Christian v. Ditfurth

Wolf-Christian v. Ditfurth, geb. am 14. März 1953 in Würzburg als Sohn des Journalisten, Arztes und Fernsehmoderators Hoimar von Ditfurth (1921-1989), ist Historiker und Politologe. Er lebt als freier Autor und Lektor bei Lübeck. Er hat in zahlreichen Publikationen Aspekte der deutschen Zeitgeschichte analysiert.

Krimis von Christian von Ditfurth(in chronologischer Reihenfolge):

Eugen-de-Bodt:
Heldenfabrik (2014)
Zwei Sekunden (2016)
Giftflut (2017)
Matti-&-Dornröschen:
Das Dornröschen-Projekt (2011)
Tod in Kreuzberg (2012)
Ein Mörder kehrt heim (2013)
Josef-Maria-Stachelmann:
Mann ohne Makel
(2002)
Mit Blindheit geschlagen (2004)
Schatten des Wahns (2006)
Lüge eines Lebens (2007)
Labyrinth des Zorns (2009)
Die Akademie (2011)
Der 21. Juli (2001)
Der Consul (2003)
Das Luxemburg-Komplott (2005)
Das Moskau-Spiel (2010)

Sachbücher:

  • (1991) Blockflöten
  • (1995) Wachstumswahn. Wie wir uns selbst vernichten
  • (1997) Internet für Historiker
  • (1998) Ostalgie oder linke Alternative. Meine Reise durch die PDS
  • (1998) Internet für Journalisten
  • (1999) Die Mauer steht am Rhein. Deutschland nach dem Sieg des Sozialismus
  • (2000) SPD – eine Partei gibt sich auf
  • (2009) Deutsche Geschichte für Dummies

Mehr über Christian v. Ditfurth:

  • Ditfurth, Christian v.: »Stachelmann und ich«. In: KiWi-Extrablatt – Revolverblatt, 2006.
  • Saupe, Achim: Christian v. Ditfurth: »Die Stachelmann-Romane«. Online in: europolar, 2006.

Seiten-Funktionen: