Stadt, Land, Mord von Ann Granger

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2009 unter dem Titel Mud, Muck and dead things, deutsche Ausgabe erstmals 2010 bei Bastei Lübbe Taschenbuch.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.
Folge 1 der Jessica-Campbell--Serie.

  • London: Headline, 2009 unter dem Titel Mud, Muck and dead things. 281 Seiten.
  • Bergisch-Gladbach: Bastei Lübbe Taschenbuch, 2010. Übersetzt von Axel Merz. ISBN: 978-3-404-16392-2. 395 Seiten.
  • [Hörbuch] Bergisch-Gladbach: Lübbe, 2010. Gesprochen von Tanja Geke. ISBN: 3-7857-4152-9. 4 CDs.

'Stadt, Land, Mord' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Der eingefleischte Stadtmensch Lucas Burton vermag dem idyllischen Landleben rein gar nichts abzugewinnen. Und er soll auf makabre Weise Recht behalten. Normalerweise würden ihn keine zehn Pferde zu dem verlassenen Gutshof mitten im Nichts bringen, würde dort nicht ein lukratives Geschäft locken. Doch kaum angekommen, stolpert er über die Leiche eines jungen Mädchens. Als er fluchtartig den Tatort verlässt, macht er sich verdächtig. Kein Wunder, dass er bald unerwünschten Besuch bekommt: Inspector Jessica Campbell hat den Mordfall übernommen. Es gibt nur wenig verwertbare Spuren für sie, und ihr neuer Chef, Alan Markbys Nachfolger, sitzt ihr ständig im Nacken. Der Druck ist groß. Und er wird noch größer, als man eine zweite Leiche entdeckt …

Ihre Meinung zu »Ann Granger: Stadt, Land, Mord«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Schnippi zu »Ann Granger: Stadt, Land, Mord« 02.11.2011
Ich war und bin ein Fan der "Allan Marky und Meredith Mitchell" Reihe, deshalb war ich von deren Ende ein wenig enttäuscht.
Jessica Camphell entwickelt sich aber in eine ähnliche Richtung, wenn ihre Person auch noch ein wenig unscheinbar beschrieben ist (also noch entwicklungsfähig).
Das Buch hat mir gut gefallen.
Spektakuläre Handlungen vermisst man allerdings. Trotzdem fühlt man sich heimisch und kann alle Handlungen gut nachvollziehen.
Ich hoffe, die nächsten Bücher der Reihe werden ähnlich... Potential ist jedenfalls vorhanden.
Sarah_Ch zu »Ann Granger: Stadt, Land, Mord« 09.04.2011
Mir hat das Buch absolut gut gefallen.

Ich habe mich sofort "heimisch" gefühlt in den Buch, da ich ein großer Fan von der Allan-Markby-und-Meredith-Mitchell-Reihe bin.

Mit Markby an sich hat das Buch wirklich nicht viel zu tun, aber die Atmosphäre ist die gleiche und das ganze drum herum.

Klasse geschrieben, wie ich es von Ann Granger erwartet habe.

Jessica Campbell gefällt mir als Person sehr gut, ich bin gespannt wie sie sich in den Büchern weiter entwickelt.

Bin begeistert von der neuen Reihe. Werde mir das nächste Buch sofort zulegen.
PaulaU zu »Ann Granger: Stadt, Land, Mord« 18.08.2010
Das Buch hat nichts mit Bamford oder Markby zu tun, Markby taucht nur als Erinnerung von Jessica Campell auf. Erst fand ich es schade, dann stellte ich fest, dass auch die Menschen um Jessica schrullig und menschlich sind, die Charaktere bleiben zwar noch ein wenig blass, aber das fand ich in der Bamford-Serie zu Anfang auch.Das Buch beginnt damit, dass Lucas Burton die Leiche einer jungen Frau in einem verlassenen Kuhstall findet und entsetzt das Weite sucht. Da er einen Lackkratzer seines Wagens am Tatort hinterläßt und er außerdem von vielen Einheimischen um den Hof herum gesehen wurde, ist klar, dass er bald von der Polizei aufgespürt wird. Der Besitzer des aufgegebenen Hofes meldet den Todesfall und es dauert nicht lange, da steht die Identität der jungen Frau fest. Die Spuren führen nicht nur nach London sondern auch auf den benachbarten Reitstall mit dessen Besitzerin und den Mitarbeitern, zu den Besitzern und Mitarbeitern des Pubs, in dem die tote junge Frau gearbeitet hat und auch der Eigentümer der Farm verhält sich verdächtig.Mir hat das Buch gefallen, es ist ein typischer Grange-Krimi, der von schrulligen Menschen erzählt, die in der Bedächtigkeit des englischen Landlebens einen Mordfall und eine gehörige Portion Unruhe erleben. Nicht ganz treffend ist der Umschlagstext: Der Chef von Jessica, die aus Bamford weggezogen ist und daher logischerweise einen neuen Chef bekommt, arbeitet systematisch mit an der Lösung des Falles, nicht unsympatisch aber noch etwas blass beschrieben. Ich bin auf weitere Bücher der Serie gespannt.
Ihr Kommentar zu Stadt, Land, Mord

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: