Barthold C. Witte

Barthold C. Witte, geboren 1928 in Kirchberg (Hunsrück), studierte nach dem Militärdienst als Luftwaffenhelfer, in Mainz und Zürich Geschichte und Germanistik. Sechs Jahre lang war er Geschäftsführer der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung. 1971 trat er in den Auswärtigen Dienst ein, war auf Posten in Genf und Kairo und ab 1983 bis zu seiner Pensionierung Ende 1991 Leiter der Kulturabteilung des Auswärtigen Amtes. Politisch engagierte er sich in der FDP, zuletzt als Vorsitzender ihrer Kirchenkommission. Von 1991 bis 1997 war er Mitglied des Rats der EKD. Er hat mehrere Bücher geschrieben.

Krimis von Barthold C. Witte(in chronologischer Reihenfolge):

Der Ausstieg (2010)

Andere Bücher von Barthold C. Witte:

Was ist des Deutschen Vaterland?
(1967)
Der preussische Tacitus. Aufstieg, Ruhm und Ende des Historikers Barthold Georg Niebuhr 1776-1831
(1979)
Davids Sohn. Die Flucht nach Ägypten
(1985)
Dialog über Grenzen. Beiträge zu einer auswärtigen Kulturpolitik
(1988)
Von der Freiheit des Geistes – Positionsbestimmungen eines Jahrzehnts
(1998)
Für die Freiheit eine Gasse. Aus dem Leben eines liberalen Bürgers
(2003)
Die Vielfalt vernetzen
(2004)
Freiheit, die ich meine
(2008)

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