Striptease von Carl Hiaasen

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1993 unter dem Titel Strip Tease, deutsche Ausgabe erstmals 1995 bei Goldmann.

  • New York: Knopf, 1993 unter dem Titel Strip Tease. 353 Seiten.
  • München: Goldmann, 1995. Übersetzt von Michael Kubiak. ISBN: 3-442-43628-1. 505 Seiten.
  • München: Goldmann, 1995 Nachtclub. Übersetzt von Michael Kubiak. ISBN: 3-442-30660-4. 505 Seiten.
  • München: Goldmann, 2008. Übersetzt von Michael Kubiak. ISBN: 978-3-442-46918-5. 525 Seiten.

'Striptease' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch E-Book

In Kürze:

Erin Grant ist Tänzerin in einem Nachtclub – nicht aus Überzeugung, eher der Not gehorchend. Denn Erin braucht das Geld, um sich nach der Trennung von ihrem Mann das Sorgerecht für ihre kleine Tochter zu erstreiten.

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koepper zu »Carl Hiaasen: Striptease« 18.01.2009
Mich hat Striptease sehr amüsiert. Durchgeknallte Typen, absurde Szenen, herrliche Dialoge ("Hundemorphium"). Das ist Slapstik, köstlich. Striptease ist mein erster Hiaasen, andere Bücher von ihm sind noch besser, sagen viele hier auf der Couch...noch besser? Dann her damit.
Der Krimi ist nicht so wahnsinnig spannend. Dennoch hat mich das Buch gefesselt, weil Hiaasen ständig mit neunen, absurden Szenen überrascht. Es gibt keine Längen in Striptease, keinerlei Langeweile. Das Buch hat mich sehr gut unterhalten. Das ist genau das, was ich erwarte.
sue82 zu »Carl Hiaasen: Striptease« 06.01.2009
Dieser Hiaasen überzeugte mich nicht so richtig. Zwar sind auch dieses Mal jede Menge kaputte Typen, ein sexsüchtiger Krongressabgeordneter, eine Stripteastänzerin, die eine oder andere Leiche die auftaucht etc. dabei aber leider funken die Dialogwitze nicht so richtig über wie zum Beispiel bei "Der Reinfall".

Viele wechselhafte Handlungsstränge und die Kritik am amerikanischen System ( hier ist es die Zuckerrohrindustrie ) zeichnen das Buch aus. Spannung kommt immer mal wieder auf, driftet dann aber ins Nirgendwo ab.

Fazit: Von mir gibt es "nur" 70°
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Bio-Fan zu »Carl Hiaasen: Striptease« 30.03.2008
Bei Hiaasen ist es wohl sowie bei einem guten Wein- zuviel auf einmal tut nicht gut. Das war jetzt mein drittes Buch von ihm in relativ kurzer Zeit und ich befürchte, daß ich ein wenig immun geworden bin gegenüber seinem Humor.
Alle Trademarks seiner Romane sind auch hier in reichlichem Ausmaße vorhanden: Dialogwitz, Situationskomik,liebevoll verrückte Charaktere und ein ungewöhnlicher Plot. Die Tatsache bleibt, daß die Gags in "Strptease" bei mir nicht so zünden. Das mag auch an der Übersetzung ins Deutsche liegen. "Der Reinfall" übersetzt von Marie-Luise Bezzenberger ist ja kaum noch zu übertreffen.
Von mir gibt es "nur" 78 Grad
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