Im Kopf des Mörders - Tiefe Narbe von Arno Strobel

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2017 bei Fischer.

  • Frankfurt am Main: Fischer, 2017. 368 Seiten.
  • [Hörbuch] München: audio media, 2017. Gesprochen von Götz Otto. gekürzte Ausgabe. 6 CDs.

'Im Kopf des Mörders - Tiefe Narbe' ist erschienen als HörbuchE-Book

In Kürze:

Max Bischoff, Oberkommissar, Anfang dreißig, ist der Neue bei der Düsseldorfer Mordkommission. Er ist hoch motiviert und schwört auf moderne Ermittlungsmethoden, was nicht immer auf Gegenliebe bei den Kollegen stößt. Sein erster Fall beim KK11 hat es in sich. Auf dem Polizeipräsidium taucht eines Morgens ein Mann auf, der völlig verstört und von oben bis unten mit Blut besudelt ist. Er weiß weder, was in der Nacht zuvor geschehen ist, noch hat er eine Erklärung für das Blut auf seiner Kleidung. Wie sich bald herausstellt, stammt es nicht von ihm selbst, sondern von einer Frau. Einer Frau, die vor über zwei Jahren spurlos verschwand. Die für tot gehalten wird. War sie all die Zeit über noch am Leben und ist erst vor kurzem getötet worden? Und was hat der Mann mit der Sache zu tun? Ist er Täter oder Opfer? Als kurz darauf eine Leiche am Rheinufer gefunden wird, verstricken Max Bischoff und sein Partner Horst Böhmer sich immer tiefer im Dickicht der Ermittlungen, um einen Fall zu lösen, in dem lange nichts zusammenzupassen scheint &

Ihre Meinung zu »Arno Strobel: Im Kopf des Mörders - Tiefe Narbe«

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Fiona zu »Arno Strobel: Im Kopf des Mörders - Tiefe Narbe« 21.04.2017
Ich habe beide Koproduktionen von Arno Strobel und Ursula Poznanski wirklich gern gelesen und habe mich auf diesen für mich ersten Strobel "pur" gefreut. Aber der erste kalte Guss kam schon damit, dass sich der ansonsten blass gezeichnete Partner ständig über den Bart strich, der zweite mit der Formulierung, das Aussehen des Verdächtigen würde "bei vielen Frauen für romantische Gedanken sorgen". Oha. Ab Seite 152 war dann klar, wer der Mörder ist und wirklich unsäglich war diese Lore-Roman-Liebesgeschichte, bei der Tränen glänzende Spuren hinterlassen und Sätze fallen wie "Muss ich es dir erklären oder darf ich es dir auch zeigen". Letzte Hoffnungen, die Story würde noch eine weniger stereotype Wendung nehmen, waren ab hier begraben. Ein Blick auf die letzte Seite hat's bestätigt, weitergelesen habe ich nicht mehr.
Krimi Leser zu »Arno Strobel: Im Kopf des Mörders - Tiefe Narbe« 17.04.2017
Hm. wieso habe ich das Gefühl, einen Teil dieses Buches schon gelesen zu haben, obwohl das Buch "neu" ist?
So ab Seite 200 dachte ich, das kenn ich. Und seither überlege ich, woher ich gewisse Dinge denn kenne. Der Schriftsteller war es nicht, und einen Krimi aus Düsseldorf habe ich jüngst auch nicht gelesen. Trotzdem war es ein deja vue. Mal schauen, ob mir noch einfällt, wo ich due Hälfte der Story schon mal gelesen habe.
Jördis zu »Arno Strobel: Im Kopf des Mörders - Tiefe Narbe« 05.04.2017
"Extrem packend, extrem verstörend, extrem intensiv" - so wird das Buch vorgestellt, doch was ich dann zu lesen bekommen habe, hatte nicht das geringste damit zu tun. Ich fand das Buch weder spannend, noch extrem verstörend.Verstörend find ich höchstens die Anpreisung des Buches. Der Autor hat krampfhaft versucht, einen Thriller zu schreiben und hat es an keiner Stelle geschafft, mich zu fesseln. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, ich lese in einem Manuskript zu einem anspruchslosem Krimi. Alles blieb farblos, inklusive Täter. Sorry...dies war das erste Buch was ich von Arno Strobel gelesen habe und ich bin so enttäuscht, dass ich auch kein zweites mehr lesen werde. Da bleib ich lieber bei Gruber, Fitzek und Borrmann.
Frank Bermpohl zu »Arno Strobel: Im Kopf des Mörders - Tiefe Narbe« 16.02.2017
ich beziehe mich auf die voran gegangene kritik: da hat aber jemand den Titel des Buches total missverstanden. die Tiefe Narbe bezieht sich auf dem Ermittler und nicht auf dem Mörder. ausserdem ist es ein ganz hervorragendes und spannendes Buch. es ist flüssig und spannend geschrieben. und was sehr selten vorkommt: ohne Happy end. auch das spricht ja wohl gegen einen liebes groschenroman.
Trine Kringel zu »Arno Strobel: Im Kopf des Mörders - Tiefe Narbe« 15.02.2017
Wer Lust hat auf Herz-Schmerz-Groschenroman (was ist nur los mit mir, bin ich verliebt?) gepaart mit einer dürftigen, an den Haaren herbeigezogenen Story ohne befriedigende Auflösung, sollte sich das Buch antun (ich kann gar nicht glauben, dass Arno Strobel der Autor sein soll). Was für mich sonst Spannung in Krimis ausmacht, Ermittlungen nachzuvollziehen, findet nur sparsam statt. Die Auflösung, wer der Mörder ist, kommt mit einem Satz aus und ist kein Knaller ohne jegliche Erläuterung, was denn "die Narbe im Kopf des Mörders" sein soll. Die Schreibe ist alles andere als anspruchsvoll (zu viel Anspruch ist bei Krimis sicherlich auch nicht nötig, nach Groschenroman muss sie sich aber auch nicht anfühlen).
Ich bin enttäuscht.
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