Die Bibliothek des Zaren von Boris Akunin

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2000 unter dem Titel Altyn Tolobas, deutsche Ausgabe erstmals 2005 bei Goldmann.
Folge 1 der Nicholas-Fandorin-Serie.

  • -: ?, 2000 unter dem Titel Altyn Tolobas. 383 Seiten.
  • München: Goldmann, 2005. Übersetzt von Birgit Veit. 383 Seiten.

'Die Bibliothek des Zaren' ist erschienen als

In Kürze:

Als der englische Historiker Nikolas Fandorin, Nachkomme des berühmten Detektivs Erast Fandorin, von seinem Vater alte Dokumente erbt, beginnt er, sich für die Geschichte seiner Familie zu interessieren. Besonders ein Erbstück hat es ihm angetan: eine geheimnisvolle Handschrift seines Vorfahren Kornelius von Dorn, der im 17. Jahrhundert als Söldner nach Russland gekommen war. Nikolas reist nach Moskau, um das Geheimnis der Handschrift zu lüften, und gerät auf die Spur eines unermesslichen Schatzes …

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Kristina zu »Boris Akunin: Die Bibliothek des Zaren« 20.02.2007
Obwohl ich ein großer Akuninfan bin,ist das Buch eher schwach, das erinnert mich an die anderen russischen Krimis wie Doncovas...(natürlich ist damit nur die Nicholas-Geschichte gemeint). Und was die Figur betrifft so ist der Engländer einen Schande für seinen genialen Grossvater
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Kayleigh zu »Boris Akunin: Die Bibliothek des Zaren« 21.02.2006
Mein erstes Akunin Buch, bin ich doch russischen Autoren bisher immer ausgewichen, aus Angst vor langatmigen, schwermütigen Beschreibungen und Namenswirrwarr. Desto mehr überrascht mich dieser Autor positiv, da er auf erfrischende Art und Weise mit Geschichte, Krimi und Gesellschaftsthemen unterhält. Sicherlich werde ich mir auch Akunins andere Bücher anschauen, denn hier fühlte ich mich im flüssigen Schreibstil gut unterhalten.
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iwana zu »Boris Akunin: Die Bibliothek des Zaren« 18.10.2005
ich empfinde "altyn tolobas" nicht gerade als verschachtelt und als flop schon gar nicht. verschachtelt ist eher "neklassnoe tschtenije" - kommt wahrscheinlich auf deutsch als "der kleine samson von dorn" (oder so ähnlich - weil ja der titel in erster linie verkaufbar statt dem russischen original angemessen sein muss) auf den markt. "altyn" ist eine wunderbare parodie auf ein häufig anzutreffendes phänomen: platonische russlandbegeisterung die immer den satz zitiert - "mit dem geist wär russland...." von lauter deppen die die entwicklung die dort vor sich geht nicht begreifen und nicht erfassen können. von leuten mit wohlstandattitüden - biojoguhrt, der cowboykiller mit brille, stämmige schnurrbärtige georgier etc. ppp. sir nicoals juniors russlandbild wird knallhart demontiert auf eine herrlich amüsante art und weise.
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Börnie zu »Boris Akunin: Die Bibliothek des Zaren« 15.07.2005
Nachdem ich Fandorin schon kannte und der Titel auch Lust auf mehr machte, fing ich begierig an zu lesen. Allerdings verpuffte schon nach wenigen Seiten das Interesse. Zu langatmig, zu verschachtelt. Kein Vergleich mit der Fandorin-Reihe. Da warte ich schon gespannt auf die nächste Übersetzung dieser Serie. "Altyn-Tolobas" war leider ein, wenn auch gelehrter, Flop. Da hätte ich mir lieber von der leider beendeten Pelagia-Trilogie, die einfach klasse war, eine Fortsetzung gewünscht.
christof zu »Boris Akunin: Die Bibliothek des Zaren« 23.03.2005
Über das Cover kann man nicht streiten, es ist einfach einfallslos und der Titel, na ja, ich hatte schon meine Bedenken, als ich las, das Goldmann die Pelagia - und Nicolas Fandorin Reihe veröffentlichen würde. Das Buch selber ist klasse, Akunin ist eine der absoluten Topadressen am "Krimihimmel".
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Irina Korshevnyuk zu »Boris Akunin: Die Bibliothek des Zaren« 03.02.2005
Ich finde auch, dass die Übersetzung des Titels schlecht und einfallslos ist. Und das Cover sieht gräßlich aus. Warum müssen alle Romane, die in Rußland spielen, Glockentürme auf dem Cover haben?! Haben denn die deutschen Krimis den Fernsehturm von Berlin auf dem Cover, oder was?
Na ja, was das Buch selbst betrifft, der Name Akunin spricht für sich. Ich persönlich ziehe zwar die Fandorin-Reihe vor, aber diese ist auch nicht schlecht. Obwohl ich jedem empfehlen würde, erst mal "Fandorin" zu lesen.
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Daria Reis zu »Boris Akunin: Die Bibliothek des Zaren« 15.12.2004
Seine Bücher sind wunderschön!! Sie sind unglaublich interessant, sehr klug geschrieben, mit viel interessanten Dingen und viel Kentnissen z.B. über Japan unw..Man will mehr wie möglich Akunins Bücher lesen sie alle sollen übersezt werden
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zima zu »Boris Akunin: Die Bibliothek des Zaren« 22.11.2004
sehr geiles buch - aber wer bitte von den übersetzern ist auf die idee gekommen "Altyin Tolobas" mit "Die Bibliothek des Zaren" zu übersetzten. Im Roman wird ausführlich erklärt was ein "Tolobas" ist und was "Altyin" bedeutet" also etwas mehr phantasie bitte. "Die Bibliothek des Zaren" klingt unspektakulär, langweilig und schnöde. ein solches titel entspricht ganz und gar nicht der bedeutung des wortes "altyin" udn auch nicht der romanfigur die diesen namen trägt - ich finde die bibl d.zaren klingt wie "der schrank des apothekers" und der "das labor des physikers" nichtssagend und stumpfsinnig.
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