Tote kehren nicht zurück von Ann Granger

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1998 unter dem Titel Call the Dead again, deutsche Ausgabe erstmals 2004 bei Lübbe.
Folge 11 der Allan-Markby-und-Meredith-Mitchell-Serie.

  • London: Headline, 1998 unter dem Titel Call the Dead again. 312 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Lübbe, 2004. Übersetzt von Axel Merz. ISBN: 3-404-15201-8. 444 Seiten.

'Tote kehren nicht zurück' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Mord an einem renommierten Anwalt, der ein gefährliches Doppelleben geführt hat! Markby ist diesmal über die Hilfe von Meredith Mitchell besonders froh, denn die Ermittlungen werden von seinem Kollegen Sergeant Prescott stark behindert, der sich Hals über Kopf in die Hauptverdächtige verliebt …

Ihre Meinung zu »Ann Granger: Tote kehren nicht zurück«

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Ingeborg Saßnick zu »Ann Granger: Tote kehren nicht zurück« 28.12.2012
Eine leicht zu lesende unterhaltsame Lektüre, die einen in ein englisches Dorf eintauchen lässt. Die Beschreibungen der Landschaft, der Verhältnisse in der Reihensiedlung sind genauso schön wie das Buchcover. Das Verhältnis zwischen Mitchell und Markby wirkt etwas träge, aber sie lieben sich immer noch. Der kriminalistische Spannungsbogen ist auch eher träge, aber dennoch hat Ann Granger die Geschichte schön erzählt. Am besten liest man das Buch zügig durch und genießt den erzählerischen Gehalt.
Krimi-Tina zu »Ann Granger: Tote kehren nicht zurück« 14.07.2009
Der elfte Fall aus der Mitchell und Markby Serie. Meredith Mitchell nimmt eine junger Frau mit, die bei dem Anwesen Tudor Lodge, das Freunden von ihr gehört, aussteigen möchte. Am nächsten Tag findet man den Hausherrn erschlagen auf. Was hat die geheimnisvolle Anhalterin damit zu tun?
Die Bücher um Meredith Mitchell und Alan Markby folgen meistens einem festen Schema. In dem beschaulichen Städtchen Bamford geschieht ein mehr oder weniger schauerlicher Mord. Markby ist für die offizielle Untersuchung zuständig, Mitchell für den Tratsch mit und das Herumschnüffeln bei den Dorfbewohnern.
So auch hier. Sogar was die Hintergründe des Mordes anbetrifft gab es schon ähnliches in vorhergehenden Büchern. Da würde ich mir manchmal etwas mehr Variantenreichtum wünschen. Da die Bücher ansonsten sehr gut geschrieben sind und man sich das Städtchen und seine Einwohner sehr gut vorstellen kann. Auch die beiden Hauptcharaktere, die etwas spröde Mitchell und der gutmütige, aber hartnäckige Markby sind glaubhaft, und trotz der einen oder anderen Ecke und Kante, sympathisch.
In jedem Fall immer wieder eine nette beschauliche Lektüre für eine ruhigen Sonntagnachmittag ohne große Aufreger oder gar Überraschungen.
annun_ zu »Ann Granger: Tote kehren nicht zurück« 25.10.2007
Es hat mich nicht vom Hocker gerissen und ich habe mich dann doch recht lange damit rumgeschlagen. Und die Stimmung kam diesmal auch nicht so recht auf. Mich nervt dieses ach so wunderschöne Mädel, in das sich jeder verguckt und die Auflösung ist mir auch etwas zu schwach. Naja, im Bücherregal zwischen den anderen Bänden macht es sich dafür sehr gut.
Sabine zu »Ann Granger: Tote kehren nicht zurück« 23.10.2005
Wer den verregneten Sonntagnachmittag eine leichte Lektüre lesen will, dem rate ich zu diesem Buch. Es ließt sich schnell und leicht. Es gibt nette Haupt- und Nebenfiguren und hin und wieder trift man sogar auf witzige stelle. Am Ende wird es kurz einmal spannend. Es gibt jedoch sehr viel unnötige Seiten auf das gesamte Buch verteilt. Viele Dialoge könnte man kürzen oder weglassen. Denn das In-die-Länge-ziehen, Ausbauen und Wiederholen hat mich etwas gestört. Wenn ich mal wieder lust habe zwischendurch etwas zu entspannen und mich von einem Buch berieseln zu lassen, würde ich jeder Zeit wieder zu einem Buch dieser Reihe greifen.
Für alle Interessierte: Greift zu aber erwartet nicht zu viel.
ulla zu »Ann Granger: Tote kehren nicht zurück« 02.04.2005
Ich kann den beiden anderen Beurteilungen nur zustimmen. Das war bislang die schwächste M&M Geschichte. Und wenn Meredith sich nicht bald zu einer Entscheidung durchringt, dann wird die Sache lächerlich. Diesmal waren auch die übrigen Figuren zu platt, die hübsche Verdächtige zu hübsch und der Halbbruder zu harmlos und und und. Wirkte wie Baukastenteilen zusammengesetzt.Hoffe Nr. 12 wird wieder besser.
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Michaela zu »Ann Granger: Tote kehren nicht zurück« 01.01.2005
Schade, aber Mrs Granger fängt zu schwächeln an! Auch Fans von Landhauskrimis mögen ein bißchen Spannung, Unterhaltung und eine interessante Story. Davon ist hier aber nichts zu spüren: Dieser Krimi ist einfach zu nett und platt... die Story dümpelt so vor sich hin. Hoffen wir auf einen spannenden 12. Fall!!!
schaefchen zu »Ann Granger: Tote kehren nicht zurück« 14.11.2004
tja, was soll man sagen. als von der m&m-reihe war das buch ein muss. als fan von serien-krimis auch -o.k. ich bin bekennender serien-kimi-leser-
aber ich würde sagen, eines der schwächeren der reihe. mit ein paar worten: nett, unterhaltsam, gehört in die reihe, die story um m&m spinnt sich weiter nur nervt langsam, nettes cover -finde ich immerwieder schön- aber nicht wirklich spannend. durchschnittlich....
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