Jagd auf Matutin von Arturo Pérez-Reverte

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1995 unter dem Titel La piel del tambor y patente de corso, deutsche Ausgabe erstmals 1997 bei Weitbrecht.
Ort & Zeit der Handlung: Spanien / Andalusien, 1990 - 2009.

  • Madrid: Alfaguara, 1995 unter dem Titel La piel del tambor y patente de corso. 589 Seiten.
  • Stuttgart; Wien; Bern: Weitbrecht, 1997. Übersetzt von Claudia Schmitt. ISBN: 352272125X. 477 Seiten.
  • München: Goldmann, 1999. Übersetzt von Claudia Schmitt. ISBN: 3-442-72507-0. 542 Seiten.
  • München: Goldmann, 2007. Übersetzt von Claudia Schmitt. ISBN: 978-3-442-73721-5. 542 Seiten.

'Jagd auf Matutin' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Eine verfallene Kirche in Sevilla, eine schöne Adelige, ein Hackerm Bestechung, Mord – Padre Lorenzo Quart, Agent des päpstlichen Geheimdienstes, gerät in einen wilden Strudel weltlicher und geistlicher Gefahren.

Das meinen andere:

»Göttlich!« (Facts)

»Dieses Sevilla ist so verführerisch – am liebsten würde man sich sofort eine Fahrkarte kaufen, um in die Stadt der Jasmin- und Orangenblüten zu entschwinden.« (Times)

Ihre Meinung zu »Arturo Pérez-Reverte: Jagd auf Matutin«

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Peter H. Schröder zu »Arturo Pérez-Reverte: Jagd auf Matutin« 11.04.2012
Ich hatte vom Autor bislang nichts gewusst, bis ich in einer Buchhandlung an der Ostsee in einem Karton ein preisreduziertes, dickeres Taschnbuch (als Urlaubslektüre bei dieser Kälte) herausfischte.
Das Buch lesen und gleichzeitig bei "Google-Earth" durch die Strassen von Sevilla gehen: solch ein tolles Feeling hatte ich beim Lesen eines Buches schon lange nicht mehr.
muupes zu »Arturo Pérez-Reverte: Jagd auf Matutin« 03.02.2005
Nach dem ich "Das Geheimnis der schwarzen Dame" und "Der Club Dumas" voller Begeisterung und Spannung gelesen hatte, freute ich mich schon auf "Jagd auf Matutin". Ich war sehr enttäuscht. Es ist mehr ein Loblied auf Sevilla als ein Krimi. Auf den Spannungsbogen der vorherigen Werke wartet man vergeblich. Das Buch plätschert so vor sich hin, dass ich mich wirklich zwingen musste es bis zum Ende zu lesen. Und irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass man aus dem eigentlich vielversprechenden Thema viel mehr hätte machen können. Wirklich enttäuschend!
U. P. zu »Arturo Pérez-Reverte: Jagd auf Matutin« 25.09.2004
eine schönere Liebeserklärung an Sevilla wird man in der Literatur lange suchen müssen. Dass darüber hinaus in der katolischsten aller spanischen Städte die Kirche ziemlich unvorteilhaft dargestellt wird (und sogar eins ihrer Gebäude "mordet") und einer ihrer Botschafter menschliche "Gelüste" verspürt, macht dieses Buch zum Besten was Arturo P. R. geschrieben hat.
Ulrich zu »Arturo Pérez-Reverte: Jagd auf Matutin« 21.09.2004
Na, wann werden sie sich wohl kriegen, der Padre Lorenzo Quart und die letzte Tochter einer Adelsfamilie: schön, aber verheiratet mit dem bösen Bankier? - Ich bin jetzt auf Seite 413 und werde gleich ein anderes Buch von A.P.Reverte bestellen; dies ist mein erstes. Man sollte als Leser auch ein bisschen Ader für's Romantische haben und mögen, wenn auf die Personen tiefer eingegangen wird. Aber gerade das war es für mich immer, wenn ich alle Bücher von Camilleri und Montalban gelesen habe. Hier fließt kein Blut, es gibt keine Zweikämpfe oder Intrigen, wobei ich mich bei letzteren doch etwas einschränken muss. - Vielmehr wird auch ein Generationsproblem angesprochen und natürlich kommt die katholische Kirche nicht gut weg, fast komme ich auf den Gedanken, es sei lediglich eine Organisation, wo der finanzielle Vorteil noch vor den Bedürfnissen der Menschen kommt.
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