Die Stunde des Henkers von Alexandra Marinina

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1997 unter dem Titel Ne mesajte palacu, deutsche Ausgabe erstmals 2001 bei Argon.
Ort & Zeit der Handlung: Moskau, 1990 - 2009.

  • -: ?, 1997 unter dem Titel Ne mesajte palacu. 411 Seiten.
  • Berlin: Argon, 2001. Übersetzt von Natascha Wodin. ISBN: 3870245107. 411 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2002. Übersetzt von Natascha Wodin. ISBN: 3-596-14315-2. 411 Seiten.

'Die Stunde des Henkers' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Eine ungewohnte Situation für Anastasija: Sie soll den geheimnisumwitterten Pavel Sauljak, einstiger Mitarbeiter eines verstorbenen hohen Geheimdienst-Offiziers, aus Samara nach Moskau bringen. Anastasija meistert diese unlösbar scheinende Aufgabe mit Bravour, doch danach fangen die Schwierigkeiten erst richtig an.

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Schleiermacher01 zu »Alexandra Marinina: Die Stunde des Henkers« 30.07.2008
Na ja, das Buch ist einfach wunderschoen! Diesmal entdecken wir fast einen Spionroman! Politische Geheimnisse und Manoever, der geheime Ringen fuer die Macht und den Einfluss, aber besonders interessant ist die Idee mit den Hypnotiseuren, die in diesem Ringen benutzt werden, und dann, der Reihe nach, ermordet.
Dabei noch eine Sujetlinie - ein geheimnisvoller Henker, der die Besessenen ermordet, die an den Toden vieler Kinder schuldig sind (das besonders akute Problem fuer heutiges Russland!). Und natuerlich, die ewige Frage: Wer ist schuldig? Pawel Sauljak, der die Menschen zu den Besessenen selbst gemacht hat, und dann nimmt die Rolle des Henkers an sich und toetet die Menschen, die in der Wirklichkeit unschuldig sind? Oder diejenige, die solche Befehle gegeben hatten?
Im grossen und ganzen sehr spannend, aber einige Momente werden fuer den westlichen Leser bestimmt ungeklaert beleiben, weil man wirklich in der Sowjetunion geboren zu sein braucht, um mehrere Dinge zu verstehen!
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