Mr. Jellys Geheimnis von Arthur W. Upfield

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1937 unter dem Titel Mr. Jelly´s business, deutsche Ausgabe erstmals 1965 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: Australien / Westaustralien, 1930 - 1949.
Folge 4 der Napoleon-Bony-Bonaparte-Serie.

  • Sydney: Angus & Robertson, 1937 unter dem Titel Mr. Jelly´s business. 286 Seiten.
  • London: John Hamilton, 1938. 286 Seiten.
  • Garden City, N.Y.: Doubleday, 1943. 298 Seiten.
  • München: Goldmann, 1965. Übersetzt von Heinz Otto. 188 Seiten.
  • München: Goldmann, 1976. Übersetzt von Heinz Otto. ISBN: 3-442-02141-3. 180 Seiten.

'Mr. Jellys Geheimnis' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Saubere, weiss gestrichene Häuser inmitten grüner Eukalyptusbäume, ein kleiner Bahnhof, eine Pension und ein Schulgebäude – viel mehr gibt es nicht zu sehen in dem kleinen westaustralischen Städtchen Burracoppin. Doch Napoleon Bonaparte hat guten Grund, sich hier niederzulassen: Er ist auf der Suche nach George Loftus, einem Farmer, der seit vielen Tagen verschwunden ist. Ein zerbeultes Auto, ein Hut und zwei Bierflaschen waren alles, was man noch von ihm fand. Zuletzt gesehen wurde Loftus von Leonard Wallace, dem Besitzer des einzigen Hotels von Burracoppin. Doch der behauptet, zwar in George Loftus´ Wagen mitgefahren zu sein, aber lange vor der Stelle, an der Loftus´ verlassenes Auto schliesslich gefunden wurde, mit ihm in Streit geraten und aus dem Wagen hinausgeworfen worden zu sein. Mit der ihm eigenen Geduld macht sich Bony auf die Suche nach der Wahrheit – und stösst bei seinen Recherchen auf den seltsamen Mr. Jelly, einen Hobbykriminologen, der seine Wände mit Fotos von Mördern gepflastert hat und über nichts lieber spricht als über Verbrechen. Der kauzige alte Herr hat zudem die Angewohnheit, mehrmals im Jahr unangekündigt zu verreisen. Niemand weiss, warum. Und auch über den Fall George Loftus scheint Mr. Jelly mehr zu wissen, als er verrät …

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Anfangsverdacht zu »Arthur W. Upfield: Mr. Jellys Geheimnis« 18.12.2014
Dies war mein zweiter Roman von Upfield.
Landschaftlich fand ich ihn gelungen, aber nicht so überragend. Diese Romane leben meist von Aiustraliens Landschaft.
upfield bekommt auch Personen gut hin, wobei hier das zu einem Kammerspiel wird.
Damit meine ich einen leichten Hang zu Christie, ein wenig gewollt eben.
Dennoch mag man gerade die Schrulligen.
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