Und sei getreu bis in den Tod von Ann Granger

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2004 unter dem Titel That Way Murder Lies, deutsche Ausgabe erstmals 2006 bei Lübbe.
Folge 15 der Allan-Markby-und-Meredith-Mitchell-Serie.

  • London: Headline, 2004 unter dem Titel That Way Murder Lies. 374 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Lübbe, 2006. Übersetzt von Axel Merz. ISBN: 978-3-404-15569-9. 379 Seiten.

'Und sei getreu bis in den Tod' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Meredith Mitchell und Alan Markby planen ihre Hochzeit und haben eigentlich genug zu tun. Der Besuch von Toby Smythe, einem alten Freund von Meredith, wird daher mit gemischten Gefühlen aufgenommen, zumal Toby die beiden um professionelle Hilfe bittet: Alison Jenner, eine Verwandte von ihm, wird erpresst. Vor 25 Jahren stand sie wegen Mordverdachts an ihrer Tante Freda vor Gericht, wurde jedoch freigesprochen. Offensichtlich will jemand die Vergangenheit nicht ruhen lassen. Doch wer ist der anonyme Erpresser? Und welches Geheimnis glaubt er zu kennen? Meredith und Alan beginnen nur widerwillig zu ermitteln – und stoßen in ein Wespennest, was ihre Hochzeit auf mehr als nur eine Art gefährdet …

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Krimifan zu »Ann Granger: Und sei getreu bis in den Tod« 23.02.2017
Nachdem ich von den letzten Büchern nicht so wirklich begeistert war.hat mir der Abschlussband doch wieder gut gefallen.Man kann kaum erwarten weiter zu lesen ,mehr braucht man über einen Krimi nicht sagen.

und jetzt ?

Zwar hinke ich etwas hinterher .und F.Varady habe ich nach dem ersten Band abgehakt ( der Stil/Figur ) gefällt mir nicht.

Werde wohl mit J. Campbell weiter machen,
mal sehen.
Sarah_Ch zu »Ann Granger: Und sei getreu bis in den Tod« 29.09.2010
Ich fand das Buch echt klasse.

Umso trauriger finde ich es, dass die Reihe schon ein Ende hat, denn von den anderen Reihen bin ich gar nicht so begeistert.

Wieder so ein Buch, welches man gar nicht aus der Hand legen kann bis man es zu Ende gelesen hat.

In dem Buch passt einfach alles zusammen und es scheint als wäre alles da, wo es auch hingehört.

Tolles Buch!
N. Kern zu »Ann Granger: Und sei getreu bis in den Tod« 19.11.2008
Ich werde Mitchell und Markby in meinem Leben vermissen. Dieses herrlich Abschalten vom Alltag und das Eintauchen in eine (fast) heile Welt hat mir immer sehr gut getan. Gern würde ich den beiden auch in ihrem neuen Haus begegnen.

Da erwarte ich gar nicht so besonders viel Spannung und bin einfach zufreiden.
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Hila zu »Ann Granger: Und sei getreu bis in den Tod« 03.08.2008
Hat gut angefangen und spannend aufgehört.
Der Mittelteil war dann etwas langatmig.
Schade, da es so gut angefangen hat.
Auch wenn ich die Lösung nicht vor Mitchell u. Markby wusste, hätte ich mir doch für den Mittelteil nach dem ersten Mord etwas mehr Spannung erhofft.
Von Ann Granger gab es schon besseres!
Halbweise zu »Ann Granger: Und sei getreu bis in den Tod« 16.11.2006
Na ja, man liest Ann Granger bekanntlich nicht, um durch neues oder unbekanntes erschreckt zu werden. Sobald sich das gewohnte Kaminfeuergefühl einstellt, hat sich der Kaufpreis gelohnt und man nimmt den "gebuchten" Urlaub von der Wirklichkeit. Was einen aber wirklich auf die Palme bringen kann ist die Übersetzung! Sick hilf!
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leander zu »Ann Granger: Und sei getreu bis in den Tod« 04.10.2006
Eines ihrer schwächeren Bücher der Reihe. Spätestens nach einem Drittel ahnt man, wer der Mörder ist, gewußt habe ich es jedenfalls vor Markby& Mitchell. Dadurch entsteht kaum eine richtige Spannung. Ich war schon öfter über Bücher der Reihe enttäuscht und für den letzten Band hatte ich wirklich mehr erwartet. Auch das nochmalige Erklären und Breittreten der Zusammenhänge des Mordfalles (die ja eigentlich bereits alle bekannt sind) am Ende des Buches ging mir wie immer auf die Nerven.
löpi zu »Ann Granger: Und sei getreu bis in den Tod« 26.09.2006
Nun ja, ganz nett, obwohl diesmal nicht so spannend. Auch mal ein Thema, was in den vorrangegangenen Romanen nicht der Fall war, leichter Hauch eines soz. Brennpunktes.
Es gab schon bessere Romane. Für Ihren vorläufig letzen Markby & Mitchell Roman schwach. Hier hätte ich mehr erwartet.
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