Der Verehrer von Charlotte Link

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1998 bei Goldmann.

  • München: Goldmann, 1998. ISBN: 3-442-44254-0. 510 Seiten.
  • München: Goldmann, 1999. ISBN: 3-442-44497-7. 510 Seiten.
  • Augsburg: Bechtermünz, 2000. 510 Seiten.
  • München: Goldmann, 2000. ISBN: 3-442-44759-3. 510 Seiten.
  • München: Goldmann, 2001. ISBN: 3-442-44937-5. 510 Seiten.
  • München: Saur, 2002. Großdruck. ISBN: 3598800150. 603 Seiten.
  • München: Goldmann, 2008. ISBN: 978-3-442-46966-6. 510 Seiten.
  • München: Goldmann, 2011. ISBN: 978-3-442-37747-3. 510 Seiten.
  • [Hörbuch] Augsburg: Weltbild, 2005. Gesprochen von Franziska Bronnen. ISBN: 3828979971. 4 CDs.

'Der Verehrer' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuchE-Book

In Kürze:

Die 34jährige Leona Dorn ist mit ihrem Leben rundum zufrieden. Die Arbeit als Lektorin in einem Frankfurter Verlagshaus gefällt ihr sehr, und sie liebt ihren Mann Julius, der als Redakteur bei einem Fernsehsender arbeitet. Doch als Julius ihr eines Abends unvermittelt gesteht, dass er eine Geliebte hat, droht Leonas heile Welt in Scherben zu fallen. Kurzerhand wirft sie Julius aus dem Haus. Eine ganze Zeit lang gelingt es ihr nicht, mit diesem Schlag fertigzuwerden und ihr altes Leben wieder aufzunehmen. Bis sie den sympathischen Robert Jablonski kennenlernt. Robert ist Übersetzer, lebt in Ascona und scheint genau der richtige Mann zu sein, der Leona vor allem das bieten kann, was sie seit ihrer Trennung so sehr vermißt: Geborgenheit und Trost. Doch als die beiden im folgenden Frühjahr gemeinsam nach Ascona reisen, offenbart sich Robert von einer ganz neuen Seite.

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Lou zu »Charlotte Link: Der Verehrer« 23.01.2012
Dies war meine 1. Buch von Charlotte Link und ich habe gemerkt das ihr Schreibstil und die Art wie sie versucht Spannung aufzubauen nicht meins ist.
Vielleicht hatte ich mir auch zuhohe Erwartungen gesetzt oder ähnliches, aber was mir aufgefalen ist, ist dass die Inhaltsangebe auf dem Rücken des Buches eine andere Geschichte erzählt. Ich finde die obige Inhaltsangabe viel passender denn die von Charlotte Link hat vielleicht zu der einen Geschichte gepasst( die 30 von 500 seiten des Buches ausmacht) aber nicht zum ganzen Buch und 30 seiten machen nicht das Buch ausfinde ich.Nein ich kann diese Buch nicht Leuten empfehlen die etwas spannendes, fesseldes, etwas wo man teilweise angst bekommt suchen. Es ist eher etwas für jemanden der 5 seiten spannung sucht und dazwischen sinnloses und unnötiges gelaber.
Wie gesagt C. Link hat somit meine Zielgruppe nich in ihren Bann gezogen.
Konny zu »Charlotte Link: Der Verehrer« 30.12.2011
Dies war mein erstes Buch von Charlotte Link. Ich habe es in einem Rutsch durch gelesen, war richtig sauer, wenn ich zwischenzeitlich etwas anderes machen musste. Die Art einen Thriller aufzubauen ist ungewöhnlich, schon früh weiß man wer der Böse ist und in welche Richtung es geht weiß man ebenfalls recht früh und trotzdem.es war sehr spannend.Irgendwie´brachte es einen auch zum Nachdenken, ein symphatischer Mann der so krank ist, könnte immer und überall geschehen.
Andrea zu »Charlotte Link: Der Verehrer« 05.11.2011
Dies war mein drittes Buch von Charlotte Link und auch ich bin der Meinung, dass der Schreibstil teilweise flach ist, verglichen mit den Büchern Das andere Kind und Das Haus der Schwestern. Der Psychopat geht einem irgendwann wirklich auf die Nerven und man hofft, dass es doch endlich mal ein Ende hat...
Antje Reinhold zu »Charlotte Link: Der Verehrer« 06.03.2010
Die Bücher von Charlotte Link als "Schundromane" zu bezeichnen, finde ich mehr als fragwürdig. Offensichtlich hat die Autorin eine sehr große Fangemeinde, zu welcher ich mich selbst zähle. Dass Geschmäcker verschieden sind, daran besteht kein Zweifel. Ich bin gerade in der Mitte des Buches, fühle mich sehr gut unterhalten und kann es - wie eigentlich jedes Buch von Charlotte Link - kaum beiseite legen. Mag sein, dass es sich hier nicht um das höchste schriftstellerische Niveau handelt, aber darum geht es doch auch garnicht.
Zudem sollte man nicht über eine Autorin nach einem einzigen gelesenen Werk urteilen. Der Schreibstil von Frau Link hat sich zugegebenermaßen in den letzten Jahren ein wenig verändert. Die früheren Werke wie beispielsweise die Trilogie "Sturmzeit" oder auch "die Rosenzüchterin" sollten selbst eine Kritikerin von den Fähigkeiten dieser Autorin überzeugen. Sie hat definitv eine zweite Chance verdient.
Nicole zu »Charlotte Link: Der Verehrer« 25.01.2010
Die Kommentare zu diesem Buch lassen mich ehrlich gesagt sehr an meiner bisherigen Meinung über krimi-couch.de zweifeln :o) Bislang waren die Rezensionen, die ich gelesen habe, stets sehr ausgewogen und ausgerechnet bei diesem Schundroman gibt es wahre Begeisterungsstürme.
Es war mein erstes Buch von Charlotte Link und mir wurde schon nach dem ersten Kapitel klar, warum ich die Autorin bisher mit Rosamunde Pilcher und Co in Verbindung gebracht hatte... Der Plot ist wirklich interessant, die ganze Geschichte ist recht überzeugend, stellenweise fast spannend, aber der Schreibstil ist absolut indiskutabel und erinnert an Groschenromane und Romantik-Thriller. Kein Mensch spricht so, wie es die wörtliche Rede in diesem Buch vorgibt!
Da ich mich schnell mit so etwas abfinden kann, gebe ich Charlotte Link wohl noch mal eine Chance, mich oberflächlich zu unterhalten. Das Buch unterhält, solange man kein hohes schriftstellerisches Niveau erwartet. Eine stolze Link-Leserin werde ich aber wohl nie.
Nastja zu »Charlotte Link: Der Verehrer« 28.12.2009
Ich habe grade das Buch zu ende gelesen und ich muss sagen es gefällt mir super!!! Ich bin ein totaler Bücher-Freak, lese aber nicht jeden Mist, den ich in die Hände bekomme. Manchmal bin ich im nachhinein echt enttäuscht von den Büchern, da ich meistens schon am anfang ahne wer der Täter ist, was sich dann in der Mitte des Buches zur Gewissheit entwickelt. In "Der Verehrer" habe ich zwar auch gewusst, wer der Mörder ist, doch das Buch wurde sehr spannend erzählt. Also ein super Buch, toll erzählt und viel Spannung!!
beate zu »Charlotte Link: Der Verehrer« 20.03.2009
Dies ist das erste Buch von C. Link, das ich lese und ich finde es ganz ok, gut für eine lange Bahnfahrt geeignet, nicht sehr anspruchsvoll geschrieben, aber recht spannend. Ihr Stil ist mir etwas zu flach, aber vielleicht sind ja die anderen Bücher besser geschrieben?! Lese sonst mit Vorliebe skandinavische Krimis, wie Stieg Larsson, Henning Mankell, Leif W. Persson und Arne Dahl oder aber britische Autoren, von Agatha Christie bis Val Mc Dermid, und wollte aus Neugier endlich mal ene deutsche Autorin lesen! Besorge mir von C. Link jetzt noch "Die letzte Spur", das Hörbuch fand ich sehr spannend!
NickSch zu »Charlotte Link: Der Verehrer« 04.09.2008
Ein Buch das von Psychopatischen Verwirrungen nur so trotzt. Ein Blick in die kranke menschlich ePsyche wie man sie nicht oft zu sehen bekommt. Ich hatte des öfteren eine Gänsehaut beim lesen. Ich war auch innerhalb von 2 Tagen durch mit dem Buch , doch es hat mich noch eine Weile in Gedanken verfolgt.
Desi zu »Charlotte Link: Der Verehrer« 01.09.2008
Ich lese sehr gerne die Bücher von Charlotte Link. Meiner Meinung nach geht es bei ihren Krimis nicht darum, wer der Mörder ist, sondern wie er handelt und was er denkt, dadurch wird Spannung auf psychologischer Ebene aufgebaut. Dies ist vor allem bei 'Der Verehrer' der Fall.
Ich finde ihre Bücher sehr fesselnd und bin gerade bei meinem dritten.
irina zu »Charlotte Link: Der Verehrer« 09.07.2008
na ja habe das buch gerade zur Ende gelesen und bin echt enttäuscht. Ich fand es ziemlich langweilig, schon in der mitte ahnt man wer der Mörder ist und welche Wendung die Geschichte weiter nimmt. Das war mein erster Buch von charlotte Link und ich muss sagen: wenn es ihr bestes Buch ist dann brauche ich nicht weitere zu lesen

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