Mord ist aller Laster Anfang von Ann Granger

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1991 unter dem Titel Say it with Poison, deutsche Ausgabe erstmals 1997 bei Lübbe.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.
Folge 1 der Allan-Markby-und-Meredith-Mitchell-Serie.

  • London: Headline, 1991 unter dem Titel Say it with Poison. 224 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Lübbe, 1997. Übersetzt von Edith Walter. ISBN: 3-7857-0853-X. 319 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 1999. Übersetzt von Edith Walter. ISBN: 3-404-12966-0. 319 Seiten.
  • Augsburg: Weltbild, 2001. Übersetzt von Edith Walter. ISBN: 3828970079. 319 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2002. Übersetzt von Edith Walter. ISBN: 3-404-25826-6. 319 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Lübbe Audio, 2008. Übersetzt von Eva Michaelis. ISBN: 978-3-7857-3391-2. 4 Seiten.
  • [Hörbuch] Bergisch Gladbach: Lübbe Audio, 2007. Gesprochen von Eva Michaelis. ISBN: 3-7857-3347-X. 4 CDs.

'Mord ist aller Laster Anfang' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Als Meredith Mitchel, Engländerin in diplomatischen Dienst, zusagt, zur Hochzeit ihrer Nichte zu kommen, hat sie zwar ein etwas ungutes Gefühl. Doch sie erwartet kaum, dass sie es mit Erpressung und Mord zu tun bekommt. Und mit einem gewissen Inspektor Markby, einem geschiedenen Mann mittleren Alters mit einer Vorliebe für Gartenarbeit und einer Vergangenheit, die ebenso unglücklich zu sein scheint wie die ihre. Zuerst stolpert Meredith über den gräßlich verkrümmten Leichnam einer Siamkatze, dann über den des dazugehörigen Besitzers und wird so zur wichtigsten Zeugin im einzigen Mordfall, den das verschlafene Städtchen Westerfield je erlebt hat. Die künftige Braut macht sie zu ihrer Beichtmutter, sagt aber offensichtlich nicht die ganze Wahrheit. Den schmalen Pfad zwischen ihrer Pflicht gegen die Polizei und ihrer Loyalität gegen die Familie zu beschreiten, erweist sich als über aus schwieriges Unterfangen, sogar für jemanden mit Merediths beträchtlichen diplomatischen Fähigkeiten.

Das meint Krimi-Couch.de: »Agatha-Christie-Flair, doch nicht deren Qualität« 52°

Krimi-Rezension von Peter Kümmel

Meredith Mitchell, Diplomatin im auswärtigen Dienst, befindet sich mal wieder auf Heimaturlaub in England. Dort findet sie eine Hochzeitseinladung vor. Die glückliche Braut ist ihr Patenkind Sara, die Tochter ihrer Cousine Eve. Schon einige Zeit vor dem Fest reist Meredith aufs Land, wo sich Eve in einem alten Pfarrhaus niedergelassen hat.

Als sie ankommt, wartet bereits am Tor der erste Schreck auf Meredith. Dort hängt eine Stofftüte mit makabrem Inhalt: ein blutiges Ochsenherz. Bevor sie das Haus betreten kann, macht sie bereits die Bekanntschaft eines weiteren Gasts: Albie Elliott, ein amerikanischer Filmproduzent, möchte die Schauspielerin Eve für seine Soap-Opera gewinnen. Gemeinsam beschließen die beiden, den merkwürdigen Fund verschwinden zu lassen, um die Hausbewohner nicht in Aufregung zu versetzen.

Seit Jahren hat Meredith ihr Patenkind nicht gesehen. So hat sie zunächst einiges an Neuigkeiten zu erfahren. Eve merkte nach dem Tod ihres dritten Ehemannes, wie sehr sie ihre Tochter Sara vernachlässigt hat. Nachdem Sara ins Drogenmilieu abzugleiten drohte, ist Eve froh, sie nun bald in festen Händen zu wissen. Der Bräutigam ist Jonathan Lazenby, der Sohn einer hochangesehenen Familie, die einiges an Geld in Saras verarmtes Elternhaus bringt.

Bis zur Hochzeit dauert es noch drei Wochen. Da hat Meredith Zeit, das kleine Dorf und seine Bewohner kennenzulernen. Bei einem Spaziergang wird sie Zeuge eines Streits zwischen dem jungen Töpfer Philip Lorrimer und seinem verschrobenen Nachbarn Bert, einem alten Mann, der nur noch für seinen gepflegten Gemüsegarten lebt. Und der sich aufregt, wenn Philips Siamkatzen seine Beete zerwühlen. Als Meredith dann eine der Katzen tot auf dem Friedhof findet, ist ihr ziemlich klar, dass diese von Bert vergiftet wurde. Sie versteckt die Katze, um den Streit nicht zusätzlich anzuheizen.

Kurze Zeit später findet sie dann auch den Besitzer der Katze tot in seiner Wohnung. Bereits am Vortag klagte er über Bauchkrämpfe, so daß Meredith vermutet, dass auch er vergiftet worden sein könnte. Und nun kommt auch Protagonist Nummer 2 ins Spiel. Alan Markby, Inspector bei der Kriminalpolizei und Pflanzenliebhaber, zufällig auch Saras Brautführer, wird mit dem Fall beauftragt. Es stellt sich heraus, dass Philip über längere Zeit hin vergiftet wurde und die jetzige Dosierung ihm den Rest gegeben hat. Auf der Suche nach einem Motiv tappt die Polizei im Dunklen.

Kein brutaler Totschlag, sondern ein gediegener Giftmord, das passt zu einem gepflegten englischen Landhaus-Krimi und fügt sich in die Idylle des kleinen etwas antiquiert wirkenden Dorfes in Oxfordshire mit seinem typischen Flair nach bester Agatha-Christie-Manier ein. Ein Inspector, dessen Ermittlungen von einer neugierigen Frau gestört werden, die auf eigene Faust ermittelt – auch das kennen wir bereits von der Grand-Lady des britischen Krimis. Doch weder in Punkto Spannung noch beim subtilen Humor kann es Ann Granger mit dieser aufnehmen. Die Handlung zieht sich recht langatmig, ohne daß richtig Schwung in die Ermittlungen käme.

Obwohl sich Ann Granger viel Zeit nimmt, ihre Charaktere einzuführen, und diese teilweise ob ihrer Skurrilität genügend Potential bieten, bleiben diese allesamt blaß. Die beiden Protagonisten können beim Leser noch nicht viele Sympathiepunkte sammeln. Markby wirkt wie ein Fremdkörper und Meredith Mitchell bleibt viel zu unnahbar und oft zu zickig, als daß sie einem schnell ans Herz wachsen könne. Obwohl Diplomatin von Beruf, wirkt sie privat alles andere als diplomatisch.

Der Schreibstil der Autorin stellt den Leser vor keine größeren Anforderungen. Störend wirkt gelegentlich, dass die Gedanken der sprechenden Charaktere oft zwischen die Dialoge geschrieben sind, nur daß eben die Anführungszeichen fehlen, so daß man höllisch aufpassen muß, was wirklich ausgesprochen wurde und was sich nur in den Köpfen der Beteiligten abspielt.

Der Plot ist relativ simpel und wenig originell aufgebaut. Auf Verwicklungen und große Überraschungen wartet man vergeblich. Völlig unmotiviert kommt dann unsere Heldin schließlich auf die Lösung. Und dann geht alles ruckzuck. Auf drei Seiten wird dem Leser die Lösung hingeknallt. Dann sehnt man das Ende herbei, doch die Autorin versucht nachzuholen, was sie bisher versäumt hat. Nämlich noch ein paar überraschende Wendungen in die Handlung zu bringen. Dies hätte sie besser sein lassen, denn der abstruse Schluß verleiht dem ganzen noch ein paar zusätzliche Minuspunkte.

Ann Granger erinnert in »Mord ist aller Laster Anfang« mit seinem Protagonistenteam stark an Deborah Crombie, deren erste Romane auch nicht gerade Brüller waren, die sich jedoch stetig steigern konnte. Von daher sollte man nach diesem nicht so gelungenen Debüt auch die Hoffnung auf Besserung nicht gleich aufgeben.

Ihre Meinung zu »Ann Granger: Mord ist aller Laster Anfang«

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Venus1950 zu »Ann Granger: Mord ist aller Laster Anfang« 17.08.2016
Guter Anfang, der Hoffnung macht auf eine Entwicklung zwischen Meredith und Markby. Das Landleben in England ist sehr gut beschrieben. Man kann sich vorstellen, wie abgelegen die Orte sind.
Viele Leichen aber keine beschriebene Brutalität. Der Fall erfordert echte Detektiv Arbeit. Die zwei Hauptdarsteller scheinen aber etwas verklemmt zu sein.
Emma zu »Ann Granger: Mord ist aller Laster Anfang« 18.07.2011
Ein Buch in guter alter englischer Krimitradition. Habe bislang alle Bücher der Markby und Mitchell Reihe gelesen bis auf das Letzte und kann ruhigen Gewissens sagen das es nicht in einem Buch an Spannung gefehlt hat.
Außerdem finde ich es schön, dass die Bücher ohne übermäßige Blutrünstigkeit auskommen.

Schade das Herr Kümmel die Sache anders sieht.

Ich wünsche viel Spaß beim lesen
Ticva zu »Ann Granger: Mord ist aller Laster Anfang« 10.07.2009
Meredith Mitchell, die Konsulatin in Ungarn ist, wird von ihrer Cousine zur Hochzeit ihrer Nichte eingeladen.
Und so beginnt alles ganz harmlos.
Die ersten paar Kapitel wird einem die Hochzeitsgesellschaft vorgestellt und man bekommt sofort ein Gespür, wen man eher mag und wen nicht.
Dann geschieht der Mord und nun tritt Inspector Alan Markby richtig in Aktion.
Während Markby auf dem gesetzlichen Weg Nachforschungen anstellt, mischt auch Mitchell sich als Detektivin unter die Leute um herauszubekommen, wer der Täter sein könnte und ob es eine Verbindung zu ihrer Cousine gibt.
So langsam kristallisieren sich 3 Personen raus, denen ich den Mord zutraute. Eine davon war es dann tatsächlich.
Zum Schluss steigt die Spannung noch einmal richtig an, und es kommen noch ganz andere Dinge ans Tageslicht...

Der Krimi lässt sich recht flüssig lesen.
Die gut beschriebenen Landschaften fand ich keineswegs störend. Es kam keine Zeile eine Langeweile auf.
Die Kapitel sind relativ lang, was dem ganzen aber keinen Abbruch tut.
Immer wieder wechselt die Autorin zwischen Mitchell und Markby, was dem ganzen rundum das Gefühl gibt, alles hautnah mit zu erleben.

Fazit:
Für zwischendurch ist es ein schöner „Blutfreier“ Krimi, der mir sehr gefallen hat.
Alexandra zu »Ann Granger: Mord ist aller Laster Anfang« 24.06.2009
Schon so viele Kommentare! Egal, hier ist noch einer: Meredith kommt meiner Meinung nach sehr sympathisch rüber als heller Kopf inmitten einer etwas exzentrischen Familien- und Dorfbewohner-Konstellation.
Wer "der Mörder" ist, bleibt bis kurz vor Schluß unklar.
Und ob Meredith und Markby zueinander finden, ist am Ende dieses ersten Romans auch noch nicht klar.
Ich habe mir die nächsten Bände gekauft und bin sehr gespannt darauf!
Für mich 75°!
Stefan83 zu »Ann Granger: Mord ist aller Laster Anfang« 04.06.2009
Landhauskrimis. Viele mögen allein bei ihrer Erwähnung müde lächeln, doch mir persönlich liegen sie, spätestens nach Lektüre von Agatha Christies Miss Marple-Reihe, sehr am Herzen. Für mich ist es gerade diese gediegene, gemütliche Atmosphäre, in die ich zwischendurch immer mal wieder gern abtauche, um mich von den depressiven alkoholkranken Ermittlern oder geistesgestörten Serienkillern der Genrekonkurrenz zu erholen. Doch wer schreibt heute schon noch so?

Nach einer kurzen Recherche kam ich über Martha Grimes, die mir irgendwie nicht zusagte, zu der englischen Autorin Ann Granger. Zur damaligen Zeit noch nur Gelegenheitsleser ließ ich mich in erster Linie vom schönen Cover überzeugen, das genau das präsentierte, was ich persönlich so an England liebe. Kurzum, es ward gekauft und gelesen. Heute, gute sechs Jahre später, hab ich mir den ersten Band aus Grangers erfolgreicher Reihe um Meredith Mitchell und Alan Markby nochmals hervorgekramt und einer genaueren Betrachtung unterworfen. Die Story sei kurz angerissen:

Ungarn Anfang der 90er Jahre. Die Konsulin Meredith Mitchell erhält von ihrer Cousine Eve einen Brief samt Einladung für die Hochzeit ihrer Tochter. Meredith, des auswärtigen Diensts müde und voll Vorfreude auf ihre Heimat England, nimmt dankend an und reist kurz darauf ins das kleine Dörfchen Westerfield, nahe Bamford in Oxfordshire. Zur ihrer Überraschung muss sie feststellen, dass sich dort einiges getan hat. Die ehemals vorherrschende Landhausidylle hat durch die Errichtung hässlicher Betonbauten Schaden genommen, die freundliche Nachbarschaftsatmosphäre sich in Misstrauen und Zurückhaltung gewandelt. Und auch im Hause ihrer Cousine, dem alten Wohnsitz des ehemaligen Pfarrers, scheint alles andere als Frieden zu herrschen.

Ein Unbekannter hinterlässt regelmäßig Drohungen in Form makabrer Scherze am Eingangstor, der künftige Gatte fürchtet um sein feines Image und zwischen den angrenzenden Nachbarn, dem alten Bert und dem jungen Künstler Philipp Lorrimer, herrscht Streit aufgrund buddelnder Katzen im preisgekrönten Blumenbeet. Was Meredith anfangs noch für die Verschrobenheit der Landbevölkerung hält, wird bald bitterer Ernst. Als sie ein zweites Mal Lorrimer besucht, findet er dessen schmerzverzerrte Leiche auf den Boden seines Cottages wieder. Alan Markby, Inspektor bei der Bamforder Polizei und geplanter Brautführer, nimmt die Ermittlungen auf... und kreuzt dabei zu seiner Verstimmung immer wieder die Wege von Meredith, die sich als Hobbydetektivin gebärt und ihre eigenen Nachforschungen anstellt.

Um es gleich auf den Punkt zu bringen: "Mord ist aller Laster Anfang" merkt man in jeder Zeile an, dass es der Krimi-Erstling von Ann Granger ist, die bis dato nur mit kitschigen Liebesromanen von sich Reden gemacht hat. Alles wirkt etwas unausgegoren, der Plot arg konstruiert und besonders der Anfang liest sich mehr wie ein Familien-, denn ein Kriminalroman. Das etwas antiquiert wirkende Dorf ist eindeutig Christies St. Mary Mead nachempfunden, doch weder in Punkto Spannung noch bei dem subtilen Humor vermag es die Autorin der Grand Lady der Kriminalliteratur nahe zu kommen. Selbiges gilt für die Figuren, die hier in ihrem ersten Fall noch ziemlich blass bleiben, und insbesondere im Falle von Meredith Mitchell sogar ziemlich unsympathisch sind. Sie bleibt für den Leser sehr unnahbar und ist, obwohl beruflich Diplomatin, im privaten Leben eher zickiger Trampel.

Kein guter Start, möchte man also meinen, wäre da nicht die erstaunliche Tatsache, dass man sich trotz all dieser offensichtlichen Mängel durchgängig kurzweilig unterhalten fühlt, denn diese Tee-und-Keks-vorm-Kamin-Atmosphäre lässt uns schlichtweg darüber hinwegsehen. Einziger wirklicher Kritikpunkt ist das Ende, das ohne große Überraschungen aufwartet und irgendwie arg uninspiriert wirkt.

Insgesamt ist "Mord ist aller Laster Anfang" ein etwas holpriger Start einer sich im weiteren Verlauf stetig steigernden Landhauskrimi-Reihe, der Freunden der gemächlichen und gemütlichen Art dennoch ans Herz gelegt werden kann und mir auch nach zweimaliger Lektüre noch Spaß gemacht hat.
12 von 17 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Moon_Princess zu »Ann Granger: Mord ist aller Laster Anfang« 13.02.2009
Ich war begeistert, als ich das erste Buch dieser Reihe in die Finger bekam. Ich bin bekennende Krimireihen- Leserin und habe mich an dieser Reihe sehr erfreut. Mir gefällt der durchgehende Handlungsstrang der beiden Hauptakteure. Jeder neue Fall beleuchtet die Beziehung von M&M neu. Ich würde diese Reihe Jedem empfehlen, der gerne mitfiebert und sich gerne auf eine lange Reihe einlässt.
Die M&M Reihe hat meine Lust auf Krimireihen geweckt und seitdem ist das ein klares Kriterium für mich bei der Entscheidung für oder gegen ein Buch.
WelpeMax zu »Ann Granger: Mord ist aller Laster Anfang« 30.07.2008
guter englischer Humor und Agatha Christie - Flair, eine ebenso hartnäckige Ermittlerin wie Miss Marple, kurzweilig und spannend und kann auch wie ein User bemerkt ohne Gewaltexzesse überzeugen ! Der erste Teil ist definitiv lesenswert.
0 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Muriel zu »Ann Granger: Mord ist aller Laster Anfang« 12.06.2008
Die Bücher von Anne Granger lesen sich als einfacher Lesestoff für zwischendurch gut. Das Genre Krimi wird zwar nicht neu erfunden, aber man ist doch immer wieder auf den nächsten Band gespannt - unterhält also! Nur eins noch - die Übersetzung ins Deutsche lässt teilweise wirkich zu wünschen übrig und verzerrt manchmal sogar den Sinn einiger Textzeilen. Ich meine hier nicht nur das erste Buch aus der Reihe. Wenn man sich damit arrangiert, kann man damit aber umgehen.
Giftzwerg zu »Ann Granger: Mord ist aller Laster Anfang« 10.08.2007
Nach der Lektüre von 7 1/2 Geschichten von Markby und Mitchell bin ich nach wie vor begeistert von ihnen! Beste Miss- Marple-Tradition! Auch bei Ann Granger gibt es feine Krimi-Spannung, die ohne die heutzutage fast schon üblichen blutrünstigen Gewaltexzesse auskommt.

Ich kann "Morella" nur zustimmen: Herr Kümmel sollte sich mit etwas Anderem beschäftigen!

Allen anderen wünsche ich weiterhin viel Spaß beim Lesen und Schmökern!
Jessi zu »Ann Granger: Mord ist aller Laster Anfang« 20.07.2007
Ich find der erste Band war richtig gut, man konnt gar nicht aufhören zu lesen! Er war spannend und man hatte zwar Vermutungen wers war, doch am Ende stellten sich diese doch als falsch heraus! Einfach genial!

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