Astas Tagebuch von Barbara Vine

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1993 unter dem Titel Asta´s Book, deutsche Ausgabe erstmals 1994 bei Diogenes.

  • London: Viking, 1993 unter dem Titel Asta´s Book. 437 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1994. Übersetzt von Renate Orth-Guttmann. ISBN: 3-257-06023-8. 557 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1995. Übersetzt von Renate Orth-Guttmann. ISBN: 3-257-22824-4. 557 Seiten.
  • [Hörbuch] Freiburg im Breisgau: Audiobuch, 2001. Gesprochen von Anna Thalbach. gekürzt. ISBN: 3933199700. 2 CDs.
  • [Hörbuch] München: audio media, 2007. Gesprochen von Anna Thalbach. gekürzt. ISBN: 3939606456. 3 CDs.

'Astas Tagebuch' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Einsam im fremden England, vertraut Asta, eine junge Dänin, ihre Freuden und Nöte einem Tagebuch an: Probleme mit dem Mann, ihre Bemühungen um Eigenständigkeit in der anderen Umgebung, das Nahen des Ersten Weltkrieges …Kein leichtes Schicksal, wäre nicht Swanny, ihre Lieblingstochter. Doch ob Swanny überhaupt Astas Tochter ist? Und könnte es Verbindungen geben zu dem skandalösen Mordprozeß im Fall Roper?

Ihre Meinung zu »Barbara Vine: Astas Tagebuch«

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Dr.Dieter Rohnfelder zu »Barbara Vine: Astas Tagebuch« 20.09.2009
Ich kann Fränzi nur zustimmen: ein großartiges Buch! Natürlich kein Krimi, sondern eine Familiengeschichte dänischer Einwanderer in Ost-London über viele Jahrzehnte (Astas Tagebuch beginnt 1905). Astas Tochter Swanny findet das Tagebuch und veröffentlicht es, es wird ein Bestseller. Aber es weckt auch Zweifel in Swanny, ob Asta überhaupt ihre Mutter ist. Asta behauptet das, aber im Tagebuch gibt es Hinweise, dass Asta eine Totgeburt hatte; und 1 Seite fehlt. Swanny recherchiert über ihre wahre Herkunft. Ist sie die Tochter von Astas Dienstmädchen? Oder die spurlos veschwundene Edith, deren Mutter ermordet wurde?
Trotz des großen Umfangs (557 Seiten) packend und glänzend erzählt (zumal B.V. erstmals auch über Zeiten schreibt, die sie selbst noch nicht erlebt hatte). Das Ost-Londoner Einwanderer-Viertel Anfang des 20.Jahrhunderts wird anschaulich zum Leben erweckt. Unbedingt lesenswert! 90 Grad.
Fränzi zu »Barbara Vine: Astas Tagebuch« 02.07.2004
Dieses Buch gehört zu meinen Lieblingsbüchern. Wenn Ruth Rendell in fast jedem ihrer Bücher eine perfekt aufgebaute Geschichte präsentiert, so ist dies ihr Meisterwerk.
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