Todeshauch von Arnaldur Indridason

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2001 unter dem Titel Grafarþögn, deutsche Ausgabe erstmals 2004 bei Lübbe.
Ort & Zeit der Handlung: Island / Reykjavik, 1990 - 2009.
Folge 4 der Kommissar-Erlendur-Serie.

  • Reykjavík: Vaka-Helgafell, 2001 unter dem Titel Grafarþögn. 320 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Lübbe, 2004. Übersetzt von Coletta Bürling. ISBN: 3-404-15103-8. 320 Seiten.
  • Augsburg: Weltbild, 2004. Übersetzt von Coletta Bürling. 364 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2005. Übersetzt von Coletta Bürling. ISBN: 3-404-26457-6. 364 Seiten.
  • München: Süddeutsche Zeitung, 2006. Übersetzt von Coletta Bürling. ISBN: 978-3866152458. 266 Seiten.
  • [Hörbuch] Bergisch Gladbach: Lübbe Audio, 2006. Gesprochen von Frank Glaubrecht. gekürzt. ISBN: 3-7857-3128-0. 4 CDs.
  • [Hörbuch] Köln: Lübbe Audio, 2011. Gesprochen von Frank Glaubrecht. gekürzt. ISBN: 3-7857-4576-1. 4 CDs.

'Todeshauch' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

In einer Baugrube am Stadtrand von Reykjavík werden menschliche Knochen gefunden. Wer ist der Tote, der hier verscharrt wurde? Wurde er lebendig begraben? Erlendur und seine Kollegen von der Kripo Reykjavík werden mit grausamen Details konfrontiert. Stück für Stück rollen sie Ereignisse aus der Vergangenheit auf und bringen Licht in eine menschliche Tragödie, die bis in die Gegenwart hineinreicht. Während Erlendur mit Schrecknissen früherer Zeiten beschäftigt ist, kämpft seine Tochter Eva Lind auf der Intensivstation um ihr Leben …

Leseprobe

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Krimi-Rezension von Thomas Kürten

Manchmal schreitet man durch die Krimiabteilungen der Buchhandlungen und kann den Eindruck gewinnen, dass man nur einen skandinavischen Namen braucht, um in Deutschland erfolgreich Krimis zu verkaufen. Seit dem Erfolg eines Henning Mankell kann inzwischen fast jeder halbwegs erfolgreiche Autor aus Europas hohem Norden in Deutschland vermarktet werden. Sogar Autoren aus einem Land wie Island, wo selbst Bestseller nur selten Auflagen im fünfstelligen Bereich erreichen, werden inzwischen hier verlegt.

Aber ein Arnaldur Indridason darf einen ganz besonderen Eintrag auf seiner Visitenkarte vorweisen. Er ist der erste Autor, dem es gelungen ist, den Skandinavischen Krimi-Preis zwei mal infolge zu gewinnen. Der erste Sieg in diesem Wettbewerb gelang ihm 2002 mit »Nordermoor«, mit »Todeshauch« knüpfte er 2003 daran nahtlos an. Niemandem ist das vorher gelungen, wenige nur sind überhaupt zwei mal ausgezeichnet worden. Sogar der in Deutschland immer wieder über den Klee gelobte Mankell hat die Keule nur einmal im Regal stehen. Nach dem wirklich großartigen »Nordermoor« lagen die Erwartungen an »Todeshauch« somit natürlich auf hohem Niveau.

Ein ganz klein wenig Hintergrundwissen

Um die Island-Krimis anzugehen, braucht man ein ganz klein wenig Hintergrundwissen. Ganz Island hat nur 280.000 Einwohner, wovon zwei Drittel in der Hauptstadt Reykjavik leben. Die Stadt ist in den letzten Jahrzehnten schnell gewachsen und in der Peripherie wird mehr und mehr Bauland erschlossen. Und in Island gibt es im Schnitt jährlich vier Morde. Wahrscheinlich ist die Dunkelziffer ein wenig höher, aber dennoch ist offensichtlich, dass ein Mordermittler hier viel Zeit haben dürfte.

Am Rande einer Baugrube wird ein menschliches Skelett entdeckt. Ein Armknochen ragt aus dem an der Seite aufragenden Erdreich. Da der einzige isländische Gerichtsmediziner im Urlaub außer Landes ist, bittet Kommissar Erlendur einen Archäologen um Hilfe. Dieser kann schnell einschätzen, dass die Knochen seit knapp 60 Jahren unter der Erde liegen und übernimmt die Ausgrabung. Um alle Spuren zu sichern, will er von oben die Grasnabe abtragen und sich langsam bis zum Skelett vorarbeiten. Das kann Tage dauern und garantiert dem Professor die erhoffte Aufmerksamkeit der Medien.

Ein Vermisster aus dem Zweiten Weltkrieg?

Währenddessen möchte Erlendur wissen, wer der oder die Tote sein kann. Stand hier einst ein Sommerhaus reicher Städter? Falls ja, wem gehörte es und wer wohnte hier, da in der Zeit des städtischen Wachstums akute Wohnungsnot herrschte und viele Menschen mit ihrem Wohnsitz nicht gemeldet waren. Oder könnte die britische und amerikanische Armee, deren Truppen auf der Rückseite des Berges während des Zweiten Weltkriegs stationiert waren, eventuell einen Kameraden zu jener Zeit plötzlich vermisst haben?

Als gerade die Ermittlungen beginnen, erhält Erlendur einen Hilferuf von seiner Tochter Eva Lind. Sie hatte gerade den Kontakt zu ihrem Vater wieder abgebrochen, weil er ihr zu viele Vorwürfe machte, da sie während ihrer Schwangerschaft weiterhin Drogen konsumierte. Er findet seine Tochter bewusstlos nahe eines Krankenhauses, das Kind ist tot zur Welt gekommen und die Mutter hat viel Blut verloren. Eva Lind kämpft mit dem Leben und wird von den Ärzten in ein künstliches Koma versetzt.

Kommissar Erlendur: wurzellos, geschieden und zwanzig Jahre ohne Kontakt zu Frau und Kindern

Die schwierige private Situation Erlendurs schildert Indridason bereits in »Nordermoor« in aller Breite. Wurzellos, geschieden und fast zwanzig Jahre ohne Kontakt zu Exfrau und Kindern. In »Todeshauch« werden dem Leser die Hintergründe verraten, als Erlendur am Bett seiner mit dem Tod ringenden Tochter sitzt. Die melodramatische Nebenhandlung verleiht dem Roman große tragische Würze. Aber nicht nur über den polarisierenden Erlendur, gegen den die Probleme eines Kommissars Wallander nicht mehr als ein Pickel im Gesicht eines Teenagers sind, auch über den Assistenten Sigurdur Oli spricht der Autor die Emotionen der Leser an. Wirklich meisterhaft flechtet er kapitelweise eine Rückblende ein, in der er Szenen eines aus der Bahn geratenen Familienlebens schildert: Ein Vater, der seine Frau schlägt und misshandelt und ihr vor den drei Kindern offen droht, die behinderte Tochter umzubringen.

Wie kein anderer versteht es Indridason, mit den Gefühlen seiner Leser zu spielen. Wohldosiert treibt er die Handlung in einem begeisternden Tempo voran, wodurch man das Buch nur ungern aus den Händen legen mag. Als sozialkritische Komponente baut er eheliche Gewalt und das Scheitern menschlichen Zusammenlebens, aber auch die Probleme von Urbanisierung und Landflucht im kargen Island ein. Er versteht es, mit überraschenden Wendungen zu arbeiten und die Spannung damit anzuheizen. Worüber das alles jedoch nicht hinwegtäuschen kann, ist der zu sehr konstruierte Kriminalfall. Wohl keine andere Mordkommission hätte die Zeit, einen sechzig Jahre zurückliegenden Kriminalfall zu untersuchen. Die Arbeit der Archäologen an der Grabungsstelle und damit die Feststellung der Identität des Opfers verzögert die Freilegung der Skeletts genau bis zu einem Moment, zu dem der Roman die höchstmögliche Dramatik erhält. Und die zurückhaltende Schilderung einer Zeitzeugin verschweigt ebenfalls bis zum Ende, wer eigentlich damals umgekommen ist und verscharrt wurde. Hier sind also gegenüber dem Vorgänger leichte Abstriche zu machen.

Keine Spannungsliteratur, aber hervorragende und fesselnde Unterhaltung

»Todeshauch« ist keine Spannungsliteratur, kann aber hervorragend unterhalten und vermag zu fesseln. Für ein mögliches Ende bietet der Roman zahlreiche Alternativen und wenn man glaubt, endlich durchschaut zu haben, welches Verbrechen eigentlich damals abgelaufen ist, dann könnte plötzlich doch wieder alles ganz anders sein. Indridason ist virtuos, weil er es versteht, mit den Lesern zu spielen. Seine Romane sind mehr als Krimis, sie können süchtig machen. Bleibt zu hoffen, dass wir mehr diesem Autor von der kleinen Insel im Nordatlantik und seinem schwermütigen Kommissar zu lesen bekommen.

Ihre Meinung zu »Arnaldur Indridason: Todeshauch«

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mg11 zu »Arnaldur Indridason: Todeshauch« 20.03.2017
Habe das Buch zum zweiten Mal gelesen. Eines meiner Lieblingsbücher, welches auch mit etwas Abstand beim zweiten Durchgang nichts an seinen Reiz verloren hat!! Mit 365 Seiten relativ kurz schafft es der Autor geschickt zwei Erzählstränge auf zwei Zeitebenen zusammenzuführen und nebenbei den Personen mit wenigen Sätzen dennoch eine Tiefe zu geben. Alles wirkt intensiv, nichts kommt oberflächlich daher.Die Geschichte rund um die fünfköpfige Familie wirkt wirklich beklemmend und düster. Auch das Schicksal des Ermittlers Erlendur und seiner Tochter ist verstörend.
In diesem Buch wird nichts übertrieben dargestellt, aber auch nichts beschönigt!
Klasse Buch! Top!
Henriette H. zu »Arnaldur Indridason: Todeshauch« 29.01.2016
Ich bin ein großer Indridason-Fan, aber "Todeshauch" ist mein Lieblingsbuch von ihm, ich finde es noch besser als "Nordermoor".
Natürlich wundert man sich, dass Kommissar Erlendur soviel Zeit für die Aufklärung eines 60 Jahre alten Falles aufwenden darf, aber es gibt in Island eben wenig Morde. Außerdem ist der Kriminalfall hier nebensächlich- es geht um dysfunktionale Familien, nicht nur die aus der Rückblende, sondern auch um die des Kommissars. Dieser hat -auf andere Weise- als Vater ebenso versagt wie der brutale Kerl aus der Vergangenheit, von dem immer wieder erzählt wird. Ich finde die Auflösung sonnenklar, und sie ist zumindest für die Leserinnen eine Genugtuung, da braucht man keine Feministin zu sein.
OmaInge zu »Arnaldur Indridason: Todeshauch« 31.03.2012
Mann-o-Mann... ich stehe noch voll unter dem intensiven Eindruck dieses Werkes.

Mein erster Kontakt mit Arnaldur Indriðason.

Anspruchsvoll.Beklemmend.Stark.

Die Familientragödie,die hier nach rund 60 Jahren, durch einen Zufall an die Oberfläche kommt.

Die Brutalität eines "Vaters"...

Das letzte Wort eines alten Mannes,der es im Sterben noch aufschreibt ...

Lange Zeit ist unklar,wem die Knochen zuzuordnen sind.Einem Soldaten, einem Einheimischen , einem Familienmitglied , der Verlobten eines Kaufmanns...?

Immer wieder gibt es plötzliche Wendungen und neue Erkenntnisse.

Meine Bewertung: 92 Grad
tedesca zu »Arnaldur Indridason: Todeshauch« 16.01.2012
Teil 4 der Erlendur-Reihe führt uns in die Vergangenheit Islands, und zwar in die Zeit des 2. Weltkrieges, in der Engländer und Amerikaner auf der Insel stationiert waren. Erzählt wird die Geschichte einer Frau, die von ihrem Ehemann schwer misshandelt wird, ein Thema, das wohl nie an Aktualität verlieren wird.

Gleichzeitig leiden wir mit Erlendur, der am Krankenbett seiner Tochter seine eigene Vergangenheit aufrollt, versucht, mit seinem todkranken Kind ins Reine zu kommen.

Beide Erzählfäden sind gleichermaßen berührend, und auch an Spannung und Atmosphäre fehlt es nicht.

Wie immer liest Frank Glaubrecht das Hörbuch souverän und der Geschichte entsprechend, leider wird diese Serie ja nur gekürzt angeboten, man könnte ihm auch länger zuhören.
fr_putz zu »Arnaldur Indridason: Todeshauch« 07.03.2011
Todeshauch war das erste Werk von Indridason, welches ich gelesen habe. Es hat mich auf eine ganz eigene Art gefesselt. Ich hatte sofort den Eindruck, dass dieses Buch den Atem Islands verströmt, wie man es sich vorstellt, wenn man, wie ich, noch nicht tatsächlich dagewesen ist. Irgendwie melancholisch und düster, der baumlosen, fast menschenleeren Landschaft mit kargem Weideland, dunklen, kahlen Bergen und abgelegenen Gletschern und der langen dunklen Polarnacht entsprechend. Diese düstere Stimmung verbindet sich mit einer eigenartigen Faszination, die dazu führt, von dem Buch gefesselt zu werden.
In einer Baugrube am Stadtrand von Reykjavik wird ein Skelett gefunden, und die wenig beschäftigte Mordkommission der Kripo von Reykjavik hat anscheinend alle Zeit der Welt, diesen weit in die Vergangenheit reichenden Todesfall aufzuklären. Dabei werden auch die schrecklichen Schicksale einiger Menschen sichtbar, die unter dem Familienterror eines herzlosen und gewalttägien Mannes und Vaters zu leiden hatten.
Neben der Tatermittlung wird der Leser auch mit dem traurigen privaten Schicksal des Chefermittlers Kommissar Erlendur weiter vertraut gemacht. Hier hat es der Leser, der die vorangegangenen Werke noch nicht gelesen hat, etwas schwer. Jedoch wird klar, dass Erlendur geschieden ist. Er hat seine Familie verlassen. Seine Ex-Frau kam nie über diese Trennung hinweg und hasst Erlendur abgrundtief und unversöhnlich. Seine beiden Kinder sind auf die schiefe Bahn geraten, und Erlendur macht sich Vorwürfe, ob sein Verlassen der Familie wohl die Ursache dafür ist. Während der Ermittlungen erreicht Erlendur ein Hilferuf seiner Tochter. Diese hat trotz Schwangerschaft weiter Drogen genommen und bringt ihr Kind tot zur Welt. Er findet seine Tochter bewusstlos, bringt sie in ein Krankenhaus und bangt um ihr Leben.
Anita Stenke zu »Arnaldur Indridason: Todeshauch« 01.02.2011
Einfach wunderbar! Der Schreibstil Indridasons ist klasse, der Krimi "Todeshauch" nicht mehr aus der Hand zu legen. Neben "Engelsstimme" (welcher mein erster war und mich gleich zum Kauf weiterer Indridason Bücher veranlasst hat) und "Kältezone" einer meiner Favoriten! Stille Spannung um ein Skelett das verbuddelt wurde und Erlendur und seine Kollegen in die (dramatische) Vergangenheit um den Fund zurückführt.
Mal sehen, was für Kostbarkeiten Herr Indridason mir in "Frostnacht", "Kälteschlaf" und "Freveloper" servieren wird. Ich freu mich drauf!!!
TinT79 zu »Arnaldur Indridason: Todeshauch« 11.11.2010
Und er schafft es wieder! Arnaldur Indridasons „Todeshauch“ ist obwohl in der Vergangenheit spielend, einfach packend. Der vierte Fall von Kommissar Erlendur Sveinsson beginnt in der Gegenwart einer neu entstehenden Siedlung des immer weiter wachsenden Reykjaviks und führt ihn und seine Kollegen von der Kripo Reykjavik immer tiefer in die Vergangenheit zweier unterschiedlicher Familien und ihren mysteriösen und grausamen Geheimnissen. Mit feinem Gespür und akribisch genauen Recherchen gelingt es Erlendur das Bild von einer Leidensgeschichte zu erstellen, die bereits über fünfzig Jahre zurückliegt und aus der es kaum noch Augenzeugen gibt. In dieser Vergangenheit schwelgend muss er zurück in der Gegenwart den Todeskampf seiner eigenen Tochter auf der Intensivstation erleben und ergründet, angefacht durch das Zusammentreffen mit einem Medium, die Tiefen seiner eigenen Vergangenheit.
Ein Krimi der die Vergangenheit in die Gegenwart holt und gekonnt in Szene setzt.
tegulila zu »Arnaldur Indridason: Todeshauch« 27.03.2010
"Todeshauch" war mein erstes Arnaldur-Buch und nachdem ich auch alle bisher erschienen anderen gelesen habe, steht es auf Nummer zwei hinter "Kälteschlaf".
Auch "engelstimme" und "todesrosen" waren großartig, "Menschensöhne" war das welches mir am wenigsten zusagte. Nichtsdesto trotz ist diese Art von Krimi sicherlich eher für leise Seelen. Keine Alptraumnächte drohen.
Erlendur beeindruckt mich in seiner direkten Art und sein Autor mit Übersetzter pflegen einen Stil, den man mögen muss, aber wenn. dann.
missmarple1510 zu »Arnaldur Indridason: Todeshauch« 14.01.2010
Zuerst habe ich mich ein bißchen schwer getan, aber danach konnte ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe mich richtig in die Familie hineinversetzen können, so gut war es beschrieben. Von mr aus hätte das Buch noch viel mehr Seiten haben können und ich war richtig traurig, als es dann zu Ende war.

Sehr guter Schreibstil und wirklich hautnah erzählt.

Mein Fazit: 100 %. Einfach toll!
NomisBlackPearl zu »Arnaldur Indridason: Todeshauch« 22.12.2009
Also, es ist ein schönes Buch zum lesen, aber irgendwie ohne wirkliche Spannungsmomente, es plätschert irgendwie einfach so dahin.
Was aber nicht heissen soll dass es nicht gut ist, nur trifft es meinen Geschmack nicht so wirklich.
Auch der Vergleich mit Mankell finde ich nicht passend.
Ich werde das Buch mit 70 Grad bewerten.

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