Das Todeskreuz von Andreas Franz

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2007 bei Knaur.

  • München: Knaur, 2007. ISBN: 978-3-426-63480-6. 450 Seiten.

'Das Todeskreuz' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Die Staatsanwältin Corinna Sittler wird grausam verstümmelt in ihrem Haus aufgefunden. In ihrem Mund entdeckt Julia Durant einen Zettel mit den Worten: »Confiteor – Mea Culpa«. Ein Ritualmord? Oder war Rache das Motiv für die brutale Tat? Denn Corinna Sittler war nicht die untadelige Staatsanwältin, für die alle sie gehalten haben: Sie hat in mindestens drei Fällen das Recht gebeugt. Da geschieht in der Nähe von Offenbach ein Mord, der dieselbe Täterhandschrift aufweist, und diesmal ist ein Richter das Opfer. Peter Brandt, der zuständige Kommissar, setzt sich mit Julia Durant in Verbindung – und muss nun widerwillig mit der Frankfurterin zusammenarbeiten …

Das meint Krimi-Couch.de: »Andreas-Franz-Fans werden aufjubeln« 95°Treffer

Krimi-Rezension von Wolfgang Weninger

Corinna Sittler lebt sein zehn Jahren in einem hermetisch abgeriegelten Haus und arbeitet von dort aus für eine Rechtsanwaltskanzlei. Nur ihre Hausdame Alina Cornelius und ihre Tochter Leslie durften das Haus betreten. Und doch wird die Ex-Staatsanwältin ermordet und an diesem Morgen nur mit blauen Strümpfen bekleidet und mit einem blutigen Kreuz am Rücken in ihrem Schlafzimmer von der Tochter gefunden. In ihrem Mund findet sich ein Zettel mit der Aufschrift »Confiteor – Mea Culpa« – »Ich bekenne – meine Schuld«. Trotz modernster Sicherungsanlagen muss jemand Zutritt gehabt haben.

Julia Durant vom Frankfurter K11 gräbt in der Vergangenheit des Opfers und findet heraus, dass die Dame während ihrer Amtszeit als Staatsanwältin zwar in kleineren Fällen extrem hart durchgegriffen hat, bei den größeren Fischen allerdings kräftig abgesahnt hat. Und mit ihr verdrehten auch noch Richter und Rechtsanwälte das Recht zum persönlichen Vorteil.

Einer dieser Richter wird in Offenbach ermordet aufgefunden und hier ermittelt Kommissar Peter Brandt. Auch im Mund des Richters findet sich der Zettel mit identischer Beschriftung und so ist Brandt auf Grund der Parallelen gezwungen, sich mit dem K11 kurz zu schließen. Obwohl er eigentlich die Frankfurter nicht ausstehen kann.

Julia Durants bisheriger Partner Frank Hellmer ist aus persönlichen Gründen nicht abkömmlich und so beginnen Durant und Brandt ihre Recherchen und rollen parallel zu den Morden in Frankfurt und Offenbach, die Hintergründe der manipulierten Verfahren auf, denn es ist nur zu offensichtlich, dass hier jemand Rache übt für das, was vor zehn Jahren passiert ist und dieser Jemand scheint eine Todesliste abzuarbeiten . …

Der deutsche Erfolgsautor Andreas Franz hat im Knaur Taschenbuchverlag »Das Todeskreuz« veröffentlicht, den man nun als zehnten Band der Julia Durant-Reihe oder fünften Band der Peter-Brandt-Serie betrachten kann, denn in dieser Geschichte arbeiten die beiden Ermittler im Team.

Und zur Freude des Rezensenten arbeiten die Beiden diesmal in bester Polizeimanier und lassen die Schwächen der vorangegangen Bände in jeder Hinsicht vergessen. Julia Durant gewöhnt sich nicht nur das Rauchen ab, sie ist auch körperlich wieder voll auf dem Damm und lässt ihren wachen Geist so richtig arbeiten. Befragungen, Recherchen, Kombinationsgabe und die Sorge um ihren Freund und Kollegen Hellmer beherrschen ihr Tagesgeschehen.

Peter Brandt hat in seiner Beziehung mit der Gerichtsmedizinerin Andrea Sievers einen Todpunkt erreicht. Dafür kommt er diesmal der Staatsanwältin Elvira Klein, die er bislang nicht sonderlich leiden mochte, menschlich näher, denn auch deren Vater scheint in die Machenschaften rund um vertuschte Vergewaltigung und Doppelmord verwickelt zu sein und ist möglicherweise ein potentielles Opfer.

Grundlegend verzichtet Andreas Franz fast gänzlich auf die Schilderung von Brutalitäten, wenn man von wenigen dramaturgisch notwendigen Seiten absieht, und lässt auch bei der Lösung des Falles die Katze nicht zu schnell aus dem Sack, so dass die Spannung in »Das Todeskreuz« durchgängig erhalten bleibt. Die Verknüpfung der Morde von damals und heute ist absolut stimmig und die Ermittlungen des gesamten K11-Teams läuft erfreulich professionell ab und ist überhaupt nicht von Zufall geprägt, sondern ein gelungenes Konglomerat von Recherche und Riecher.

Wenn man diesen Roman liest, dann wünscht man sich, dass Durant und Brandt viel öfter zusammen arbeiten mögen, vor allem, wenn es in dieser sprachlichen Qualität passiert, bei der Herr Franz auch seine Übergriffe in den pseudopsychologischen Beamtenjargon wohltuend unterlässt. In diesem Buch sind die Abläufe und die Charakterisierungen wieder stimmig und die Weiterentwicklung der Personen ist erfreulich positiv gelungen, wobei man sich unter Anderem interessehalber fragt, ob Frau Durant sich das Rauchen aus persönlichen Motiven abgewöhnt oder dahinter doch ein EU-Nichtraucherdiktat steht. Das ist natürlich für die Geschichte völlig unerheblich, aber es ist so ein kleines Detail, dass die Protagonisten in diesem Buch sich wieder mit einem Blick nach vorne bewegen und ihr privates Umfeld aufmöbeln. Mit solchen liebevollen Detailschilderungen erarbeitet sich Andreas Franz zunehmend wieder Sympathiewerte für seine Romanfiguren.

Insgesamt darf man die 516 Seiten somit als gelungene Krimilektüre dem Leser wärmstens ans Herz legen und Andreas-Franz-Fans werden ohnehin aufjubeln.

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Das meint Krimi-Couch.de: »Alles, was das Kriminalistenherz begehrt« . 85°Treffer .

Krimi-Rezension von Sylvia Rucker

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Kaum hat sich die Frankfurter Kriminalhauptkommissarin Julia Durant entschlossen, ihr Bereitschaftswochenende gemütlich in ihrer frisch renovierten Wohnung zu beenden, als sie zu einem neuen Tatort gerufen wird.

Die Anwältin Corinna Sittler wurde ermordet zu Hause aufgefunden, nackt und in offensichtlicher Erwartung eines Besuchers. Was dabei sofort ins Auge fällt, ist ein nach unten zeigendes Kreuz, das in ihren Rücken eingeritzt wurde. Auch ein Zettel in ihrem Mund mit der Aufschrift Confiteor – Mea Culpa (Ich bekenne – meine Schuld) lassen zunächst einen Ritualmord vermuten. Doch schon bald stellt sich heraus , dass bei Corinna Sittler nicht alles so war, wie es aussah.

Vor ihrer jetzigen Anstellung als Partnerin in einer renommierten Anwaltskanzlei arbeitete sie als Staatsanwältin und wurde in dieser Zeit im Zuge eines von ihr bearbeiteten Falles massiv von einem Unbekannten bedroht. Seitdem litt sie an Agoraphobie, war paranoid und lebte völlig zurückgezogen und ohne persönliche Kontakte zur Außenwelt in ihrer hermetisch abgeriegelten Wohnung. Auch ihre heutigen Fälle als Anwältin pflegte sie von dort aus zu regeln. Einzig ihre Tochter Leslie und ihre Hausdame Alina Cornelius hatten jeweils einen Schlüssel und somit Zugang zu der Wohnung.

Aber offensichtlich hatte Corinna ihre Isolation zumindest für einen oder mehrere Personen hin und wieder aufgegeben. War der Mord also vielleicht doch ein persönlicher verspäteter Racheakt? Liegen seine Ursprünge in der Zeit, in der Corinna Staatsanwältin war? Welcher Fall war es, der Corinna so nachhaltig beeinflusst hat?

Auf der Suche nach Zusammenhängen stoßen Julia und ihr Team schnell auf Schwierigkeiten, denn die Staatsanwaltschaft ist nicht ohne weiteres bereit, Informationen über ihre ehemalige Kollegin preiszugeben. Erst als Berger, Julias Vorgesetzter, unter der Hand von einem ihm gut bekannten Staatsanwalt Material zu dem damaligen Fall zur Verfügung gestellt bekommt, kommt Licht in die Sache, die nicht wenig Brisanz enthält, geht es doch dabei um zwei Mordfälle und den Vorwurf der Korruption.

Und schließlich passiert in Offenbach ein Mord mit derselben Täterhandschrift an einem Richter, der die Zusammenarbeit des dort zuständigen Kommissars Peter Brand mit Julia erforderlich macht. Gemeinsam rollen sie das Netz von Lügen und Verstrickungen auf.

Andreas Franz versteht es sehr gut, die Spannung wirklich bis zuletzt konstant beizubehalten. Temporeich und sprachlich sehr anschaulich erlebt man die Ermittlungen mit. Lange Zeit, in der man Gelegenheit hat, die Überlegungen von Julia hautnah mitzuverfolgen und immer neue Lösungsansätze zu entwickeln, weiss man nicht sicher, wer der Täter ist.

Sehr gekonnt knüpft er die Fäden zwischen einem alten Fall aus der Vergangenheit von Corinna als Staatsanwältin und dem jetzigen Geschehen und versteht es geschickt, dem Leser damit viele Spuren anzubieten, um sie dann mehr und mehr zusammenzubringen.

Nebenher zeichnet er auch das Privatleben seiner Protagonisten mit ihren Entwicklungen und schafft durch die Wiederholung bereits bekannter (und manchem Leser entweder lieb- oder leidgewordener) Gewohnheiten einen hohen Wiedererkennungseffekt. Denn wer sonst als seine Hauptdarstellerin würde ein übers andere Mal Salamibrote mit oder ohne Gurken essen?

Im Großen und Ganzen sind diese Nebenschauplätze aber doch mehr im Hintergrund platziert, so dass man sich nicht darin verliert und den Fäden der Ermittlungen immer noch gut folgen kann.

Die Auflösung nimmt zum guten Schluss nochmals eine andere Wendung, bleibt aber logisch nachvollziehbar. Dennoch verläuft dieses Ende dann für meinen Geschmack und in Anbetracht des ansonsten gut aufgebauten Spannungsbogens jedoch ein bisschen zu geradlinig und unspektakulär.

Letztlich bleiben noch einige Fragen in Bezug auf die Zukunft einiger der in die Geschehnisse verwickelten Personen offen. Mit Absicht? Denn vielleicht werden diese Rätsel ja in einem weiteren Band der Julia-Durant-Reihe gelüftet?

Insgesamt ist »Das Todeskreuz« ein gut und spannend geschriebener Krimi mit allem, was das Kriminalistenherz so begehrt: Morde, Verstrickungen, Verdächtige und eine schlüssige Ermittlungsarbeit zum Mitraten!

Wolfgang Weninger, Juli 2007

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l.salander zu »Andreas Franz: Das Todeskreuz« 08.03.2010
Spannender Krimi, guter Plot, ich geb ne 87.
Was wirklich nervt sind die unzähligen Wurstbrote und Toilettengänge die pedantisch, jedes einzelne mal geschildert werden. Das hat Andreas Franz in "Die Bankerin" auch schon gemacht und ich frage mich, warum bei ihm jede Banane und jeder Toast erwähnt wird, den der Hauptdarsteller ist.
Dr. Peter Sommer zu »Andreas Franz: Das Todeskreuz« 13.02.2010
Im Unterschied zu einigen früher erschienenen Büchern von Andreas Franz hat mit dieses Buch wieder sehr gut gefallen. Die Story war gut aufgebaut und spannend zu lesen (bzw. ich habe das Hörbuch gehört). Die beiden eigenwilligen Komissare aufeinander treffen zu lassen, war eine gute Idee. Ich bin gespannt auf das nächste Buch.
Toyota zu »Andreas Franz: Das Todeskreuz« 17.01.2010
Wieder einmal hat Andreas Franz einen superguten Krimi geschrieben! Wer hätte gedacht, dass Durant und Brandt einen gemeinsamen Fall lösen, der dazu noch so genial zu Papier gebracht wurde. Mittlerweile bin ich zu einen richtigen Andreas Franz Fan geworden und wurde nur sehr selten enttäuscht von einem seiner Krimis.
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Ralf zu »Andreas Franz: Das Todeskreuz« 25.09.2009
So, nun werde ich mich von dem angeblichen Erfolgsautor verabschieden.
Es reicht jetzt wirlich. Ich will nicht immer nur von wunderschönen Frauen, Sexmonstern und superreichen Menschen lesen. Es gibt auch Otto Normalverbraucher.
Nichts Neus wird in dem Buch gebracht. Wirkliche Polizeiarbeit findet gar nicht statt, immer ist zu viel Zufall im Spiel, es kribbelt nicht wirklich. Und, wenn man nicht weiter weiß, dann erfindet man das berühmte Bauchgefühl, langweilig.
Und besonders zum Lachen, fand ich die private Situation um Hellmer, jeder Groschenroman kann das besser. Der Mann ist dumm und niveaulos!
Ronald zu »Andreas Franz: Das Todeskreuz« 25.09.2009
Ich denke, dass die Bücher einfach zu viel gelobt werden und daher muß A.F. sich nicht mehr anstengen. Liest man ein Buch, dann liest man alle. Zu wenig Neues, zu oft Wiederholungen. Ich kann auch gut damit leben, dass bei den Kommissaren nicht alles im Privaten gattläuft. Bei der Durant kann man es gut nachvollzeihen, es wirkt ehrlich. Bei Hellmer ist alles für mich nicht nachvollziehbar. Ein Weichei vor dem Herrn, ist mir ab jetzt ganz doll unsympathisch. Sowas kann man nicht lieben!!!
Das ewige Gefühlsgedusel von ihm steht im krassen Gegensatz zum Verhalten.Ich vermisse auch mehr die Hintergründe, wie man bestimmte Dinge aufklärt. Nicht immer das dumme Bauchgefühl, gut, das ist die einfache Variante aber das können andere besser. Es ist doch interessant zu erfahren, wie man dem Killer auf die Schliche kommt..
Gabi zu »Andreas Franz: Das Todeskreuz« 24.09.2009
Ich lese die Durant Krimis sehr gerne, aber die ewigen Wiederholungen nerven. Immer wunderschöne Frauen mir sehr viel Geld, wenig Charakter und einfach nur immer billig. Die Durant ist mir sehr symatisch, hat Ecken und Kanten, wirkt authentisch und lebensnah. Aber Frank Helmer haben sie bei "Todeskreuz" neu erfunden . Er wird vom tollen und liebevollen Mann ganz schnell zum "WIDERLING" und im Handumdrehen wieder zum Heiligen. Es passt alles nicht. Zu viele falsche übertriebene Gefühle. Lassen wir ihn doch einfach untergehen.
Da gefallen mir die anderen Kollegen viel besser. Ansonsten ist der Krimi spannend und gut und ich freue mich auf den nächsten Krimi.
Nomadenseele zu »Andreas Franz: Das Todeskreuz« 03.07.2009
Ich habe mich darauf gefreut, einen Krimi zu lesen, der in Frankfurt und Offenbach spielt, aber der hier ist einfach unaussprechlich langweilig. Nein, mich interessieren nicht die privaten Probleme von Ermittlern und schon gar nicht von für die Handlung irrelevanten Kollegen. Auch der Krimi-Strang kam auf Seite 160 immer noch nicht in Schwung.

Fazit:

Mein erstes Buch von Andreas Franz und definitiv mein letztes.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
sabrina13582 zu »Andreas Franz: Das Todeskreuz« 30.12.2008
Erstmals ermittlen Peter Brandt und Julia Durant gemeinsam. Fand ich echt klasse. Bin zwar immer begeistert wenn die Protagonisten immer wieder in den nächsten Büchern auftauchen, aber gegen ein bisschen Abwechslung hab ich absolut nichte einzuwenden. Die Geschichte an sich fand ich total spannend und echt klasse. Das Andreas Franz gerne über Korruption und brutale Morde schreibt ist ja bekannt, aber diesmal fand ichs persönlich noch spannender wie sonst. Das einzige was mich etwas störte , war, das Julias Kollege so aufs Abstellgleis (Entziehungskur) gestellt wurde. Man hätte ihn etwas mehr einbringen können. Die Veränderung der Julia Durant (Nichtraucherin, Sportass) kommt für mich etwas plötzlich, aber an sich ist Andreas Franz meiner Meinung nach wieder in Höchstform (was ich bei Tödliches Lächen und Trügerisches Versprechen nicht behaupten kann)
sprotte zu »Andreas Franz: Das Todeskreuz« 25.08.2008
Dieser Krimi - mein erster dieses Autors - ist gekonnt geschrieben, daher kann man der Handlung ohne Probleme folgen. Mir fehlte aber für eine hervorragende Bewertung doch die eine oder andere Überraschung in den Handlungsträngen. Alles läuft "glatt" ab - im Guten wie im Bösen. Die gewünschte Spannung beim Lesen kann sich so nicht richtig entwickeln. Fazit: ein knappes "sehr gut" 78°
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
FLeben zu »Andreas Franz: Das Todeskreuz« 25.08.2008
Für dieses Buch habe ich insgesamt 4 Tage gebraucht, ich fande es sooo spannend und (wieder einmal) toll geschrieben.

Wunderbar fand ich auch die Feindlichkeiten zwischen Frankfurt und Offenbach - dies ist wirklich so. Wenn nicht noch viel schlimmer.

Wer Frankfurter oder Offenbacher ist, wird diese Feindlichkeiten verstehen.
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