Tokio Killer von Barry Eisler

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2002 unter dem Titel Rain Fall, deutsche Ausgabe erstmals 2003 bei Scherz.
Ort & Zeit der Handlung: Japan / Tokio, 1990 - 2009.
Folge 1 der John-Rain-Serie.

  • New York: Putnam, 2002 unter dem Titel Rain Fall. 319 Seiten.
  • London: Penguin Books, 2003. 319 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Scherz, 2003. Übersetzt von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann. ISBN: 3-502-10181-7. 319 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag, 2004. Übersetzt von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann. ISBN: 3-596-16197-5. 349 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2006. Übersetzt von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann. ISBN: 978-3-596-50962-1. 319 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag, 2008. Übersetzt von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann. ISBN: 978-3-596-17735-6. 319 Seiten.

'Tokio Killer' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Vor der Kulisse der Mega-Metropole Tokio betreibt John Rain sein Geschäft als Auftragskiller: Er ist Spezialist für natürliche Tode. Als er einen hohen Regierungsbeamten ermordet, gerät er zwischen die Fronten des amerikanischen Geheimdienstes und der japanischen Mafia. Die Lage spitzt sich zu, als John sich auch noch in die Jazz-Pianistin Midori verliebt – die Tochter seines letzten Opfers.

Das meint Krimi-Couch.de: »Samurai und Ronin, CIA und Mafia« 75°

Krimi-Rezension von Jörg Kijanski

John Rain lernte die »Kunst des Tötens« bei streng geheimen Kampfmissionen im Vietnamkrieg und arbeitet heute in Tokio als »Spezialist für natürliche Tode«. Dabei gelten für den Auftragsmörder drei Grundsätze: keine Frauen und Kinder, nur Aktionen gegen Hauptpersonen und keine dritte Partei, die mit der Lösung des Problems beauftragt wird.

Als er von Benny, einem Kontaktmann bei der in Japan alles beherrschenden Regierungspartei LDP, den Auftrag erhält, den ranghohen Beamten Kawamura zu ermorden, scheint zunächst alles nach Plan zu laufen. John gelingt es in einer voll besetzten U-Bahn Kawamura an dessen Anzug einen von einem Mikroprozessor gesteuerten Magneten zu befestigen und mittels eines kardiologischen Testprogramms auf seinem Handheld-PC die Werte seines Herzschrittmachers soweit abzusenken, bis Kawamura zusammenbricht und scheinbar an Herzversagen stirbt. Doch während John Kawamura zur Hilfe eilt, um unauffällig den Magneten wieder an sich zu nehmen, bemerkt er einen Mann, der sich ebenfalls auffällig stark für Kawamura interessiert und dessen Taschen durchsucht.

Wiedersehen mit einem Vietnamveteranen in Tokio

Wenig später erfährt John von seinem Freund und Helfer Harry, einem Computerhacker, dass während der Beisetzung Kawamuras in dessen Wohnung eingebrochen wurde und die Keisatsucho, die Nationale Polizeibehörde, ermittelt. Die Leitung obliegt Ishikura Tatsuhiko, mit dem John bereits während des Vietnamkrieges zusammengearbeitet hat. Der Kontakt wurde jedoch von John abgebrochen, als er sich für seine Laufbahn als Auftragskiller entschied. Doch warum interessiert sich das »japanische FBI« für einen simplen Einbruch...?

An einem der folgenden Abende besucht John ein Jazzlokal um ein wenig abzuschalten und erfährt von der Besitzerin, dass der Star des Abends die Klavierspielerin Midori Kawamura ist. Kaum hat er sich von seiner Überraschung erholt, der Tochter seines Opfers zu begegnen, taucht der mysteriöse Fremde aus dem Zug in dem Jazzclub auf. John beschließt, der Sache näher auf den Grund zu gehen, da er den Verdacht hegt, dass entgegen seiner Spielregeln womöglich noch eine weitere Person mit dem Auftragsmord betraut war. John nimmt deshalb vorsichtig Kontakt mit Midori auf, um sie nach ihrem Vater auszufragen. Er erfährt, dass ihr Vater Lungenkrebs hatte und kurz vor seinem Tod noch zum großen Schlag gegen das japanische System ausholen wollte. Entlarvende Informationen über die landesweite Korruption sowie das Zusammenwirken von Regierungspartei und Yakuza, der japanischen Mafia, hatte er deshalb auf einer CD gespeichert, die er einer Kontaktperson übergeben wollte.

Der Mörder zwischen allen Fronten

Der Leiter der CIA in Tokio, Holtzer, an den sich John aus seiner Vietnamzeit nur ungern erinnert, ist ebenso hinter der CD her wie Yamaoto, Chef der mächtigen Shinnento-Partei und mit besten Kontakten zur Mafia. Als ihn dann auch noch Benny anruft und ihn bittet, eine seiner Grundregeln zu brechen und »eine Frau, eine Klavierspielerin« umzubringen, gerät John vollends zwischen alle Fronten. Er entscheidet sich, Midori zu beschützen und den letzten Willen ihres Vaters, den Inhalt der CD zu veröffentlichen, zu erfüllen. Doch während er und Midori ins Visier von CIA und Mafia geraten, stellt sich für John eine ganz andere Frage: Wo ist überhaupt die CD?

Ein Auftragskiller als Held? Das diese zunächst denkwürdig erscheinende Konstellation funktionieren kann, beweist Barry Eislers glänzendes Debüt Tokio Killer, wenngleich dieses Buch aufgrund der weiter unten noch darzustellenden Inhaltsschwerpunkte nahezu ausschließlich männliche Leser finden dürfte. Detailliert beschreibt Eisler die Arbeits- und hier insbesondere die Beschattungsmethoden eines Auftragkillers ebenso wie in ständigen Rückblicken dessen Erlebnisse während des Vietnamkrieges. Der Leser taucht intensiv in das asiatische Flair Tokios ein, was durch zahlreiche japanische Wortwechsel, Namen und Begriffe bestens erreicht wird. Dabei werden die erforderlichen Erklärungen und Übersetzungen gleich mitgeliefert, ohne dass der Erzählfluss darunter Schaden nimmt. Tokio Killer geht hohes Tempo und es fällt schwer, das Buch aus der Hand zu legen.

Die Arbeitsmethoden des Auftragskillers

Vietnamkrieg, Männerfreund- und feindschaften, die »Kunst des Tötens« damals wie heute, Samurai und Ronin, CIA und Mafia, moderne Computertechnik …da bleibt nur wenig Zeit um Charaktere auszubilden (was leider ein wenig den positiven Gesamteindruck mindert). Gleichwohl wird die Figur des Protagonisten, angefangen bei seiner Schulzeit in Amerika (Johns Vater war Japaner, seine Mutter Amerikanerin) bis hin zu seiner Vietnamzeit, wo er seinen besten Freund auf tragische Weise verliert, anschaulich beschrieben. Der Plot selbst ist insgesamt schlüssig und gut aufgebaut, der Spannungsbogen bleibt bis zum Finale erhalten. Die erwarteten Actionsequenzen bleiben überschaubar, da Eisler mehr Wert auf Johns Arbeitsmethoden legt. Das ganze erinnert ein wenig an »Der fünfte Beruf« von David Morrell.

Tokio Killer ist ein Männerroman. Der ehemalige Vietnamkämpfer, der in der realen Welt nicht zu recht kommt (»Für uns gibt es kein Zuhause mehr. Nicht nach dem, was wir getan haben«), macht das was er am besten kann: Töten. In einem solchen Roman kommen Frauen naturgemäß nicht vor, außer der einen, in die sich der Held verliebt und die er – wie sollte es anders sein – natürlich beschützen muss. Insoweit bedient der vorliegende Roman durchaus das ein oder andere genreübliche Klischee.

Auch wenn man sich anfangs mit einem Mörder als Helden nur begrenzt anfreunden mag, so ist man nach der Lektüre dieses Buches, welches das Genre keineswegs neu erfindet, doch sehr auf die Fortsetzung Tokio Killer – Die Rache gespannt.

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Rosha zu »Barry Eisler: Tokio Killer« 11.10.2012
In einem Punkt muss ich dem Rezensenten widersprechen: Tokio Killer ist kein Männerroman! Actionbegeisterte Frauen spricht er mit Sicherheit ebenso sehr an, denn der Protagonist ist Bombe!Ebenso zu erwähnen: Barry Eisler kneift nicht! Er stellt sich der Darstellung erotischer Szenen ebenso wie den Kampfszenen. Mit Prickeln und Knistern.Mädels, lesen! ;-)
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Steven Goodman zu »Barry Eisler: Tokio Killer« 04.09.2012
Hat mir sehr zugesagt, besonders die Mischung aus Romantik und Thriller. die ersten 3 Fortzetzungen sind sogar um einiges besser, dann werden die Bücher aber leider etwas langweilig, vielleicht weil man den Fortgang einer abgeschlossenen Geschichte nicht immer erzwingen kann und sollte. Mehr kann ich nicht dazu sagen, es liegt schon einige Jahre zurück, dass ich das Buch gelesen habe.
Sabrina zu »Barry Eisler: Tokio Killer« 07.09.2011
Mir sagen Bücher sehr zu in denen es gleich mal zur Sache kommt. Leider habe ich mich bei diesem Buch trotzdem sehr gelangweilt. Ich habe es zu Ende gelesen. Kaufen werde ich mir aber von den Folgebüchern keines. Die Geschichte langweilt mich es wird vom Krieg erzählt und jetzt ist er Auftragskiller und dann noch seine Midori . hm... nichts für mich
M.Reinsch zu »Barry Eisler: Tokio Killer« 01.03.2011
Mein Interesse wurde geweckt, als ich las - Japan, dann noch in erster Person geschrieben (spricht mich immer an) - also ran...
Der eigendlich flüssige Schreibstyl wird für mich(leider) durch die sehr vielen Wegbeschreibungen in Tokio (allein die ganzen Stadtteil-, U-Bahnstations- und weitere Namen), die es im Überfluss gibt getrübt. Interessant, aber manchmal auch störend der schnelle Wechsel vom deutschen ins japanische (auch wenn häufig eine Übersetzung angehängt wird).
Ein wirklich eigenwilliger Protagonist, der gerade durch die Rückblenden an sympathie gewinnt. Kurze aber intensive Kampfszenen, die fast schon durch Genauigkeit erschrecken.
Sehr schön auch die gerade Linie, die der "Held" verfolgt - keine Kompromisse!
Als Letztes, doch sehr auffällig, der Umgang Eiselers mit der japanischen Machtstuktur - leider sehr gut vorstellbar (auch langsam wohl bei uns).
Das war bestimmt nicht mein letzter Krimi von Hr.Eiseler...
83°
Micha
bamberger zu »Barry Eisler: Tokio Killer« 20.09.2010
Das Buch oder vielmehr die Bücher wurden mir wärmstens empfohlen und ich hab nicht bereut Band 1 zu lesen.
Zwar ist der Protagonist ein Profikiller, aber ich finde seine Professionalität in den adrenalinhaltigsten Situationen faszinierend und er muss mehr als einmal um die selbige kämpfen, weil ihm auf unerwünschte Weise Gefühle in die Quere kommen.
Die Geschichte mag für den ein oder anderen ein wenig anstrengend oder verwirrend wirken (legt sich aber mit der Zeit), da viele Japanisch Ausdrücke, Namen usw darin vorkommen (die meisten davon werden jedoch erklärt!) tut aber der Spannung und Lesefreude keinen Abbruch.
Für Paranoiker bietet das Buch außerdem noch eine Menge Tipps, wie man beschattet oder einer Beschattung entkommt. :-)
Ich für meinen Teil kann dieses Buch nur weiterempfehlen freue mich auf den zweiten Band.
Addicted-to-read zu »Barry Eisler: Tokio Killer« 12.06.2010
Obwohl dieses Buch meist als "Männerbuch" betitelt wurde, hat es mich als Frau doch von der ersten Seite an gefesselt!
Dass der Held ein Auftragskiller ist, war für mich zuerst sehr ungewöhnlich, aber er wurde mit soviel Gefühl und Melancholie beschrieben, dass man seine innere Zwiespältigkeit und seine Zweifel durchaus nachvollziehen kann. Mitunterstellt man sich auch selbst die Frage, wie man sich in solch Situationen verhalten würde.
Die Liebesgeschichte bedient zwar so manches Klischee, wird aber nur sehr zart am Rande erzählt.

Man merkt der Geschichte auch an, dass Eisler einige Jahre in Japan gelebt hat, werden doch die Örtlichkeiten und Menschen sehr anschaulich beschrieben und man fühlt sich durchaus in dieses Land versetzt.
Auch seine Tätigkeit für die CIA hat selbstverständlich Spuren hinterlassen und es macht für mich die Erzählung wahrhaftiger.

Dieses Buch wurde mir von einem Couch-Freund empfohlen und ich kann und werde es uneingeschränkt weiterempfehlen!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
pe1n zu »Barry Eisler: Tokio Killer« 05.03.2010
Innovative Mischung. Spannend, gut erzählt auf keinen Fall langatmig.
Mein Lieblingsbuch der Reihe und ein starker Auftakt zur Serie.
Bin immer noch auf der Suche nach etwas ähnlichem und habe immer noch nichts gefunden.
Absolute Leseempfehlung von mir für alle, die das Genre mögen und bei "Geheimdienst" und "Auftragsmörder" die Ohren spitzen.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
anath zu »Barry Eisler: Tokio Killer« 12.11.2008
Spannend bis fast zur letzten Seite. Traurig, und viel gefühlvoller als man erwarten dürfte wenn ein Profikiller seine story erzählt. Immer wenn ich dachte, ich hätte den Knoten aufgedröselt ergab sich eine überraschende Wendung,griff ein neuer Protagonist ins Geschehen ein. Natürlich gab es reichlich Leichen und gebrochene Nasen, manchmal auch Leichen mit gebrochenen Nasen, aber der sachliche Berichtsstil dämpfte das Ganze auf ein erträgliches Maß an Brutalität (zumindest beim Lesen erträglich).
Interessant auch, daß da sofort eine positive Beziehung zu dem Erzähler besteht.Profikiller sind sonst nicht so meine Kragenweite, aber dieser John Rain, durch die Hölle gegangen, Samurai tief in seinem Herzen, der gewinnt tatsächlich meine Sympathie.
Ein feines Buch , empfehlenswert und verschenkbar.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Rolf.P zu »Barry Eisler: Tokio Killer« 03.10.2008
Um es kurz zu machen, das Buch ist einfach nur spannend.
Barry Eisler hat mit John Rain eine Figur geschaffen, die es verdient, länger als nur einen Roman zu existieren.
John Rain ist kein klassischer Held - zum Glück. Rain hat seine eigenen Geister, die ihn ständig begleiten - die meisten davon sind auf seine Vietnam-Erfahrungen zurückzuführen. Aber es tun sich im Laufe der Geschichte auch Frage auf: Wie lebt jemand, der in den USA und Japan aufgewachsen ist, welche der beiden Welten ist seine Heimat bzw. gibt es überhaupt eine Heimat ?
Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive des Killers erzählt und lässt den Leser unwillkürlich mit John Rain sympathisieren. Vor der bedrohlichen Kulisse Tokios geben sich Polizei, japanische Mafia und die Männer im Hintergrund ein Stelldichein.
Die Art, wie der Autor schreibt, wie er es schafft den Leser in die Geschichte zu integrieren ist wirklich selten gut. Man kann nachempfinden, wie das Leben eines Killers aussieht, wie er denkt und auch fühlt.
Reichlich absolut glaubwürdige Action, politische Aktualität, der notwendige Schuss Sex, ein "Held", der gleichzeitig finster und sympathisch ist, plus eine Umgebung, die thrillermäßig noch nicht so abgegrast wurde wie LA oder New York.
Barry Eisler liefert einen sehr unterhaltsamen Thriller. Sein Erzähltalent, sein nahezu ästhetisierter "Held", ein japano-amerikanischer Auftragskiller, machen Lust auf mehr.

Ein packender Thriller bis zum Schluss !!!
Nozmo1 zu »Barry Eisler: Tokio Killer« 24.02.2008
Dank Eislers unkomplizierten Schreibstils und den passend platzierten Actionszenen vergehen die knapp 300 Seiten wie im Flug. Die Story ist zwar nichts neues, die Emotionen und die Tiefsinnigkeit der Charaktere lassen dies aber mehr als vergessen.
Man sollte für die japanische Kultur einiges übrig haben, denn in Tokio Killer werden einige Dialoge in japanisch gesprochen (und übersetzt) und es wird viel über die Lebensweise der Japaner philosophiert.
Eisler lebte eine lange Zeit in Tokio, und das lässt er den Leser auch wissen, indem er ihm die Stadt äusserst detailliert und fast wie in einem Reiseführer nahebringt. Es wird erklärt in welcher -dori man eine gute Bar auffinden kann, und in welchen Bezirken welche Gruppen leben. Dies mag etwas langweilig klingen, wer sich allerdings darauf einlässt, darf sich von einer dichten Atmosphäre packen lassen, die einen förmlich in das Buch hineinzieht.
Barry Eisler hat mit "Tokio Killer" einen originellen Thriller mit einem frischen und originalgetreuen Setting und vielen vielschichtigen Charakteren geschaffen.
Wer mit Japan nichts am Hut hat, sollte jedoch die Finger davon lassen...

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