Christian v. Ditfurth
Wolf-Christian v. Ditfurth, geb. am 14. März 1953 in Würzburg als Sohn des Journalisten, Arztes und Fernsehmoderators Hoimar von Ditfurth (1921-1989), ist Historiker und Politologe. Er lebt als freier Autor und Lektor bei Lübeck. Er hat in zahlreichen Publikationen Aspekte der deutschen Zeitgeschichte analysiert.
Krimis von Christian v. Ditfurth
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Josef-Maria-Stachelmann-Reihe:
- (2002) Mann ohne Makel
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(2004) Mit Blindheit geschlagen
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(2006) Schatten des Wahns
- (2007) Lüge eines Lebens
- (2009) Labyrinth des Zorns
- (2011) Die Akademie
- (2001) Der 21. Juli
- (2003) Der Consul
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(2005) Das Luxemburg-Komplott
- (2010) Das Moskau-Spiel
- (2011) Das Dornröschen-Projekt
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Sachbücher:
- (1991) Blockflöten
- (1995) Wachstumswahn. Wie wir uns selbst vernichten
- (1997) Internet für Historiker
- (1998) Ostalgie oder linke Alternative. Meine Reise durch die PDS
- (1998) Internet für Journalisten
- (1999) Die Mauer steht am Rhein. Deutschland nach dem Sieg des Sozialismus
- (2000) SPD – eine Partei gibt sich auf
- (2009) Deutsche Geschichte für Dummies
Mehr über Christian v. Ditfurth:
- Ditfurth, Christian v.: »Stachelmann und ich«. In: KiWi-Extrablatt – Revolverblatt, 2006.
- Saupe, Achim: Christian v. Ditfurth: »Die Stachelmann-Romane«. Online in: europolar, 2006.

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