht zwangsläufig in meine Verantwortung fallen, aber bitte sehr, hier kommt eine Kurzfassung:

Fröhlichen Abenteuer-Unfug mit Hightech-Thriller-Elementen, der sich flott liest und gelesen werden muss, um die holprige Handlung und abgründig gähnende Logikschluchten zu überwinden.

VG; Michael
Ingo Lange zu »Clive Cussler: Die Troja-Mission« 02.06.2005
Hi. Ähm... ich verstehe die Kritik nicht?!? Wer ist Dr.Michael Drewniok? Dr. worin? Literaturgeschichte? Archäologie? Was genau möchte er uns sagen? Was kritisiert er eigentlich an Cussler? "Logik", "Tiefe", "007", "Donald Duck" - Bitte, erklären Sie es mir!
Danke!
VG, Ingo
Asics zu »Clive Cussler: Die Troja-Mission« 25.03.2005
Keine schlechte Idee Troja als Ausgangspunkt für ein neues Abenteuer von Dirk und Al heran zu ziehen.Das Buch ist nach dem selben Schema aufgebaut , wie die anderen auch.Aber wärend James Bond und Konsorten immer jung bleiben, ältern hier unsere Helden.
Es macht Spaß seine Helden durchs Leben zu begleiten.
Der Grund ist aber diesmal nicht der Romanheld, sondern die Faszination Troja.Zuerst dachte ich, jetzt schwimmt der Cussler auf der Hollywoodwelle mit.
Aber nachdem ich das Buch gelesen hatte, wollte ich mehr über die Kelten erfahren.Ein Domino Effeckt.
Was Cusslers Bücher wirklich auszeichnet, ist der Hintergrund, um den er seine Geschichte aufbaut.
Er vermittelt Geschichte gemischt mit Vermutungen.

Mein Tip, für eines seiner nächsten Bücher Vieneta.

Ich hoffe doch, daß Dirk Pitt nicht auf seiner Hochzeitsreise im Mittelmeer an Altersschwäche stirbt.Sondern uns noch lange erhalten bleibt.
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