Schweig still, mein Kind von Busch, Petra

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2010 bei Droemer Knaur.

  • München: Droemer Knaur, 2010. ISBN: 978-3-426-50557-1.
  • [Hörbuch] München: audio media, 2011. Gesprochen von Lutz Riedel. ISBN: 3868046496. 5 CDs.

'Schweig still, mein Kind' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Ein 500-Seelen-Dorf im Schwarzwald. Das pure Idyll, so scheint es. Dann liegt in der nahen Rabenschlucht eine tote Schwangere. Sie war gerade erst nach zehn Jahren in ihre Heimat zurückgekehrt. Hauptkommissar Ehrlinspiel nimmt die Ermittlungen auf – und stößt auf mehr als ein düsteres Dorfgeheimnis. Und eine zweite Leiche …

Ihre Meinung zu »Busch, Petra: Schweig still, mein Kind«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Leselöwin zu »Busch, Petra: Schweig still, mein Kind« 21.01.2014
Dieser Krimi ist stellenweise so langatmig, dass das Weiterlesen schwer fällt. Ärgerlich ist auch die Überzeichnung der handelnden Personen. Nicht erst seit Andrea Maria Schenkels "Tannöd" kennen wir das Klischee des tumben, misstrauischen und im Extremfall heimtückischen Hinterwäldlers. Dieses Vorurteil wird hier jedoch noch um eine völlig unglaubwürdige Variante erweitert: die Leute in diesem Dorf sind so fanatisch abergläubisch, dass der Leser sich im finstersten Mittelalter wähnt. Vielleicht sollte die Autorin ihren Kommissar in Zukunft lieber in der Stadt ermitteln lassen.
kianan zu »Busch, Petra: Schweig still, mein Kind« 06.01.2013
Leider konnte mich dieser Krimi nicht überzeugen, obwohl gute Ansätze vorhanden waren.

Zwar waren der ermittelnde Hauptkommisar Moritz Ehrlinspiel und auch die Journalistin Hanna Brock authentisch und sympathisch beschrieben, mit denen ich mitfühlen und -fiebern konnte. Auch konnte man einen roten Faden finden.

Doch der Plot an und für sich fand ich zu früh zu durchschaubar und eine wirkliche Spannung kam für mich nicht auf. Gerade in der ersten Hälfte des Buches habe ich mich über lange Strecken hin gelangweilt. Darüber hinaus fand ich die Dorfbewohner doch ein wenig zu klischeehaft beschrieben.

Dieses Buch würde ich Freunden nicht empfehlen. Ich werde dem zweiten Buch der Serie dennoch eine Chance geben und dann entscheiden, ob ich die Finger von der Serie weglasse oder sie weiterlesen werde.
Schnagg zu »Busch, Petra: Schweig still, mein Kind« 19.10.2012
Also ich bin mit dem Krimi nicht warm geworden. Es hat mich gleich zu anfangs ziemlich schnell gelangweilt. Vielleicht lag es einfach an der Story an sich. Die Tat u. das daraus Resultierende, die Bewegründe hierfür usw. ... fand ich alles seltsam. Hat mich nicht überzeugt. Kein Buch welches ich verleihen würde. Was ich aber interessant fand war das Thema Autismus sowie Begriffe wie Inselbegabung (jene die die Inselbegabung haben nennt man Savants). Das Buch gab ein wenig Aufschluss hierüber u. über deren Denkweise u. wie jene ihrer Sprache Bilder verleihen bzw. umgekehrt. Das war schon sehr interessant u. hat mich berührt. Das kam gut im Buch rüber.
stol zu »Busch, Petra: Schweig still, mein Kind« 14.10.2012
Nahe eines Dorfes findet eine Journalistin eine weibliche Leiche. Die Angehörigen der Ermordeten, verstockte und verschlossene Bauern, scheinen an einer Aufklärung der Tat kein sonderliches Interesse zu zeigen.

Mehr möchte ich zum Inhalt nicht schreiben.

Aber empfehlen möchte ich diesen Krimi, der sich wohltuend von den vielen unglaubwürdigen Thrillern unterscheidet.

Diese Geschichte ist logisch aufgebaut, glaubwürdig und gut geschrieben. Und das ist in den letzten Jahren bei Krimis selten geworden.
Ihr Kommentar zu Schweig still, mein Kind

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: