Die vier letzten Dinge von Andrew Taylor

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1997 unter dem Titel The Four Last Things, deutsche Ausgabe erstmals 2000 bei Zsolnay.

  • London: Collins, 1997 unter dem Titel The Four Last Things. 298 Seiten.
  • Wien: Zsolnay, 2000. Übersetzt von Renate Orth-Guttmann. ISBN: 3-552-04987-8. 380 Seiten.
  • München: Goldmann, 2002. Übersetzt von Renate Orth-Guttmann. ISBN: 3-442-45063-2. 380 Seiten.

'Die vier letzten Dinge' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

In der Kleinstadt Roth bei London wird die kleine Lucy Appleyard an einem kalten Winternachmittag aus dem Haus ihrer Tagesmutter entführt. Damit beginnt ein Alptraum für ihre Eltern, die zunächst nicht den geringsten Hinweis auf das Schicksal ihrer Tochter erhalten. Lucys Vater Michael, ein Polizist, dem ein Disziplinarverfahren bevorsteht, und Lucys Mutter Sally, die gerade eine Pfarrstelle in einer der gewalttätigsten Gegenden von London angetreten hat, sind ausser sich vor Sorge. Als kurz darauf auf einem Friedhof und in einer Kirche grässliche Funde gemacht werden, wird klar, dass es sich um Botschaften handelt, die sich auf Lucy beziehen. Doch erst nach und nach stellt sich heraus, dass sie einen Hinweis auf die Eschatologie enthalten, also die Lehre von den vier letzten Dingen: Tod und Gericht, Himmel und Hölle. Dann taucht in der Paradise Street ein neues unheimliches Fundstück auf, das nahelegt, dass Lucy die Hölle bestimmt ist. Da die Polizei allein der Familie längst nicht mehr helfen kann, ist nun der Rat der Theologen gefragt. Zum Beispiel der von David Byfield, Michaels Pate, dem der junge Polizist in dieser Situation mehr vertraut als seiner Frau. Und während Sally seit dem Verschwinden ihrer Tochter zunehmend gegen den Verlust ihres Glaubens kämpft, wird die Schlinge um den Hals ihrer Tochter immer enger …

Ihre Meinung zu »Andrew Taylor: Die vier letzten Dinge«

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Sigrid E. zu »Andrew Taylor: Die vier letzten Dinge« 01.11.2004
Tatsächlich spannend bis zur allerletzen Seite, in gutem Stil geschreiben. Atmosphärisch sehr dicht, beklemmende Gefühle machen sich breit, an einem regnerischen, grauen Herbstag auf meinem Sofa. :-) So wie ein richtig guter Krimi eben sein soll
Richard.H zu »Andrew Taylor: Die vier letzten Dinge« 24.07.2004
Gut geschrieben! Ein Buch das sich sehr gut lesen läßt.Spannend bis zur letzten Seite.Zwischendurch hatte ich kurz den Faden verloren.
Anja S. zu »Andrew Taylor: Die vier letzten Dinge« 20.08.2003
Sehr spannend und gut lesbar.
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