Polterabend von Alfred Komarek

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2003 bei Haymon.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.
Folge 4 der Polt-Serie.

  • Innsbruck: Haymon, 2003. ISBN: 3-85218-413-4. 191 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 2004. ISBN: 3-257-23393-0. 236 Seiten.
  • [Hörbuch] Wien: Preiser, 2004. Gesprochen von Alfred Komarek. ISBN: 3708500563. 4 CDs.

'Polterabend' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Eine klirrend kalte Vollmondnacht im Wiesbachtal. Einige Männer haben sich gegen vier Uhr früh zusammengefunden, um Trauben für Eiswein zu lesen. Sie machen eine grausige Entdeckung: In den Rebensaft, der aus der alten Weinpresse rinnt, mischt sich Blut. Beim Opfer handelt es sich um einen leichtlebigen jungen Mann, der sich mit Gelegenheitsarbeiten durchbrachte. Was ist im einsam gelegenen Preßhaus des Weinbauern Karl Fürnkranz spätnachts geschehen? Als Polt im Umfeld des Opfers ermittelt, muß er sich eingestehen, dass Karl Fürnkranz, den er sehr schätzt, zu den Verdächtigen zählt. Er verfolgt aber auch Spuren, die ins Rotlichtmilieu jenseits der tschechischen Grenze führen, und hat dort eine verwirrende und bedrückende Begegnung. Als er dann von einem alptraumhaften Polterabend im Preßhaus erfährt, sieht sich der Gendarm in fast auswegloser Lage …

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trafik zu »Alfred Komarek: Polterabend« 13.06.2017
Alfred Komarek steht für einen soliden Krimi. Nicht Hochspannend, aber dafür herzlich und viel Gefühl für das Schreiben im allgemeinen und der Beschreibung des Weinviertels.
Seinen Hauptdarsteller den Polizisten Polt mag man eben. Aber auch die Handlung sehr solide.
Bin schon gespannt auf das fünfte Buch dieser Serie.
Nicole zu »Alfred Komarek: Polterabend« 18.01.2010
naja das buch muss ich lesen da ich refertat habe, aber mir gefällt das buch nur teilweise es gibt viele steffen die sehr langweilig sind.
Der anfang dieses buch war sehr interressant und spannend .
aber es geht aber ich vertauchte immer die ganzen karaktere und wusste auch nicht immer wer wer ist naja.
OG zu »Alfred Komarek: Polterabend« 23.05.2006
Naja, ich fand das buch nicht ganz so besonders, aber ich musste es lesen(referat)
am anfang war es noch interessant aber nach der zeit wurde es meiner meinung nach immer langweiliger....
KEISA zu »Alfred Komarek: Polterabend« 20.02.2006
ich finde dass alfred komarek in einer wirklich leicht zu lesneden schrift schreibt aber was mir an dem buch POLTERABEBD nicht gefälld ist die spannung.
spannend waren die ersten 5-10 seiten aber dann war alles weg......
im großen und ganzen find ich das buch ehrlich gesagt nicht so gut. wer kriminalromane gern liest der hat mit diesem buch einen guten fang gemacht aber ansonsten ist dieses buch eigentlich nichts für mich
Radi zu »Alfred Komarek: Polterabend« 24.10.2004
Die Art, wie der Autor diese ganzen Geschehnisse schilderte gefiel mir überhaupt nicht. Ich hätte teilweise 20 Seiten oder mehr einfach überspringen können und ich wäre genau so gut über die eher kitschigen Lebensweisen der Dorfbewohner informiert.
Ich würde dieses Buch nicht als Krimiroman bezeichnen sondern eher als eine Beschreibung wie es ist dort zu leben mit einem etwas spannendem Hintergrund!!!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
a.s. zu »Alfred Komarek: Polterabend« 21.08.2004
Wer – wie ich – gerne allgemeinen Wissensdurst beim lesen von Krimis löscht, kommt bei Komarek auf sehr angenehme Art und Weise auf seine Kosten: man lernt das Weinviertel, seine Besonderheiten (Presshäuser und Kellergassen) und seine Bewohner kennen, auch etwas über Weinanbau im Allgemeinen sowie die lokalen Besonderheiten. Liebenswert dabei finde ich die kleine Lageskizze der Örtlichkeiten oder die Zeichnung der alten Weinpresse und Ihrer Bestandteile. Diese werden ja auch im Laufe der Geschichte ziemlich wichtig... Dies ist mein Zweiter Polt, nach „Polt muss weinen“ den ich auch gerne gelesen habe aber etwas holpriger und an manchen Stellen langatmiger fand.
„Polterabend“ fand ich fesselnder und gefühlvoller und ich habe ihn in einem Zug durchgelesen...
Einzelne Teile der Story und die Verbindung zum Rotlichtmilieu finde ich etwas weit hergeholt; die flüssige Erzählweise, die starke Stimmung im Winter (kommt ohne langatmige Beschreibungen aus) und die sehr symphatisch und mit Humor gezeichneten Charaktere gleichen das bei weitem aus. Simon Polt mag man sowieso, weil er natürlich auch krimitypisch aus einem Haufen Klischees besteht, diese aber sehr gelungen zu einem echt wirkenden und auch fühlbaren Menschen zusammengefügt sind.
Und zuletzt: das Ende des Buches (nicht die Auflösung des Falles) deutet an, lässt alles offen und hinterlässt beim Leser ein gutes Gefühl...
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
fleggi zu »Alfred Komarek: Polterabend« 01.05.2004
musste es für ein deutsch- referat lesn. sehr gut geschrieben und mit sehr ansprechenden dialogen
Christine zu »Alfred Komarek: Polterabend« 01.03.2004
Ein wunderbares Buch für alle österreichischen Krimiliebhaber! Die reale Näge die das Buch an den Leser aussendet ist beeindruckend. Eine Geschichte die in jedem kleinen Weinbauern"kaff" geschehen, sprich geschrieben werden.
Ein Muss für alle die die ersten 3 Romane bereits gelsen haben.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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