Muttertag von Alexander Heimann

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2001 . 190 Seiten. ISBN-10: 3-442-73095-3, ISBN-13: 978-3-442-73095-7.

'Muttertag' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Hans Kammermann, pensionierter Berner Fahnder, gezeichnet von Scheidung und Herzinfarkt, liebt Spaziergänge an der Aare. Dort trifft er eines Tages die aufgelöste Silvia, deren kleiner Sohn spurlos verschwunden ist. Kammermann nimmt sich des Falles an. Bei seinen Recherchen stößt er auf die unglückliche Margaret Bühler und das Gaunerduo Kurt und Sam. Das Schicksal des kleinen Jungen verändert nicht nur Kammermanns Leben unwiderruflich. Alexander Heimann entwickelt in »Muttertag« ein höchst eindringliches kriminalistisches Kammerspiel in bester Schweizer Tradition. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimipreis 2002.

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Doris zu »Alexander Heimann: Muttertag« 25.08.2004
Das beste Buch von Heimann ist und bleibt für mich "Die Glätterin". Wie er Landschaft und Leute beschreibt und die Schwüle eines Sommertages ist Stimmung, Spannung pur, keines seiner anderen Bücher kommt m.E. an dieses frühe heran!
Daneben fällt "Muttertag" vollkommen ab.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Hans zu »Alexander Heimann: Muttertag« 22.03.2004
wieso habt ihr meinen Kommentar entfernt?
Ich möchte hier noch sagen, dass Muttertag ein gutes Buch ist. Herzliche Gratulation an den schönen Eintrag von Herr Oggier.
Luc Oggier zu »Alexander Heimann: Muttertag« 21.03.2004
Muttertag ist einer der besseren "Krimis" die ich je gelesen habe und Heimann hat zu Recht dafür den Deutschen Krimipreis erhalten.
Heimann kann Leute und auch Landschaften sehr genau und präzise beschreiben. Als Berner kann man sich die Szenen an bekannten Orten natürlich noch besser vorstellen.
Es ist kein gewöhnlicher Krimi, indem der Detektiv superschlau ist und perfekt kombiniert. Es ist viel Glück und Zufall im Spiel, wie in der Realität ja auch. Realität ist auch der von einzelnen Lesern beschriebene Alkoholkonsum.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Tamara Rognon zu »Alexander Heimann: Muttertag« 02.01.2004
Der Alkohol war immer im Spiel.Das fand ich weniger gut. Aber wie Heimann die Stimmung der Margret Bühler nach dem Tode ihres Sohnes dargestellt hatte, war sehr gut.
Eva Kirchheim zu »Alexander Heimann: Muttertag« 25.09.2003
Die Handlung ist von Anfang zu durchsichtig, ausserdem wird unötigerweise viel zu viel Alkohol getrunken. Alle Figuren sind inmmerzu am Saufen. FDas Ende ist nett
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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