Leichenstarre von Claudia Puhlfürst

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2005 bei Gmeiner.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland, 1990 - 2009.
Folge 2 der Norbert-Löwe-&-Doreen-Graichen-Serie.

  • Meßkirch: Gmeiner, 2005. ISBN: 3899776399. 423 Seiten.
  • [Hörbuch] Daun: TechniSat Digital, Radioropa Hörbuch, 2008. Gesprochen von Nadine Fahner. MP3. 1 CDs.

'Leichenstarre' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Eine fünfzehnjährige Schülerin aus Zwickau wurde vergewaltigt und erwürgt. Ihr Vater – in dem festen Glauben, seine Tochter sei auch dieses Mal bei Freunden untergetaucht – beauftragt Tage später der Form halber, und um seine Frau zu beruhigen, die beiden Privatdetektive Doreen Graichen und Norbert Löwe mit der Suche. Während diese im Umfeld des Mädchens ermitteln, gerät eine weitere Schülerin in das Blickfeld des soziopathischen Täters. Gleichzeitig fallen diesem die Recherchen der Detektive auf, und als sie ihm immer näher kommen, beschließt er, den Nachforschungen ein Ende zu bereiten und einen »kleinen Unfall« zu inszenieren.

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zigzag zu »Claudia Puhlfürst: Leichenstarre« 06.02.2015
Wie krank und pervers muss man denn sein um so ein Buch zu schreiben. Sind da vielleicht Wunschgedanken die Grundlage zu diesem Buch? Sie sollte lieber Autobiographien schreiben als angebliche Krimis. Diese Umschreibungen die sich durch das ganze Buch hindurch fortsetzen haben doch mit einem Krimi nichts mehr zu tun. Das ist bis jetzt das schlechteste Buch das ich gelesen habe und ich habe schon etliche hundert in meinem Leben hinter mich gebracht. Aber ich habe schon festgestellt das in den letzten Jahren alles mögliche gedruckt wird und wahrscheinlich wird es vor dem Druck gar nicht mal Probe gelesen, denn nur so kann ich mir vorstellen das dieses Buch auf den Markt kam.
Günter Scheffler zu »Claudia Puhlfürst: Leichenstarre« 16.06.2013
Ich habe "Leichenstrarre" als Hörbuch erfahren. Hervorragend Gelesen von Nadine Fahner. Bin selbst Lehrer. Kann mich manchmal sogar in den Unterricht des Täters hineindenken. Ein unglaublich guter Psychothriller. Ausgezeichnet. Mit Tiefgang, Spannung aber auch Humor bzw. Sarkasmus. Das beste was ich bis jetzt im deutschsprachigem Raum gehört habe.
Pferd zu »Claudia Puhlfürst: Leichenstarre« 21.12.2012
Langwierig und unspannend, voller mainstream Vorurteile auf Bildzeitungsniveau. Der Männerhass der Autorin ist unübersehbar. Sehr auffällig: gaaanz unauffällige Werbung - "raucht Pall Mall" - dass ist unangemessen. Kaum zu glauben, dass die Autorin Lehrerin sein soll. Bitte verbietet dieser Puhlfürst weitere Bücher zu schreiben.
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