Strega von Andrew Vachss

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1987 unter dem Titel Strega, deutsche Ausgabe erstmals 1989 bei Ullstein.
Ort & Zeit der Handlung: USA / New York, 1970 - 1989.

  • New York: Knopf, 1987 unter dem Titel Strega. ISBN: 0394559371. 293 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin; Wien: Ullstein, 1989. Übersetzt von Georg Schmidt. ISBN: 3-550-06331-8. 351 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1990. Übersetzt von Georg Schmidt. ISBN: 3-548-10662-5. 351 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1992. Übersetzt von Georg Schmidt. ISBN: 3-548-22982-4. 351 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1996. Übersetzt von Georg Schmidt. ISBN: 3-548-23952-8. 351 Seiten.

'Strega' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Die Täter hatten den Jungen in den Keller gelockt, bedroht, mißbraucht und fotografiert. Und ihm die Seele geraubt, sagt Strega, die Mafiaprinzessin. Deshalb bietet sie Burke, dem lizenzlosen Privatdetektiv, viel Geld, wenn er das Foto des kleinen Scotty wiederbeschafft. Und wieder begibt sich Burke, der Abgreif- und Überlebenskünstler, hinab in die dunkelsten Abgründe von New York. Diesmal steht auch sein Seelenheil auf dem Spiel. Denn Strega ist ein Hexenweib – mitten in der Wüste könntest Du sein, und ihr Schatten würde Dich frösteln machen. Und Burke hatte ihr Geld genommen.

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Bartensen zu »Andrew Vachss: Strega« 14.01.2008
Andrew Vachss beschwört zum zweiten Male den dreckigsten Strassenblues und die schmutzigste Gossenpoesie ... hinter den Kulissen dieses Urban-Hardboiled-Romanes versteckt sich aber auch wieder das Anliegen Vachss, der Kampf gegen Kindesmisshandlung ... in diesem Buch verkauft sich Hauptprotagonist Burke nebenbei an die Mafia und wird es bald bereuen.

Reich an Wortwitz, Spannung und Gestalten kommt auch der finsterste Abschaum der Gesellschaft nicht zu kurz ... definitiv nichts für schwache Nerven.

Apropos Gestalten : Wer glaubt, das Dennis Lehane mit Nebenprotagonist Bubba Rogowski das Maximum an Skurrilität in Sachen Nebenprotagonistentum erreicht hat, der hat noch nichts von Max, dem stummen Chinesen, dem Maulwurf und dem Professor gelesen ... von Pansy dem gemeingefährlichen Hund Burkes ganz zu schweigen ...
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