Tödlicher Absturz von Andreas Franz & Daniel Holbe

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2013 bei Droemer Knaur.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland / Frankfurt am Main, 2010 - heute.
Folge 12 der Julia-Durant-Serie.

  • München: Droemer Knaur, 2013. ISBN: 978-3-426-51237-1. 448 Seiten.

'Tödlicher Absturz' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Frankfurt, Neujahr 2011: Während man überall noch im Silvesterrausch ist, passiert, unbemerkt von allen, ein grausamer Mord: Eine junge Frau wird verprügelt, vergewaltigt, erdrosselt und schließlich in einem Müllcontainer unweit des Bankenviertels entsorgt. Erste Spuren werden sichergestellt, sogar DNA gefunden, die Ermittlungen führen hinauf in die Chefetagen einer renommierten Bank. Der Verdächtige ist stur, verweigert die Aussage und verbirgt sich hinter einer Armada von Anwälten. Schuldig? Da passiert ein zweiter Mord …

Ihre Meinung zu »Andreas Franz & Daniel Holbe: Tödlicher Absturz«

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Cornelia zu »Andreas Franz & Daniel Holbe: Tödlicher Absturz« 13.05.2016
Deutliche Steigerung.
Ich habe Todesmelodie gelesen und es hat mir nicht so recht gefallen. Ein Trend, der schon als Andreas Franz noch selber schrieb, zu spüren war. Nur noch Superlative. Jeder ist nach irgend etwas süchtig, dauergeil, superreich oder hyperintelligent. Jede Frau sieht gut aus und hat große Brüste. Dann dieser schwülstige Sex. Das wurde mir alles zu viel und ich war unglaublich froh, in Tödlicher Absturz eine gute Detektivgeschichte zu finden, die nicht so vor Klischees strotzt und sich einer etwas gebildeteren Ausdrucksweise bedient.
So darf es gerne weitergehen.
Amina zu »Andreas Franz & Daniel Holbe: Tödlicher Absturz« 03.08.2014
Dieses Buch ist nach meiner Meinung okay. Es ist etwas langatmig, was mir sehr gestört hat und ja, ich finde auch, dass Julia viel zu zickig in diesem Buch ist, was ich auch nervig fand.
Das Julia gerne Brot mit Salami oder auch Tomatensuppe mag, wissen jetzt mittlerweile alle begeisterten Fans von Andreas Franz. Sowas muss man nicht in jedem Buch erwähnen. Genauso, dass sie vor dem Bad ihr Slip auszieht, ich meine, dass auch schon öfters in verschiedenen Büchern gelesen zu haben.
Ich kann mich auch nicht erinnern, dass es wirklich eine Stelle gab, die total spannend war, außer kurz, wo Julia im Wohnwagen gefangen war, aber das war's dann auch.
Ich merke, dass das Buch nicht Andreas Franz geschrieben hat, weil der Schreibstil von Daniel Holbe schon anders ist.
Insgesamt ist das Buch ok, aber mehr auch nicht. Es gibt auf jeden Fall viel bessere Bücher von Andreas Franz. Das heißt aber nicht, dass ich kein Buch mehr von Daniel Holbe lesen würde. Ich bin gespannt, wie das Buch "Die Hyäne" wird.
rolandreis zu »Andreas Franz & Daniel Holbe: Tödlicher Absturz« 03.02.2014
Dies ist der erste Fall, den Daniel Holbe alleine und ohne Vorlage des verstorbenen Autors Andreas Franz geschrieben hat und dass es deshalb anders als die anderen Fälle sein wird. Von daher war ich ganz unvoreingenommen und freute mich auf ein Wiedersehen von Julia Durant & Co. Die Krimihandlung entwickelt sich zumeist spannend, interessant und durchweg fesselnd, im Mittelteil tritt sie jedoch ein wenig auf der Stelle. Manchmal konnte ich allerdings nicht so ganz nachvollziehen, warum einem Hinweis nicht genauer nachgegangen wurde und man erst viel später wieder darauf zurückkam. So gestaltet sich der Krimi zwar durchaus komplex, war für mich jedoch nicht immer schlüssig. Letztendlich ein durchaus ordentlicher, allerdings auch etwas vorhersehbarer Frankfurt-Krimi mit kleinen Längen und Schwächen zwischendurch.
Toyota zu »Andreas Franz & Daniel Holbe: Tödlicher Absturz« 02.02.2014
Ich lese Franz/Holbe weiterhin gerne, auch wenn die Bücher immer wieder das übliche Blabla zwischen Durant, Helmer und dem ganzen Team enthalten. Wobei ich bei diesem Buch sagen muss, es war mir doch zu langatmig. Etwas kürzer hätte es auch getan. Es wurde alles recht ausführlich dargestellt. Die Story war jetzt kein Gassenhauer, aber ich finde, das Buch lässt sich trotz allem gut lesen, auch wenn es teilweise an Spannung fehlt. Man muss halt Abstriche machen und zwischendrin mal einen seichten Krimi lesen, ist auch mal ganz nett.
ReadRat099 zu »Andreas Franz & Daniel Holbe: Tödlicher Absturz« 05.10.2013
Früher habe ich die Bücher verschlungen (Buch in 2 Tagen), aber bei diesem ware ich nahe dran nicht mehr weiter zu lesen. Die Dialoge zwischen Durant und Hellmer haben mich nur noch genervt. Vorallem Julia war sehr zickig. Man sollte sie am besten nach München schicken.
Den nächsten "Franz" Teufelsbande werde ich mir nicht zulegen. Die Kritiken scheinen nicht besser zu sein.
Connla zu »Andreas Franz & Daniel Holbe: Tödlicher Absturz« 11.09.2013
leider habe ich meinen Kommentar bei dem falschen Buch abgegeben. Aber noch einmal kurz zusammen gefasst. Ein ziemlich enttäuschender Daniel Holbe. Julia Durant auf einmal geläutert. Ist nicht sehr glaubwürdig. Vielleicht lässt sich Herr Holbe mit seinem nächsten "Andreas Franz" ein wenig mehr Zeit, und gewinnt so Leser wieder zurück. Wäre schön.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
C.H.R.I.S. zu »Andreas Franz & Daniel Holbe: Tödlicher Absturz« 07.08.2013
Ein sehr überaschendes Buch. Überaschend schlecht.
Ein Krimi ohne jede Art der Spannung, eine "La arrogancia fatal" als ermittelnde Bullenbraut die alles und jeden kritisiert und mir mehr als unschlüssig ist warum ihr keiner contra gibt, und ein Sprache in den Dialogen wie aus der allertiefsten Gosse. Und das bei den Ermittlern, nicht bei den Tätern!
Doris Rahn zu »Andreas Franz & Daniel Holbe: Tödlicher Absturz« 06.08.2013
Ich habe alle Bücher von Andreas Franz verschlungen und die meisten davon finde ich gut. Todesmelodie und Tödlicher Absturz gehören für mich zu den besseren Titeln der Reihe.
Andreas Franz hat sich im Laufe der Jahre auch sehr im Stil weiterentwickelt, was besonders auffällt, wenn man seine ersten Bücher liest. Nun ist Franz aber tot, das ist leider nicht mehr zu ändern, und das ewige Herummäkeln und Vergleichen zwischen den Büchern ist Blödsinn. Äpfel und Birnen kann man nicht vergleichen.
Seit Jung, blond, tot hat Julia Durant sich verändert und das nicht immer zum Positiven. Aber zickig war sie damals weitaus mehr als heute. Dass sie nicht mehr auf jeder Seite eine Packung Gauloises in der Hand hält spricht - wenn überhaupt - für Daniel Holbe, ebenso, dass sie nach so langem Raubbau an ihrem Körper nicht mehr wie eine 25jährige aussieht.
Überhaupt ist es angenehm, dass der neue Autor sich von den nervigen Stereotypen entfernt, dass alle Frauen Nymphomaninnen sind und alle Reichen korrput und verdorben und der Bösewicht einen kleinen Penis hat und einen IQ jenseits von Gut und Böse.
Die Durant-Reihe ist und bleibt seichte, aber auch handfeste Krimiunterhaltung, dem Ganzen fügt Holbe seine persönliche Note bei, die die sprachlichen Qualitäten seines Vorgängers angenehm aufwertet.
Michaela zu »Andreas Franz & Daniel Holbe: Tödlicher Absturz« 05.08.2013
Ich bin ein großer Andreas Franz Fan und habe seine Bücher alle gelesen. Hier muss ich sagen, es ist das schlechteste Buch überhaupt. Daniel Holbe mag noch die Todesmelodie erfolgreich zu Ende geführt haben, weil Andreas Franz ziemlich weit geschrieben hat, aber bei diesem Buch hat mit Sicherheit Andreas Franz nur die ersten paar Seiten zu Papier gebracht, wenn überhaupt. Julia Durant piesackt nur noch Frank Hellmer wegen seinem Reichtum, die Dialoge sind alle so larifari geschrieben. Gähn!
Hannilein zu »Andreas Franz & Daniel Holbe: Tödlicher Absturz« 10.07.2013
Schade, schade, schade :-(
Hatte mich sehr über dieses Buch gefreut, wurde aber total enttäuscht.
Bin auch großer Franz Fan, besonders die Julia Durant Reihe.
Tja, die Julia ist hier nur noch eine arrogante und zickige Person geblieben, was leider ziemlich nervt. Im normalen Leben würde sicher kein Kollege solche Ausbrüche dulden.
War wohl mein letztes Buch.

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