Flavia De Luce - Mord im Gurkenbeet von Alan Bradley

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2009 unter dem Titel Sweetness at the Bottom of the Pie , deutsche Ausgabe erstmals 2009 bei Penhaligon.

  • New York: Delacorte Press, 2009 unter dem Titel Sweetness at the Bottom of the Pie . 306 Seiten.
  • München: Penhaligon, 2009. Übersetzt von Gerald Jung. ISBN: 978-3-7645-3027-3. 382 Seiten.
  • München: Blanvalet, 2010. Übersetzt von Gerald Jung. ISBN: 978-3-442-37624-7. 382 Seiten.
  • [Hörbuch] Hamburg: Hörbuch Hamburg, 2010. Gesprochen von Andrea Sawatzki. gekürzt. ISBN: 3867426767. 6 CDs.

'Flavia De Luce - Mord im Gurkenbeet' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Die junge Flavia de Luce staunt nicht schlecht, als sie im ersten Morgenlicht eine Leiche im Garten entdeckt – ausgerechnet im Gurkenbeet! Jeder hält ihren Vater für den Mörder, denn Colonel de Luce hat sich noch tags zuvor mit dem Verblichenen gestritten. Nur ein einziger Mensch glaubt felsenfest an die Unschuld des Colonels – seine neunmalkluge Tochter Flavia. Schließlich ist der Ermordete vergiftet worden, und – ganz im Gegensatz zu Flavia, die eine begnadete Giftmischerin ist – ihr Vater hat nie Interesse an der Chemie des Todes gezeigt. Also fragt Flavia in vermeintlich kindlicher Unschuld sämtlichen Zeugen Löcher in den Bauch. Hartnäckig folgt sie jeder noch so abwegigen Spur – bis sie einsehen muss, dass ihr Vater tatsächlich ein dunkles Geheimnis hütet. Und so befürchtet Flavia, dass sie vielleicht eine zu gute Detektivin ist.

Das meint Krimi-Couch.de: »Schlau und keck, diese Flavia« 85°Treffer

Krimi-Rezension von Eva Bergschneider

Es klingt fast zu gut, um wahr zu sein: Auf der Grundlage eines Kapitels hat der kanadische Autor Alan Bradley mit seinem Krimi-Erstling Flavia de Luce – Mord im Gurkenbeet (Orig.: »The Sweetness of the Bottom of the Pie«) 2007 den »Debut-Dagger«, den renommierten Dagger Award in der Kategorie des besten Werks eines bisher nicht veröffentlichten Autors gewonnen.
Nun da Penhaligon dieses erstaunliche Werk auf dem deutschen Markt veröffentlicht, schauen wir, was dieser Preisträger so zu bieten hat.

Der toten Schnepfe folgt ein sterbender Fremder

Selten hat die elfjährige Flavia ihren stets souveränen Vater, Colonel de Luce, einen altgedienten Soldaten, so verstört gesehen, wie an dem Tag, an dem eine tote Schnepfe vor der Küchentür lag. War es der tote Vogel oder die durchstochene Briefmarke, die den passionierten Philatelisten so außer Fassung brachte?
Flavia bleibt kaum noch Zeit, sich ihrer eigentlichen Leidenschaft, der Chemie, speziell den Giften, zu widmen. Ein fremder Mann erscheint auf Gut Buckshaw, ihr Vater beschimpft ihn als widerwärtige Kreatur. Als der Streit eskaliert, schickt  Dogger, das Faktotum des Anwesens, Flavia in ihr Bett. »Das hier geht Dich nichts an.« behauptet er. Wenn er sich da nicht täuscht!

Am frühen Morgen erwacht das Mädchen und will zur Wiedergutmachung Doggers Schubkarre im Garten richtig hinstellen. Doch auf dem Weg durch das Gurkenbeet stolpert sie und landet neben dem Rothaarigen vom Vorabend, der ihr sterbend gerade noch ein letztes Wort zuraunen kann: »Vale«.

Sherlock Flavia und Inspektor Hewitt-Watson ermitteln

Es war wohl nicht dieser spannende Auftakt, der das Dagger Preiskomitee überzeugt hat, denn der steht erst im zweiten Kapitel. Das erste, das »Gewinnerkapitel«, beschreibt Flavias Reibereien mit ihren älteren Schwestern, erzählt, wie sie zu ihrem ungewöhnlichen Hobby kam und fachsimpelt ein wenig über chemische Gleichungen, Alkalimetalle und Gifte. Flavia hat es nicht nur im Kopf, sondern auch faustdick hinter den Ohren. Wer würde schon damit rechnen, dass sich eine Elfjährige für das Einsperren im Schrank an ihrer Schwester mit der Vergiftung ihres Lippenstifts rächt? 
Es muss also dieses eigenartige und gewitzte Mädel gewesen sein, das die britische Crime Writers Association beeindruckt hat. Immerhin deutet das Ende des Kapitels, der tote Vogel mit der Briefmarke am Schnabel, darauf hin, dass es um Verbrechen gehen wird, als Auftakt einer an Kuriositäten nicht armen Handlung.

Wie es sich für einen klassischen englischen Krimi gehört, ist auch ein Inspektor mit von der Partie, der allerdings eher im Hintergrund agiert; denn Flavia ist ihm stets eine Nasenlänge voraus.
»Schon wieder so ein überzeichneter, hyperintelligenter kleiner Erwachsener?«, möchte man vielleicht fragen. Ja und nein. Außergewöhnlich schlau ist sie, die Flavia, aber trotzdem ein Kind, das eher mit Humor, Charme und Schlagfertigkeit, als mit Intelligenz brilliert.

Krimiklassiker im neuen Gewand

Als »All-Age« Krimi wird Flavia de Luce – Mord im Gurkenbeet oft bezeichnet, ein Begriff, der wenig aussagt, außer, dass sich der Roman sowohl für ein junges wie erwachsenes Publikum eignen soll. Dieser tut das nicht, denn allein die Fachausdrücke und Abhandlungen über Chemie dürften viele jüngere Leser überfordern, oder einfach langweilen.

Zunächst lehnt sich Alan Bradleys Krimidebut an Klassiker an. Es spielt 1950 im ländlichen Mittelengland auf dem Gutshof »Buckshaw« mit dem verwitweten Hausherrn, seinen drei mehr oder weniger pubertierenden Töchtern, der Köchin Mrs. Mullet und dem verschrobenem Gärtner Dogger. Als auch noch die Leiche im Gurkenbeet auftaucht, fühlt man sich spontan an Reinhard Meys Lied über die Stereotypen des Kriminalromans »Der Mörder war immer der Gärtner« erinnert.
Doch es steckt mehr hinter Mord im Gurkenbeet als ein gemeiner Landhauskrimi, denn nicht allein der Mörder ist unheimlich:

»Das kann ich gut nachvollziehen« sagte er [Inspektor Hewitt] »Du warst bestimmt ganz verstört.« Ich rief mir den Anblick des Fremden ins Gedächtnis zurück, wie er im Morgengrauen im Gurkenbeet lag: das stoppelige Kinn, die roten Haarsträhnen, die leise hin und her wehten, die bleichen Wangen, das ausgestreckte Bein, die bebenden Finger, der letzte röchelnde Atemzug. Und das Wort, was er mir zuhauchte...»Vale«

Hach, was für ein Nervenkitzel!

Der Nervenkitzel und die Sorge um den verdächtigen Colonel de Luce treiben Flavia an, unbequeme Fragen zu stellen und immer wieder an Stellen zu suchen, an denen eine Elfjährige eigentlich nichts zu suchen hat. Der Spannungsbogen steigt stetig, denn Flavia deckt ein streng gehütetes, dunkles Geheimnis auf, das ihren Vater und schließlich sie selbst unaufhaltsam einholt. Ein dramatisches Finale und eine detaillierte Nachbetrachtung der Ereignisse beschließen nach 383 Seiten, von denen keine zu viel ist, einen ausgefallenen Krimi.
Vermissen lässt der Autor lediglich eine schlüssige Erklärung der »Schnepfenbotschaft«. Ohne zu viel verraten zu wollen, drängt sich auch nach beendeter Lektüre die Frage auf: Wofür war so viel Aufwand nötig?

Etwas schade ist, das, mit Ausnahme des Colonels, die vielen ebenfalls sehr interessant angelegten Figuren des Romans hinter Flavia fast vollständig verschwinden. Gelegentlich blitzt Inspektor Hewitts Humor und Leidenschaft auf, er hätte es verdient, zu einem stärkeren Mitstreiter ausgebaut zu werden.

Zusammenfassend möchte man sagen: Die Mischung aus klassischer und skurriler Detektivstory, mit etwas schrulligen Charakteren und dem Zeitgefühl der Nachkriegsjahre in England, machen »Flavia de Luce – Mord im Gurkenbeet« zu einem echten Lesevergnügen und Alan Bradley zu einem würdigen Dagger-Preisträger

Eva Bergschneider, Dezember 2009

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JaneM. zu »Alan Bradley: Flavia De Luce - Mord im Gurkenbeet« 19.12.2011
Eine gewitzte 11 jährige Ermittlerin, die- mit der hohen Bildung der englischen Oberschicht der 50iger Jahre gesegnet- versucht das Motiv für den Mord im eigenen Garten zu klären. Trotz schwarzem britischem Humor und der Eloquenz einer Erwachsenen blitzt die Naivität eines Kindes durch, die ihr Fahrrad "Gladys" nennt und sich vor Schmandkuchen ekelt. Flavia erforscht, bei dem Versuch ihn vom Mordverdacht zu befreien, die Jugendgeschichte ihres bis dato sehr distanzierten Vaters. "Mord im Gurkenbeet" hat die etwas niedliche, humorige Spannung der Miss Marple Romane oder von "Glennkill"- ist aber dennoch keineswegs ein Kinderbuch. Geeignet für Leser mit Hang zum skurilen, aber liebevollen Humor. Ungeeignet für hardboiled und Thriller Fans.
anath zu »Alan Bradley: Flavia De Luce - Mord im Gurkenbeet« 18.05.2011
Nett, wirklich nett und amüsant zu lesen - vorausgesetzt man mag elfjährige Mädchen, die reden wie (vielleicht) Marie Curie. Ich mag sie und amüsierte mich deshalb köstlich. Allerdings fand ich es zwischendurch auch sehr beruhigend, daß Flavias Schwestern keineswegs so herzlos und hohlbirnig sind wie Flavia uns gerne glauben machen möchte.
Der Krimi an sich ist genauso schräg wie all die Menschen mit umfangreichem Komikpotential, die hier die Seiten bevölkern. "Jedem seine ganz private Meise", scheint hier das Motto zu sein. Lediglich die Polizei ist ausgenommen, die Herren sind durchaus mit Gehirn ausgestattet und haben zur Abwechslung mal zumindest keine besonders hervorstechenden Marotten. Sehr angenehm.

Nichts für Realos und Hardcore-Fans, aber so Softies wie mir und Menschen mit Sinn für etwas seltsamen Humor wird das Buch gefallen.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Lena zu »Alan Bradley: Flavia De Luce - Mord im Gurkenbeet« 11.04.2011
ich find das buch ist der absulute hammer, das buch ist spannend und ich finde den schluss auch nicht schlecht!

die einführun, die einzelnen kapietel und dan der schluss, ich habe das buch auch schon meinen freunden angeboten, sie haben es sich auch durchgelesen, und sie finden es genauso wie ich einfach nur toll, ich werde mir bald das nächste buch kaufen, ich finde das sie eine ausgezeichnete buchschreiberin sind, ich habe da noch eine frage, wird es noch mehrere teile geben und wen ja, wie viele??


Viele grüße von Lena Bendfeldt

p.s. ich würde mich sehr darüber freuen wenn ich einen antwort bekomme, übers internet oder per post!

straße: Grumbrechtstraße 48 oder im Internat Schloss Rohlstorf.
Armin zu »Alan Bradley: Flavia De Luce - Mord im Gurkenbeet« 20.03.2011
Aufgrund von Krimi-Couch bin ich auf dieses Buch gestossen. Sofort tauchten bei mir Erinnerungen an meinen 1. Harry Potter-Roman auf, den ich (als Erwachsener) bei einem 3-monatigen Aufenthalt in London vor Jahren gelesen habe und der mich absolut fasziniert hat. Ein Kinderbuch, dass mich fesselte. Ok, Mord im Gurkenbeet ist, wie bereits mehrfach beschrieben, auch für mich kein (typisches) Kinderbuch (im Gegensatz zum 1. Harry Potter-Roman). Die junge Flavia de Luce hat mich aber trotzdem von der ersten Seite weg in ihren Bann gezogen. Schlau, klug, vorwitzig, aber doch mit den Ängsten einer 11-Jährigen (Vater im Gefängnis). Es ist sicher kein bluttriefender, actiongeladener Krimi (bis auf den Schluss vielleicht), aber eine interessante Geschichte, die mich ständig vorwärts trieb und weiterlesen liess. Ich werde mir auf jeden Fall den zweiten Fall auch vornehmen und freue mich bereits auf ein "Wiederlesen" mit Flavia de Luce.
buchinfo.at zu »Alan Bradley: Flavia De Luce - Mord im Gurkenbeet« 19.01.2011
6 von 10 Sternen
Es ist jetzt nicht gerade ein gutes spannendes Buch, doch den gewissen erzähl, erforsch und herausfind Faktor mit dem gewissen Humor.
+12 den man muss die Erklährungen versten doch für dieses Alter sollte es schon spannender sein.
Für ein Buch das mit Mord zu tun hat beruht es eher auf einen Roman.
Doch vielleicht kommt die Spannung noch...?PS: Sehr gute Bewertungsseite.Hier bekommt man die gewisse Bewertung für ein gutes Buch das man lesen kann.
0 von 6 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
m zu »Alan Bradley: Flavia De Luce - Mord im Gurkenbeet« 18.01.2011
PRO: -Humor
-hat immer kleine Spannungspunkte-mit guten Wörtern geschrieben-Ich-möchte-wissen Faktor.KONTRA:
- Erklährungen oft komplieziert.
- nicht so spannend für ein Krimi.
- das wichtigste, der Mord wird nur sehr -kurz beschrieben.
-die Familie unterscheidet sich derart.
- viele Warums.
+13
0 von 7 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
tedesca zu »Alan Bradley: Flavia De Luce - Mord im Gurkenbeet« 13.01.2011
Das ungekürzte Hörbuch im englischen Original "The Sweetness at the Bottom of the Pie" lebt unter anderem sehr von Jayne Entwistle's lustiger Art zu lesen. Anfangs hat mich diese Kinderstimme doch recht genervt, ich hab auch nicht alles verstanden, aber nach ca. 1/2 Stunde hatte ich mich eingehört und ab dann nur mehr köstlich amüsiert.

Flavia ist für ein elfjähriges Mädchen vielleicht eine Spur zu clever und zu schlagfertig, selbst für eine 14-jährige wäre sie das, aber dafür ist sie eine recht einmalige und witzige Ermittlerin. Die Beschreibung des ländlichen England in den 50ern finde ich sehr amüsant, ebenso Flavias kleine Dispute mit ihren beiden älteren Schwestern. Dazu kommt eine spannende Mordgeschichte mit vielen Facetten, die letztendlich stimmig gelöst wird. Alles in allem ein echtes Hörvergnügen!
Heiko Bolick zu »Alan Bradley: Flavia De Luce - Mord im Gurkenbeet« 04.10.2010
Ich habe mir das Buch von Andrea Sawatzki vorlesen und mich verzaubern lassen. Die geistreich komponierte Geschichte um zwei Briefmarken, einen Blick in die Schul-Vergangenheit des Vaters und die kecke Aufklärung durch die minderjährige Flavia, ist an Agatha-Christie-Gemütlichkeit kaum zu übertreffen, auch weil der Zeitrahmen der Junior-Detektivin in die Fünfzigerjahre zurückverlegt wurde. Gestört hat mich eigentlich nur das abrupt plumpe Ende. Speziell erwähnen muss man aber Andrea Sawatzki, die Sprecherin. Die zieht einfach alle Register und kommt fast an Harry Rowohlt ran. Ich würde dem Hörbuch mindestens 90 Punkte geben (von 100).
Addicted-to-read zu »Alan Bradley: Flavia De Luce - Mord im Gurkenbeet« 10.08.2010
Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an verzaubert...
Man gewinnt die junge Protagonistin, die es faustdick hinter den Ohren hat und mit einem außergewöhnlichen Interesse an Chemie gesegnet ist, sofort lieb und möchte sie gegen die Anfeindungen ihrer doch oft zickig dargestellten Schwestern in Schutz nehmen. Doch eigentlich hat sie es nicht nötig - sie weiß sich zu wehren und sei es mit chemischen Methoden!
Ihre Gedanken und auch ihre lockere, meist doch sehr erwachsene Sprache, haben mich oft herzlich auflachen lassen. Alle Figuren wurden vom Autor mit großer Liebe und Hingabe herausgearbeitet und auch die Geschichte ist sehr spannend.
Nur das doch etwas heftiger gestaltete Ende der Geschichte mag meiner Meinung nach nicht so ganz zum Rest der Erzählung passen. Aber dennoch ist dieses Buch grandios, zauberhaft, sehr unterhaltsam und bedingungslos zu empfehlen!
6 von 6 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Nomadenseele zu »Alan Bradley: Flavia De Luce - Mord im Gurkenbeet« 30.04.2010
Das Buch war nicht halb so gut, wie die Kritiken vermuten lassen:

1.) Ist es wegen zahlreicher Erwähnungen von Klassikern wie Bleak House kaum für 11- 14 jährige geeignet, auch britische Kinder dürften mit den Anspielungen überfordert sein.
2.) Die Heldin ist absolut unsympathisch. Sie ist viel zu klug, liest chemische Fachzeitschriften, kennt sich mit klassischer Musik aus und allen Filmen. Natürlich ist es für sie eine Kleinigkeit, aus der Zahlspange einen Dietrich zu basteln. Lediglich ihr Schwarz-Weiß-Denken weist sie als Kind aus.
3.) Ihre Schwestern sind strunz dumm, haben nur Mode und klassische Bücher im Kopf.
4.) Zum Ende gibt es einen hohen Action-Anteil, der nicht ins Buch passt.
5.) Keine der (sehr farblosen) Figuren berührte mich; lediglich eine Person, die lange vor der Handlung starb, erregte mein Mitleid.
6.) Die ständigen Streitereien zwischen den Geschwistern wirken vielleicht auf Kinder lustig, auf mich nicht.

Fazit:

Eine unsympathische Heldin in einer blutleeren Umgebung reizt mich nicht, die Fortsetzung zu lesen.
1 von 5 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.

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