I Am Death. Der Totmacher von Chris Carter

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2015 unter dem Titel I Am Death, deutsche Ausgabe erstmals 2016 bei Ullstein.
Folge 7 der Robert-Hunter-Serie.

  • New York, London: Simon & Schuster, 2015 unter dem Titel I Am Death. 400 Seiten.
  • Berlin: Ullstein, 2016. Übersetzt von Sybille Uplegger . ISBN: 978-3-548-28713-3. 400 Seiten.
  • [Hörbuch] Hamburg: HörbuchHamburg, 2016. Gesprochen von Uve Teschner. gekürzte Ausgabe. ISBN: 3957130298. 400 CDs.

'I Am Death. Der Totmacher' ist erschienen als TaschenbuchHörbuchE-Book

In Kürze:

Eine brutal zugerichtete Leiche wird vor dem Los Angeles International Airport gefunden. Sie wurde wie ein Hexagramm in Menschenform hindrapiert. In ihrem Hals steckt ein Zettel mit einer Botschaft: Ich bin der Tod. Detective Robert Hunter ist sich sicher, den Mörder zu kennen. Doch langsam kommt ihm der Verdacht, dass er den Falschen jagt. Und der wahre Täter ein Geheimnis verbirgt, so entsetzlich, dass kein Mord seinen Hunger nach fremdem Leid jemals stillen kann.

Ihre Meinung zu »Chris Carter: I Am Death. Der Totmacher«

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Sabine Kettschau zu »Chris Carter: I Am Death. Der Totmacher« 22.08.2016
Inhalt:
Eine Frauenleiche wird seltsam drapiert auf einer Wiese in der Nähe des Airports von Los Angeles entdeckt. Bevor Robert Hunter und Carlos Garcia auch nur ein wenig verschnaufen können, sind sie schon wieder mittendrin in einer Ermittlung, wie sie grausiger nicht sein könnte. Und über allem schwebt das Gefühl, den Mörder zu kennen. Zunächst ist der Gedanke an einen Ritualmord da, doch dieser wird schnell zerstreut, als die erste Nachricht des Mörders auftaucht, in der Kehle der ersten, gefundenen Leiche. Und die Verwirrung ist groß, als die zweite Leiche auftaucht, doch diesmal ist eigentlich alles ganz anders. Nur die Handschrift des Mörders nicht. Und damit ist klar, wen er herausfordert. Nur das Warum, danach müssen Hunter und Garcia nun schnellstmöglich suchen, um weiteres zu verhindern.

Meine Meinung:

Gestatten, Tod. Chamäleon Tod.

So oder so ähnlich würde DER Täter bei mir heißen. Naja, oder zumindest könnte so der Spitzname lauten.

Ja, ich springe gleich mittenrein. Dieses Buch hat mich ziemlich aufgewühlt. Mitgerissen wie schon lange keins mehr. Ich bin fasziniert. Faszniert vom Grauen. Und von der Tatsache, dass Mr. Carter noch genug in der Schublade hat, um seine Stammleser doch noch so zu kriegen.

Wir sind doch wirklich schon einiges von ihm gewohnt. Gewalt. Blutseen. Foltermethoden, die Alpträume bescheren. Psychospielchen vom Feinsten. Ja, das erwartet den Leser natürlich hier auch! Und ich gestehe, es hat mir unendlich viel Spaß gemacht, wirklich minutiös mitzulesen. Das war aufregend. Und für meine Verhältnisse, mit Schlaf und leider Arbeiten müssen (blöde Unterbrechungen aber auch!) bin ich durch das Buch geflutscht. Ein Page-Turner ist das! Was zum Gänsehaut kriegen, auch mal einen flatternden Magen, wenn man ein bisschen zartbesaiteter auf manche Beschreibung reagiert, vielleicht bleibt auch mal der Mund offen stehen und trocknet aus. Es gibt süße Cliffhangerkapitelchen, wo man meint, gleich halt ichs nicht mehr aus, wenns nicht SOFORT weiter geht! Und deswegen liest man und liest und legts am liebsten gar nicht aus der Hand, bis das Ende erreicht ist.

Man muss sich im Klaren darüber sein, dass Carter schon nach seinem bewährten Muster vorgeht, aber irgendwie -ich kanns einfach nicht benennen, ohne was zu verraten!- auch wieder ein Schäufelchen drauf legt. Und damit auch die Messlatte für andere, die ihm nacheifern möchten.

O.k., ich sehs ja ein, man muss sowas mögen. Man sollte aber auch Hunter und Garcia mögen. Ihre doch sehr innige Freundschaft unter echt guten Teamkollegen, die sich aufeinander verlassen können und sich super ergänzen. Ihre Eigenarten. Hunters Intellekt. Das fühlt sich für Fans an, als wären das gute Freunde, die einen jetzt schon im 7. Jahr begleiten. Unfassbar. Und ich hoffe einfach mal, dass damit jetzt nicht Schluss ist.

Die Opfer werden einem auch so nahe gebracht, dass man denkt, Oh nein... doch, dann kommt halt die Dampframme, es ist immerhin ein Thriller, da gibt’s nicht wirklich Happy Ends für einige.

Und der Mörder, nun, den lernt man besser kennen, als man möchte. Und es gibt auch hier wieder eine Überraschung. Auch wenn ich einen Verdacht hatte, so ganz sicher war ich mir nicht und hab dann am Ende, als raus kam, wers war auch laut „Ach guck an!“ rausrutschen lassen ;-)

Ich hör mal auf, weiter laute Lobeshymnen zu singen. LEST ES! Und wenn Ihr Carter bisher noch nicht kennt, aber auf echt bösartig gute Thriller steht, nichts gegen Blut UND Psycho habt, dann fangt vorne beim ersten Band an und lest Euch bis hier hin durch. Dann habt Ihr die ganze -bisherige- Bandbreite erlebt und seid vielleicht auch so begeistert wie ich!

Fazit:
Ein weiterer, toller Thriller aus dem blutigen Carter-Universum, aber in meinen Augen mit der Beste der ganzen Reihe! Für Fans blutiger Psychospielchen oder solche, die es werden wollen!

Bewertung:

5 von 5 Nilpferden mit Favoritenstempel :)

Danke an Ullstein-Buchverlage für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

© Sabine Kettschau/Niliversum
anyways zu »Chris Carter: I Am Death. Der Totmacher« 11.08.2016
Nach dem letzten sehr anstrengenden Fall, bei der die Ehefrau von Detektive Garcia selbst in Lebensgefahr geriet, steht für die beiden Ermittler Hunter und Garcia endlich der wohlverdiente zweiwöchige Urlaub an. Detektive Garcia tritt diesen an, um Zeit mit seiner Ehefrau zu verbringen und um über seinen weiteren beruflichen Werdegang nachzudenken. Nie wieder möchte er seine Ehefrau solch einer Gefahr aussetzen. Also muss er sich wohl oder übel entscheiden, ob er sich beruflich verändert und den Job an der Seite seines Kollegen und Freundes Hunter aufgibt. Währenddessen plant Hunter einen Urlaub nach Hawaii, doch dort kommt er nie an, denn das FBI bittet ihn um Hilfe und fängt ihn direkt am Flughafenterminal ab. Hunter kann auch diesmal nicht „Nein“ sagen, und so wird es wieder nur ein Arbeitsurlaub. Nach seiner Rückkehr ins Morddezernat I des LAPD rechnet Hunter ganz fest damit, dass sein Freund ihren gemeinsamen Arbeitsplatz verlässt doch Garcia weiß Hunter noch zu überraschen.
Zeitgleich finden in L.A. seltsame Morde satt, eine junge Babysitterin wird im Haus ihrer wohlsituierten Arbeitgeber entführt. Seltsam ist, das sich der Entführer als Cousin der Mutter ausgibt. Auf Nachfrage der Babysitterin wird schnell klar das dies gelogen ist, und die Frau muss am Telefon mit anhören das ein Verbrechen in ihrem Haus passiert. Tage später wird die junge Angestellte gefunden, tot. Augenscheinlich nur Fesselspuren an den Hand- und Fußgelenken, doch die Autopsie entdeckt einen langen Zettel in der Kehle des Opfers auf dem mit Blut geschrieben steht- Ich bin der Tod. Hunter und Garcia nehmen die Ermittlungen auf, denn es gibt bald den nächsten bizarren Mord, der auf einen äußerst brutalen und psychopathischen Täter hindeutet.

Chris Carter ist für mich ein Garant für gute Spannung und äußersten Nervenkitzel. Er scheint sich von Buch zu Buch zu steigern. Trotz des für seine Verhältnisse eher geringen Seitenvolumens des Buches, wartet auch hier ein Thriller für den man schon sehr starke Nerven braucht. Die Fälle sind so brutal und rücksichtlos ausgeführt, da sollte man sich schon gut überlegen dieses Buch doch eher tagsüber durchzulesen. Sehr gut gefallen hat mir diesmal der Storyaufbau, der in zwei große Erzählstränge geteilt ist, wobei einer die o.g. bizarre Mordserie beschreibt und der andere, so wird einem nach einiger Zeit bewusst, den Werdegang des Täters. Wie wird man zum Monster? Carter veranschaulicht dieses recht plastisch und dadurch gingen mir die ganzen geschilderten Grausamkeiten doch ziemlich an die Nieren. Ein wenig hadere ich immer mit der wie mir scheint typischen amerikanischen Arbeitseinstellung, die von vielen Autoren jenseits des Atlantiks in Büchern dieses Genres beschrieben wird. Auch Carter macht hier keine Ausnahme. Seinen Protagonisten Hunter schickt er schon das siebte Buch in Folge mit seiner schon ernstzunehmenden Schlaflosigkeit und einem übermenschlichem Arbeitspensum auf Verbrecherjagd. Das finde ich immer ein klein wenig übertrieben und deshalb unglaubwürdig.

Trotz allem ein Thriller der sich mit den vorherigen Büchern dieser Serie messen lassen kann. Ein kompakter Nervenkitzel in Buchform .Empfehlenswert für alle Liebhaber dieses Genres .
c-bird zu »Chris Carter: I Am Death. Der Totmacher« 06.08.2016
Absoluter Volltreffer in Sachen Thriller

In der Nähe des Los Angeles International Airport wird eine junge Frau tot aufgefunden. Das Opfer wurde auf brutalste Weise misshandelt. Bei dem Opfer handelt es sich um eine junge Frau, die Tage zuvor verschleppt worden war. Bei der Obduktion findet sich in ihrer Kehle ein Zettel mit einer Botschaft: ICH BIN DER TOD.
Profiler Robert Hunter und sein Partner Carlos Garcia nehmen die Ermittlungen auf. Doch schon kurz darauf wird eine zweite Leiche gefunden. Der Täter ging bei der Tötung auf ganz andere Weise vor und dennoch findet sich erneut dieselbe Botschaft: ICH BIN DER TOD.
Zudem sucht der Täter den Kontakt zur Polizei, insbesondere Robert Hunter wird in einem Brief vom Täter persönlich herausgefordert. Schafft Robert Hunter

Es ist bereits der siebte Fall für das Duo Robert Hunter und Carlos Garcia. Seit dem Kruzifix-Killer bin ich ein großer Fan von Chris Carter. Dieser beschreibt brutale Szenen sehr ausführlich und spart auch nicht mit blutigen Details. Was mich jedoch immer wieder überrascht ist die Tatsache, dass er es erneut geschafft hat sich selbst zu toppen. Ein megaspannende Jagd nach einem Serienkiller.
Die Handlung beginnt mit der Entführung des ersten Opfers. Und von da ab ist man wie gefesselt von dem Buch. In einem atemberaubenden Tempo geht es weiter. Dabei wechseln die Perspektiven zwischen denen der Ermittler, der Opfer, aber auch der des Täters. Dieser hält zusätzlich den elfjährigen Ricky gefangen, den er jedoch nur als „Wurm“ bezeichnet. Allein was dieser Junge aushalten muss, geht schon ziemlich an die Grenze.

Hochspannung pur, für mich wieder ein absoluter Volltreffer in Sachen Thriller. Von Chris Carter kann man gar nicht genug bekommen.
subechto zu »Chris Carter: I Am Death. Der Totmacher« 21.06.2016
Oops! He did it again. Chris Carter hat wieder einen Roman mit hohem Ekelfaktor geschrieben. Der Autor schafft es tatsächlich, die Grausamkeiten der Vorgängerromane mit seinem neuen Thriller „I Am Death. Der Totmacher“ noch zu überbieten. Welcher Psychopath treibt wohl diesmal sein Unwesen in der Stadt der Engel?
Drei Frauen werden auf unterschiedliche Weise entführt und grausam gefoltert, bevor sie ermordet werden. Jedes Mal hinterlässt der Täter die Botschaft »Ich bin der Tod.«
Profiler Robert Hunter und sein Partner Carlos Garcia vom LAPD ermitteln. Dabei ahnen sie nicht, dass ihnen der wahre Horror erst noch bevorsteht. Denn der Täter hat auch den 11-jährigen Ricky entführt. Er nennt ihn „Wurm“, erniedrigt und zwingt ihn, bei den Morden zuzuschauen. Außerdem wird das Ganze auch noch gefilmt.
Nicht nur Hunter glaubt, den Mörder zu kennen. Doch das Monster versteht es, sich zu verwandeln, wie ein Chamäleon. Ein perfider und grausamer Wettlauf gegen die Zeit beginnt…
Erneut lässt uns Chris Carter in die tiefen menschlichen Abgründe eines Psychopathen blicken, wobei wiederum alle Klischees bedient werden, weil der Täter selbst ein Opfer ist, mit einem wirklich traumatischen Kindheitserlebnis.
Der Autor schildert das Psychogramm eines Mörders, der keine Perversion, keine Grausamkeit auslässt. „I Am Death. Der Totmacher“ ist keine Gute-Nacht-Lektüre. Die Morde werden brutal und detailliert beschrieben. Die Auflösung ist überraschend und absolut stimmig. Dennoch lässt mich das Ende etwas zwiespältig zurück.
Fazit: Ein typischer Carter, bloody as hell. Nur wirklich eingefleischten Fans zu empfehlen.
Bella zu »Chris Carter: I Am Death. Der Totmacher« 19.06.2016
"Hart. Härter. Carter." trifft hundertprozentig zu ! Ich bin absoluter Chris Carter Fan und fand "Der Totmacher" war sein bösestes Buch. Beklemmend und verstörend zu lesen. Auf diesen Täter wäre ich nie gekommen. Leider ist das Buch mit 381 Seiten sehr dünn und war in ein paar Stunden ausgelesen. Für diejenigen, die Hunter und Garcia lieben, ist es Pflichtlektüre. Ich fand es sehr gut, unendlich spannend und auch der Schluss war für mich perfekt !
Bella zu »Chris Carter: I Am Death. Der Totmacher« 19.06.2016
"Hart. Härter. Carter." trifft hundertprozentig zu ! Ich bin absoluter Chris Carter Fan und fand "Der Totmacher" war sein bösestes Buch. Beklemmend und verstörerisch zu lesen. Auf diesen Täter wäre ich nie gekommen. Leider ist das Buch mit 381 Seiten sehr dünn und war in ein paar Stunden ausgelesen. Für diejenigen, die Hunter und Garcia lieben, ist es Pflichtlektüre. Ich fand es sehr gut, unendlich spannend und auch der Schluss war für mich perfekt !
Nuigurumi zu »Chris Carter: I Am Death. Der Totmacher« 17.06.2016
Ich habe alle Bücher von Chris Carter gelesen. Der letzte Band, der mir am besten gefallen hat, war ja etwas anders als die anderen, aber diesmal ist der Autor zu seinem normalen Schema zurückgekehrt. Normalerweise gefällt mir an seinen Büchern die wachsende Spannung, wenn die Täter ihre psychologischen Spielchen mit Robert Hunter treiben, und die Teamarbeit von Hunter und seinem Partner Carlos Garcia. Beides habe ich in diesem Buch vermisst; es ist ein lauwarmer Aufguss aller vorherigen Bände.In Los Angeles entführt und ermordet ein Serientäter junge Frauen, nachdem er sie vorher auf brutalste Weise gefoltert hat. Jedes Mal hinterlässt er auf makabre Weise seine Signatur "Ich bin der Tod". Bald fängt er auch an, auf verschiedenen Wegen mit der Polizei zu kommunizieren, und das Merkwürdige daran ist, dass er hofft, er möge bald gefasst werden, damit die Morde aufhören können…Das Schema ist haargenau dasselbe wie in den Bänden 1-5, aber hier fehlt so viel, was das Besondere der anderen Bücher ausmachte. Abgesehen von den Beschreibungen der Folterungen und Morde, wo Chris Carter an Fantasie ja noch nie zu übertreffen war, hatte ich das Gefühl, das alles schon mal in anderen Büchern gelesen oder in Filmen gesehen zu haben.Obwohl ich fand, dass Hunter und Garcia diesmal mehr auf einer Ebene agierten, nachdem sonst ja immer Hunter der Überlegene war, ist von Garcia kaum etwas zu merken. Von beiden erfährt man nichts vom Privatleben, was für mich in so einer Serie auch dazugehört. Und richtige Ermittlungsarbeit ist eigentlich auch nicht erkennbar; Hunter hat eher immer irgendwelche Ahnungen, die sich dann (natürlich) als richtig herausstellen.Am meisten hat mich die Auflösung des Falls enttäuscht, da der Autor in diesem Buch ein stilistisches Mittel benutzt, das ich nicht mag und von dem ich mich immer hinters Licht geführt fühle – aber das sieht wahrscheinlich jeder Leser anders.Das Buch ist nicht schlecht, es ist ein spannender, handwerklich gut gemachter Thriller, aber es reicht an Carters vorherige Bücher einfach nicht heran.
Buecherwurm101 zu »Chris Carter: I Am Death. Der Totmacher« 17.06.2016
Die nächste Ermittlung für das bewährte Team Robert Hunter und Carlos Garcia steht an. Sie werden zu der Leiche einer misshandelten jungen Frau gerufen, die auf dem Weg zu einer befreundeten Familie als Babysitterin war. Der Rachen der Babysitterin enthielt eine versteckte Botschaft: ein Zettel wurde dort hinterlassen.

Es folgen zwei weitere Frauenleichen, die jedoch nicht misshandelt sondern sofort an Ort und Stelle getötet wurden. Hunter und Garcia müssen sich beeilen, denn wer weiß, ob nicht noch weitere junge Frauen auf seiner Liste stehen...

Er entführt einen kleinen Jungen. Warum nennt er den Jungen Wurm? Der Mörder zwingt Wurm grausamerweise bei den beiden (vorerst?) letzten Frauenmorden zuzusehen. Ist er auch bald tot oder können Hunter und Garcia ihn retten?

Versteckte Hinweise können die Ermittler nicht auf Anhieb deuten. Erst als Hunter eine geheime Ermittlungsakte in die Finger fällt, kommt er auf die richtige Spur.



Die am jedem Kapitelende offenen Fragen drängen einem schnell zum nächsten Kapitel. Das ist ein Zwang, dem man nicht entgeht. Dabei schafft es Carter mit einfachen verständlichen Sätzen einen mitzureißen und die Spannung oben zu halten. Wie immer verknüpft er gekonnt mehrere Handlungsstränge.



Das ist beste Carter-Unterhaltung.
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