Eisige Nähe von Andreas Franz

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2010 bei Knaur.
Ort & Zeit der Handlung: Kiel und Umgebung, 1990 - 2009.
Folge 2 der Sören-Henning-und-Lisa-Santos-Serie.

  • München: Knaur, 2010. ISBN: 978-3-426-66300-4. 582 Seiten.
  • Augsburg: Weltbild, 2010. 591 Seiten.
  • München: Knaur, 2011. ISBN: 978-3-426-63941-2. 592 Seiten.
  • [Hörbuch] Köln: Lübbe Audio, 2010. Gesprochen von Stephan Benson. bearbeitete Fassung. 6 CDs.

'Eisige Nähe' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Der Kieler Musikproduzent Peter Bruhns wird zusammen mit seiner jungen Geliebten tot in seinem Penthouse aufgefunden. Eine Beziehungstat? Oder das Werk eines persönlichen Feindes, von denen es nicht wenige gibt? Bei den Untersuchungen wird ein Gift gefunden, das den Kommissaren Sören Henning und Lisa Santos Rätsel aufgibt. Der Fall nimmt eine ungeahnte Wendung, als am Tatort DNA sichergestellt wird, die in Deutschland bereits nach verschiedenen Morden aufgetaucht ist. Ist hier ein Massenmörder am Werk? Was steckt wirklich hinter dem Mord an Peter Bruhns?

Das meint Krimi-Couch.de: »Packend und realistisch« 86°Treffer

Krimi-Rezension von Andreas Kurth

Die Ähnlichkeit des skandalumwitterten Peter Bruhns mit einem in Norddeutschland lebenden, höchst umstrittenen Musikproduzenten ist der Realität abgeschaut. Dass Bruhns tot neben seiner jungen Geliebten gefunden wird, ist jedoch rein fiktiv. Eine Beziehungstat? Oder das Werk eines persönlichen Feindes, von denen es reichlich gibt? Natürlich gerät Bruhns Ehefrau als Erste in Verdacht, doch weder Sören Henning noch Lisa Santos von der Kieler Mordkommission wollen so recht daran glauben, dass sie etwas mit der Tat zu tun hat.

Bei der Obduktion wird nicht nur ein Gift gefunden, das den Kommissaren große Rätsel aufgibt, auch Schmauchspuren an der linken Hand des Opfers werden entdeckt, die allerdings manipuliert sind. Vielleicht doch Selbstmord? Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Doch dann nimmt der Fall scheinbar eine ungeahnte Wendung, als am Tatort Fremd-DNA sichergestellt wird, die mit einer DNA übereinstimmt, die man bereits seit mehreren Jahren in Deutschland an unterschiedlichen Tatorten gefunden hat.

Henning und Santos sind verwirrt, waren doch jene Fälle offiziell gelöst, da man herausgefunden hatte, dass all die Jahre mit kontaminiertem Ermittlungsmaterial gearbeitet wurde – zumindest hat diese Version der Innenminister der staunenden Öffentlichkeit in einer Pressekonferenz verkündet. Auch dieser Aspekt ist ein Bezug zur Realität – vom Autor geschickt in die neue Geschichte eingebaut.

Ein ehemaliger Tontechniker von Bruhns wird von dem Ermittler-Duo verhört, doch sie halten ihn nicht für den Mörder. In einer Einsatzbesprechung am nächsten Tag wird der Mann jedoch als Täter präsentiert. Zwei LKA-Beamte wurden von ihm angeblich in eine Schießerei verwickelt, und mussten den Mann in Notwehr erschießen. Der Fall wird für gelöst erklärt. Immer mehr drängt sich Henning und Santos der Verdacht auf, dass hier vertuscht und nicht aufgeklärt werden soll – und bald sind sie einem der bestgehüteten Geheimnisse der Politik auf der Spur.

Mit der Lektüre von Eisige Nähe ist es wie so oft bei den Kriminalromanen von Andreas Franz – wenn man erst einmal angefangen hat zu lesen, lässt einen die Geschichte kaum wieder los. Dabei geht es dem Autor nach eigener Aussage vor allem darum, die vielen verschiedenen Facetten des Verbrechens in Deutschland darzustellen. Andreas Franz betont stets, dass seinen ausgezeichneten Kontakten zu Polizei- und anderen Dienststellen die große Authentizität seiner Kriminalromane zu verdanken sei. Dabei haben sich diese Kontakte zu Ermittlern von Landeskriminalämtern aus verschiedenen Bundesländern, verdeckten Fahndern und anderen Spezialisten erst im Laufe der Zeit ergeben und intensiviert. Der Autor nutzt mittlerweile seine Lesereisen durch die gesamte Bundesrepublik zu Treffen mit Experten, die ihm neue Anregungen geben. Nahezu alle Krimis von Andreas Franz basieren auf tatsächlichen Fällen, und auch in Eisige Nähe hat er wieder Situationen eingebaut, die sich so oder so ähnlich tatsächlich ereignet haben.

Das macht einen großen Teil der Faszination seiner Romane aus. Hinzu kommt ein Erzählstil, der ohne allzu viel Drumherum auskommt. Man könnte auch von einem fakten-orientierten Roman sprechen, wobei die Spannung niemals leidet. Franz versteht es immer wieder, durch geschickt platzierte Andeutungen und neue Wendungen die Spannung konstant hoch zu halten. Der Roman wirkt dabei keineswegs zu durchkonstruiert, am Ende läuft es fast zwangsläufig auf ein heftiges Finale zu.

Äußerst zwiespältig ist in Eisige Nähe die Figur des Auftragskillers Hans Schmidt. Schließlich ist der Mann ein eiskalter und zuweilen brutaler Mörder, der sich allerdings darauf beruft, bis auf zwei Ausnahmen nur Menschen getötet zu haben, die es verdient haben, weil sie selbst so viel auf dem Kerbholz haben. Aber nun mordet er auf eigene Rechnung, und bringt Menschen um, die es in der kriminellen Szene besonders heftig getrieben haben. Da muss man schon aufpassen, nicht hier und da verständnisvoll zu nicken. Am Ende bleibt er jedoch der »bad guy«, trotz aller Rechtfertigungsversuche.

In ihrem nunmehr dritten Roman erleben die Ermittler Sören Henning und Lisa Santos das übliche Auf und Ab – im Beruf und in ihrer privaten Beziehung. Untypischerweise ist es oft Santos, die trotz ihrer spanischen Wurzeln den aufbrausenden Henning auf den Boden holen muss. Hatten die beiden in Spiel der Teufel schon mit heftigem beruflichen Frust zu kämpfen, so werden sie in Eisige Nähe mit ganz neuen und tieferen Abgründen konfrontiert. Der Leser fragt sich mehrfach, wie die beiden das Geschehen wohl psychisch verarbeiten. Hier werden offenbar höchst realistisch die schlechten Seiten des Polizisten-Berufs aufgezeigt – ungeschminkt und schonungslos. Auch das Ende von Eisige Nähe lässt die beiden Ermittler – und damit auch den Leser – mit einer gewissen Ratlosigkeit zurück. Oder man denkt sich den Schluss weiter, um doch noch zufrieden zu sein.

Ob andere deutsche Kriminalschriftsteller mit ihren Romanen auch so nah an der Realität sind, kann ich nicht beurteilen. Aber Andreas Franz ist hautnah an der Wirklichkeit, fast schon zu sehr. Gerade deshalb geht eine abgründige Faszination von seinen Büchern aus, was fast soweit führt, dass man als Leser sogar Verständnis für den Serienmörder aufbringt, weil er endlich die richtigen Leute umbringt. Er will der Schlange den Kopf abschlagen – und übersieht dabei, dass jedermann austauschbar ist.

Der Frust der Ermittler kann auch im wirklichen Leben dazu führen, dass sie blind zurückschlagen. Santos und Henning balancieren ständig an einer Schwelle, ohne bisher darüber gegangen zu sein. Der Leser spürt unterschwellig den Zorn des Autors und der Ermittler auf die Verhältnisse, wie sie geschildert werden, und wie sie offenbar auch in der Realität sind. Manchem Leser mag dieser Stil und die daraus resultierende Erkenntnis nicht so recht gefallen. Aber die stets noch weiter steigende Auflagenzahl zeigt, dass Andreas Franz damit einen Nerv trifft. Für mich ist Eisige Nähe einmal mehr ein überaus gelungenes Buch.

Andreas Kurth, April 2010

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Rosi zu »Andreas Franz: Eisige Nähe« 16.04.2015
Hab's als Hörbuch gehört - spannende Geschichte - supergut gelesen von Stephan Benson.
Was diesen Krimi so kribbelnd macht ist, dass die Geschichte wahr sein könnte.
Dass am Ende die Gerechtigkeit siegt entspannt nicht wirklich - denn der Hydra wurde zwar ein Kopf abgeschlagen - aber wie viele wachsen nach?
Liesel zu »Andreas Franz: Eisige Nähe« 07.10.2014
AF hat gerne ūber die perversen Irrungen und Wirrungen in unsere Gesellschaft geschrieben. Bilder und Verknūpfungen entworfen, die bstimmt einigen nict gefallen haben. Gerade aktuell sind Vs und Bnd ja auch ziemlich in Kritik,diese Õffentlichkeit ist bestimmt nicht gewollt. Ich bin bestimmt kein Anhånger von Verschwörungstheorien, aber manche Dinge machen einen schon stutzig. Gerade in seinem letzten Buch eschreibt AF die enge undnich immer koschere Verknüpfung von Politik und Wirtschaft, von engagierten Aids Wissenschaftlern die mit weltbewegenden neuen Erkenntnissen bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kommen. Erinnert an jūngste Ereignisse in der Ukraine, oder? Und dass der Autor so plõtzlich nach Veröffentlichung unerwartet an Herzversagen verschieden ist.Hmmm, schon spannend.
Sarah Albertz zu »Andreas Franz: Eisige Nähe« 07.10.2014
Das"Eisige Nåhe" ist neben "Jung, blond, tot" mein zweites AF Buch. Beide waren mit Sicherheit und zu Recht spannend, sinnvoll und lehrreich. Wer angesichts der exponierten Hauptthemen : Korruption in Politik und Wirtschaft, Menschenhandel und Kinderpornographie immer noch nicht wahrhaben will, dass es existiert und gerade im Westen die Drahtzieher sitzen, kann die Motive des Autors ja auch nicht verstehen. Und wenn man sich dann über sog unnõtige Wiederholungen ergeht, sollte man evtl doch lieber beim PC spielen bleiben. Da wird man eher nicht mit solchen uns alle angehenden Abgrūnden der Gesellschaft konfrontiert und muss sich auch nicht, und sei es nur in Gedanken, näher beschåftigen. Ein "Hoch" auf unser wunderbar funktionierendes Abwehrsystem! Måh, ihr Schafe.
Ilses zu »Andreas Franz: Eisige Nähe« 06.07.2014
BILD behauptet, Andreas Franz sei der deutsche Mankell, nur besser als dieser. Diese Aussage hätte mich mißtrauisch machen sollen: Ein Lob aus dieser Ecke kann nur Schlimmes bedeuten. Ach, hätte doch ein anderer Autor die Idee zu diesem Roman gehabt. Denn der Plot verspricht eigentlich höchste Spannung, war aber leider völlig spannungsfrei umgesetzt. Und dann die Dialoge: Mahlende Kiefer äußerten ständig "Hm", ein Klischee jagte das andere und Plattitüden auf jeder Seite. Vieles war auch unfreiwillig so komisch, daß es mich doch sehr amüsiert hat. Und dann dieser wundervolle Schluß, der gleichzeitig der Auftakt zu einem klassischen Lore-Roman sein könnte. Wahrhaftig ein begnadeter Autor!
Nicole zu »Andreas Franz: Eisige Nähe« 28.02.2013
Eines vorweg: ich habe alle Bücher von Andreas Franz gelesen. Leider war "Jung, blond, tot", sein meiner Meinung nach einziges wirklich gutes Buch, das erste Buch, das ich von ihm gelesen habe, und irgendwie bin ich dann aufgrund der Inhalte dabei geblieben. Darüber geärgert habe ich mich aber nict nur einmal.

Andreas Franz erfindet großartige Geschichten, ist aber leider für mich nie ein guter Schriftsteller gewesen. "Eisige Nähe" fand ich nun aber so grausam schlecht geschrieben, dass ich mir einen Kommentar dazu nicht verkneifen kann.

Dass alle Geschichten in Frankfurts oder Kiels bzw. Hamburgs High Society spielen - geschenkt. Dass es zumeist eine junge bezaubernde Witwe mit charismatischer Schönheit gibt, die durch den Tod ihres Mannes endlich wieder aufblühen darf - von mir aus. Dass es nur gut (= schön UND intelligent UND sympathisch) und schlecht gibt und nichts dazwischen und der in jedem zweiten Roman auftauchende obligatorische arme Alkoholiker selbstverständlich nur durch einen schweren Schicksalsschlag abhängig wurde - auch noch irgendwie zu ertragen. Dass Andreas Franz es nie geschafft hat, seine Figuren über Stereotypen hinaus zu tiefen Charakteren zu verhelfen - auch das war mir vorher klar.
"Eisige Nähe" war für mich trotzdem kaum zu ertragen, da die Dialoge einfach nur schlecht waren und ständig jeder aufbrausend wurde, ohne dass sich dies vorher irgendwie abgezeichnet hätte. Für mich mit weitem Abstand das schlechteste Buch von Andreas Franz. Hätte ich damit begonnen, hätte es nie ein weiterer Franz-Krimi in mein Regal geschafft. Schade um das wichtige Thema, schade um die erneut gute Idee, die leider absolut stümperhaft umgesetzt wurde.
Vergleiche mit Nesser & Co. sind eine Beleidigung für diese Autoren, deren Figuren stets feinst gezeichnet sind - ganz ohne Salamibrot und Quoten-Alkoholiker.
fictionela zu »Andreas Franz: Eisige Nähe« 08.09.2012
Ich hatte mir das Buch bis vor kurzem aufgespart. Da ich dachte, es geht nicht weiter. Ich habe bei weitem nicht alle AF Krimis, aber werde sie mir nach und nach bestimmt zulegen. Beim durchsehen der vielen Kritiken bei den Büchern, war ich doch recht erstaunt. Worüber sich manche Menschen beim lesen brüskieren. Jeder Autor, hat sozusagen seine Macken und schreibt wie er es für sich richtig empfindet. Wenn jemanden das Buch nicht gefällt, bitte, dann hat er doch die Wahl es weg zu legen.
Ich fand das Buch gut. Erschreckend, wenn es tatsächlich so sein sollte, oder sein könnte. Ich empfand niemanden als nervig, denn ich finde auch bei den Durant Krimis immer einen Wiedererkennungswert. Ich finde es gut wie Frau Durant ihre Salami-Brote isst und durch ihr Privatleben herunter gezogen wurde. Nur Menschen ohne private Probleme, können sagen das es nervt, da sie wohl niemals solche Situationen in ihrem Leben hatten. In diesem Krimi konnte ich zwar keine Parallelen ziehen, aber erschreckend fand ich es allemal, dass man letztendlich Sympathie für einen Auftragskiller im Nachhinein empfindet.
simone zu »Andreas Franz: Eisige Nähe« 03.08.2012
Dies ist das erste Buch von Andreas Franz was ich gelesen habe und werde wohl auch noch ein zweites von ihm lesen. Ich fande das Buch sehr Spannend, von Anfang bis Ende, wobei das wiederholen der Gespräche die Santos und Co. führen manchmal etwas nervig sind. Das tut der Spannung aber keinen Abbruch. Ich würde das Buch mit gutem Gewissen weiter empfehlen.
hapesu zu »Andreas Franz: Eisige Nähe« 28.02.2012
Ich habe vor Jahren mit "Tod eines Lehrers" zum ersten mal einen Roman des Autors gelesen und fand ihn sehr gut. Entsprechend angetan war ich daher zu Beginn vom vorliegenden Werk: spannend, knallhart ohne zu sehr in die widerlichen Abstrusitäten mancher amerikanischer Autorinnen abzugleiten. Aber je länger sich die Geschichte hinzog, desto mehr machte sich in mir Verärgerung über das nicht endenwollende Gequassel der handelnden Personen breit. Ja lese ich hier einen Krimi oder das Drehbuch zu einem mittelmäßigen Theaterstück ???
Dann der Schluss: statt der mit Spannung erwarteten Apokalypse geht das Ganze bieder-betulich im Stil von Lieschen Müller aus: also stirbt wer Böses tat.
Und als ob dies noch nicht genug wäre, folgt dann ein peinlicher Epilog, in dem überschüssige Personen wegsterben und die guten Helden auf der Terrasse über dem Meer den Abend geniessen - Friede, Freude, Eierkuchen !
Nichtsdestotrotz habe ich die Absicht, weitere Romane von Andreas Franz zu lesen
Claudia Friedel zu »Andreas Franz: Eisige Nähe« 24.01.2012
Das ist mein erster Franz - und ganz bestimmt auch mein letzter. Ja, die Story ist spannend, macht auch vielleicht sensibel für Machtmissbrauch. Die Sprache ist aber unerträglich primitiv, der Satzbau wenig abwechslungsreich und die Dialoge einfach nur schlecht. Herr Franz traut wohl dem Leser nicht das kleinste bisschen an Gedächtnis und Mitdenken zu. Immer wieder werden die Fakten wiederholt, Selbstverständliches wird wenig elegant erklärt und die Psychologie der Personen ist wenig differenziert.
Da gibt`s wirklich bessere Krimis!
Ulli zu »Andreas Franz: Eisige Nähe« 15.11.2011
Vor einigen Monaten gelesen, etwas schockiert durch das Nachwort des Autors (kann es so etwas wirklich in unserem Rechtsstaat geben?) und seit wenigen Tagen erkennen wir den erschreckenden Bezug zur aktuellen Nachrichtenlage und Wirklichkeit.

Wer es noch nicht gelesen hat, JETZT wäre es höchste Zeit, das nachzuholen!

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