Das Tal der Angst von Sir Arthur Conan Doyle

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1914 unter dem Titel Valley of Fear, . ISBN-10: 3036951466, ISBN-13: 978-3036951461.

'Das Tal der Angst' ist erschienen als Hardcover

In Kürze:

»Holmes hatte die Filzpantoffeln aus der Halle mitgebracht. Wie Ames beobachtet hatte, waren beide Sohlen dunkel von Blut. ´Seltsam´, murmelte Holmes, als er im Licht des Fensters stand und sie minutiös untersuchte. ´Wirklich höchst seltsam!´ Mit einer seiner raschen, katzenhaften Bewegungen bückte er sich und legte einen Pantoffel aif die Blutspur auf dem Sims.Er passte genau.« Doch weiß auch Sherlock Holmes noch nicht, in wie weit der Mord im Birlstone Manor House mit finsteren Machenschaften in den Kohlerevieren Amerikas zusammenhängt und in wie fern ´der größte Ränkeschmied aller Zeiten, das Zentralgehirn der Unterwelt´, Professor Moriarty, mal wieder die Finger im Spiel hat.

Ihre Meinung zu »Sir Arthur Conan Doyle: Das Tal der Angst«

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RolfWamers zu »Sir Arthur Conan Doyle: Das Tal der Angst« 17.01.2008
Der Bruch in der Mitte des Buches ist schon heftig, und die Denunziation des Freimaurertums ist ziemlich platt. DAS war Conan Doyle eben auch: Apologet der englischen Oberschicht mit Hnag zum Hurra-Patriotismus.
Chier-s zu »Sir Arthur Conan Doyle: Das Tal der Angst« 12.11.2007
Der Klappentext klang irgendwie komisch.
Nun da ich es gelesen habe, finde ich die Geschichte im Großen und Ganzen spannend und interessant.

Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen!
Che-S zu »Sir Arthur Conan Doyle: Das Tal der Angst« 11.11.2007
Der Kriminalroman ,,Das Tal der Angst’’ finde ich interessant
und spannend, da die Geschichte aus 2 Teilen besteht.
Im I Teil wird der Fall genial und interessant aufgelöst
und im II Teil wird es durch die Rückblende sehr spannend.


Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen!
Patrick Zündel zu »Sir Arthur Conan Doyle: Das Tal der Angst« 05.03.2007
All jene, die meinen, diesem Roman nichts abgewinnen zu können, denen muss ich gewaltig auf die Finger klopfen. Er gilt als einer der Meilensteine imi Holmes-Zyklus. Und der Autor schreibt jenen Prolog im zweiten Teil, damit man die Motive des Verbrechens besser verstehen kann. Dies ist nicht nur ein einmaliger, sondern auch ein genialer Schachzug, den nicht viele Autoren beherrschen. Dieser Roman hat es in sich. Und jene, die das nicht wahrhaben wollen, haben keine Ahnung von guter Kriminalliteratur.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Laura heitmann zu »Sir Arthur Conan Doyle: Das Tal der Angst« 23.10.2005
Ich musste diesen Krimi lesen um im Anschluss eine Buchvorstellung zu schreiben. Ich musste mich jedes Mal wider aufraffen weiter zu lesen, da ich dies als nicht wirklich spannenden Krimi ansehe....
Obwohl ich wirklich sehr gerne lese, kann ich diesem Buch rein gar nichts abgewinnen!!
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
mase zu »Sir Arthur Conan Doyle: Das Tal der Angst« 07.07.2005
Der 1. Teil dieses Buches hat mir sehr gut gefallen. Mr. Holmes´ Deduktionen wie man sie sich vorstellt und schätzt.
Der 2. Teil, wie in „Studie in Scharlachrot“(sorry Martin W. für diese Verbesserung), eine andere Zeit und ein anderer Schauplatz. Ein anderes Buch. Dieser Teil hat mich gelangweilt.
Das Ende bzw. die Auflösung war dann aber doch grandios. Damit hatte ich nicht gerechnet.
Martin W. zu »Sir Arthur Conan Doyle: Das Tal der Angst« 05.09.2004
Kann mich der Vorgängermeinung nur anschließen - auch ich schätze die Figuren Holmes & Watson sehr und zähle viele ihrer Abenteuer zum Besten, was die Krimi-Literatur zu bieten hat. Aber das? Nein danke. Wie bei >Im Zeichen der Vier< begeht Doyle den Fehler, den Roman in zwei Teile zu splitten, wobei im zweiten auf langweilige Weise die Vorgeschichte des Verbrechens geschildert wird.
Sollte man als Holmes-Fan nur der Vollständigkeit halber lesen.
Fred H. H. Heitmann zu »Sir Arthur Conan Doyle: Das Tal der Angst« 24.04.2003
Ich bin ein großer Freund der HOLMES-Geschichten und Romane, aber diesen Roman kann ich so gar nichts abgewinnen. Meiner Meinung nach ist er langweilig und langatmig. Ich kann diesen Roman nicht empfehlen.
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