Tausend Tode von Christine Spindler

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2001 unter dem Titel The Pangs of Prophecy, deutsche Ausgabe erstmals 2003 . 119 Seiten. ISBN-10: nicht vorhanden, ISBN-13: nicht vorhanden. Übersetzt von Christine Spindler.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.

'Tausend Tode' ist erschienen als

In Kürze:

Seit ihrer Kindheit leidet April Stevenson an Todesvisionen, die bisher immer eingetroffen sind. Als sie einen Mord vorhersieht, sucht sie Hilfe bei Inspektor Terry, der ihre abstruse Geschichte sogar glaubt. Aber bis er in der Vergangenheit des zukünftigen Opfers den entscheidenden Hinweis gefunden hat, hat April bereits eine Kettenreaktion in Gang gesetzt, die genau das verursacht, was sie verhindern soll. Doch wer ist dadurch zum Mörder geworden? Auf der Suche nach einer Antwort gerät April selbst in Gefahr – eine tödliche Gefahr, die sie nicht vorhergesehen hat.

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Anna-Lisa Schulz zu »Christine Spindler: Tausend Tode« 17.03.2005
Ich habe Christine Spindler bei einer Lesung kennen gelernt und ihr ein paar Löcher in den Bauch gefragt, u.a. warum "Tausend Tode" so kurz geraten ist. Sie sagte, sie hätte das englische Original damals als Beitrag zu einer Anthologie verfasst. Der Umfang war auf 100 Seiten begrenzt. Als sie das Buch ins Deutsche übersetzt hat, war sie bereits gleichzeitig dabei, den 4. Inspektor-Terry Krimi zu schreiben, sonst hätte sie sich die Zeit genommen, die Handlung noch etwas auszubauen. Ich fand die Unterhaltung sehr interessant, weil sie mir einen umfassenden Einblick in die Arbeitsweise einer Autorin gegeben hat.
"Tausend Tode" hat mir übrigens sehr gut gefallen. Genau deswegen hätte ich mir auch gewünscht, dass es ein "vollwertiger" Roman ist, je länger desto lieber.
krimibee zu »Christine Spindler: Tausend Tode« 24.09.2004
Tausend Tode, das zweite Abenteuer von Inspector Terry, ist eine Kurzgeschichte, daher ist die Charakterisierung der handelnden Personen auch reichlich knapp gehalten. Schade eigentlich, denn das hatte den ersten Band „Im Rhythmus der Rache“ ausgezeichnet. Auch die Geschichte an sich ist nicht rund, eher eine Art Episode. Zwar möchte man gerne wissen, wer der Mörder ist, aber vom Mord bis zur Auflösung vergeht reichlich wenig Zeit und Ermittlungen finden quasi nicht statt. Wie Inspector Terry trotzdem zum Ziel kommt? Eigentlich mehr durch Zufall. Im Endeffekt kann man den Download des Internet-Buchs nur denjenigen empfehlen, die kein Abenteuer des Inspectors auslassen wollen. Eine Entwicklung des Protagonisten wird man aber aufgrund der Kürze der Story nicht verpassen.
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