Der letzte Winter von Åke Edwardson

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2008 unter dem Titel Den sista vintern, deutsche Ausgabe erstmals 2010 bei Ullstein.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.
Folge 10 der Erik-Winter-Serie.

  • Stockholm: Norstedt, 2008 unter dem Titel Den sista vintern. 461 Seiten.
  • Berlin: Ullstein, 2010. Übersetzt von Angelika Kutsch. 512 Seiten.
  • Berlin: List, 2011. Übersetzt von Angelika Kutsch. ISBN: 978-3-548-61060-3. 510 Seiten.
  • [Hörbuch] Hamburg: Hörbuch Hamburg, 2010. Gesprochen von Ulrike Grote & Hannes Hellmann. ISBN: 3899030834. 4 CDs.

'Der letzte Winter' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Ein kalter Dezembertag. Völlig in sich versunken spielt Erik Winters Tochter am Strand. Da treibt plötzlich ein Toter im Wasser. Tagelang quälen die kleine Elsa Alpträume. An Heiligabend erhält Erik Winter eine DVD, mit der ihm der Killer einen weiteren Mord ankündigt. Hilflos muss Winter zusehen, wie das Böse in sein Leben eindringt.

Ihre Meinung zu »Åke Edwardson: Der letzte Winter«

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Ali zu »Åke Edwardson: Der letzte Winter« 10.09.2014
Auch mich hat das Buch nicht wirklich vom Hocker gehauen. Es war jetzt nicht auffällig schlecht, aber irgendwie so 0 8 15 . Alles total klisheehaft und ohne rechten Spannungsbogen. die Ermittlungen dümpeln vor sich hin und auch die Auflösung ist alles andere als Originell. Alles schon ein dutzend mal gelesen und davon 10 mal besser. Keine der Personen hat einen wirklich zum Mitfiebern animiert. Alles in allem ein unterdurchschnittlicher Thriller ohne besondere Highlights
JaneM. zu »Åke Edwardson: Der letzte Winter« 30.07.2012
In Göteburg gehen kurz hintereinander Notrufe zweier junger Männer aus der Oberschicht ein: beide wurden im eigenen Bett ( in der schicken Wohnung im hippen Stadtteil) wach und die Partnerin lag tot neben ihnen. Die Obduktion ergibt, dass die jungen Frauen mit einem Kissen im Schlaf erstickt wurden. Natürlich stehen zunächst die Männer selber im Verdacht. Jedoch beteuern beide ihre Unschuld und ein Motiv ist auch nicht zu finden. Eine junge Streifenpolizistin hatte zufällig an beiden Tagen Dienst und hat beide Tatorte gesehen. Ihr fällt auf, dass sich beide Tatorte sehr ähneln, sie berichtet Winter davon. Sollten die jungen Männer tatsächlich unschuldig sein? Das hieße, ein Fremder ist in die Wohnungen eingedrungen und hat die Frauen erstickt. Aber warum und wieso gab es keine Gegenwehr? Parallel zu dieser Geschichte wird an Winters Privatstrand eine Leiche angeschwemmt. Die Identifizierung des Mannes bringt keine Klarheit. Dann erhält Wnter an Heiligabend eine DVD, die ein weiteres schlafendes Paar zeigt. Sollen sie auch umgebracht werden? Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Wo liegt die Wohnung, die in der DVD gezeigt wird? Die junge Polizistin verschwindet spurlos und der Verkäufer einer Obdachlosenzeitung ist der einzige Zeuge. Hängen die Morde mit dem Toten am Strand zusammen und spielt es eine Rolle, dass alle Eltern der junge Paare ein Ferienhaus in Spanien haben und sich entfernt kennen? Das Motiv scheibt tatsächlich in einem Ereignis in Spanien in den 80igern zu liegen. Aber keiner will oder kann sich erinnern. Insgesamt eine unheimliche, surreale Geschichte und sehr gute Handlung. Leider ist die skandinavische Depression etwas zu ausgeprägt. Beschreibungen, wie alle betreten in die Landschaft sehen und über den Sinn des Lebens sinnieren, dominineren für meien Geschmack zu stark. Natürlich ist auch alles schwer und schlimm. Dennoch die Geschichte ist gut, leider wird die Lösung etwas zu lieblos und kurz abgespeis.t
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findefüchsin zu »Åke Edwardson: Der letzte Winter« 15.11.2011
Mein erster Ake Edwardson-Krimi überhaupt. Ich fand ihn nicht spannend. Teilweise verwirrend. Das Geheimnis, über das niemand sprechen wollte, konnte mich auch nicht fesseln, und es war ja klar, daß da das Motiv liegt. Die Auflösung der doch eigentlich dramatischen Ereignisse wurde irgendwie "vernebelt" beschrieben.
Was mir außerdem in diesem Buch gefehlt hat, war ein wenig Heiterkeit, Lebensfreude und witzige Dialoge. Das kann doch auch in einen Krimi eingebaut werden, ohne die Dramatik und Schärfe zu nehmen.
Ich habe den Eindruck gewonnen, Kommissar Winter liebt zwar seine Familie, und sie ist ihm wichtig, aber er ist depressiv. Überhaupt scheint es ein Problem zu sein, wenn in Göteborg im Winter längere Zeit Sonnenschein und blauer Himmel vorherrschen. "Der letzte Winter" hat mich nicht dazu animiert, ein weiteres Buch von Ake Edwardson zu lesen.
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Kritikerin zu »Åke Edwardson: Der letzte Winter« 05.05.2011
Ich bin leider absolut enttäuscht. Habe das Buch nach nicht mal 130 Seiten beiseite legen müssen. Normalerweise lese ich alle Bücher durch - komme was wolle. nur beim "Letzten Winter" hab ich es nicht geschafft! Der Protagonist versinkt zunehmend in depressiven Phasen, die der Autor dann leider auch noch extrem ausführen muss. Dazu kommt, dass der Autor leider sein Talent in die Beschreibung der Umwelt des Geschehens stecken muss, was das Lesen nicht unbedingt leichter/spannender macht!
Für Fans von Simon Beckett, Henning Mankell, Cody McFadyen, Karen Rose, Tess Gerritsen, Patricia Cornwell, Jeffrey Deaver und Jefferson Bass NICHT zu empfehlen!
Fazit: Für mich defintiv kein gelungener Thriller / Krimi!
i.kwapinnski zu »Åke Edwardson: Der letzte Winter« 14.03.2011
Inge Kwapinski zu
"ake Edwardson: Der letzte Winter"Ich habe das Buch in 2 Tagen durch gelesen.Es war für mich sehrspannend.Die Morde waren auch nach
nachvollzeihbar für mich.Schade das es der letzte Winter war.Vielleicht gibt ja bald was neues von Ake Edwardson.Bin schon ganz gespannt was noch kommt.
Krimi Fan zu »Åke Edwardson: Der letzte Winter« 09.03.2011
Man sollte alle Winter Krimis gelesen haben um diesen Roman zu mögen.Es ist sicherlich nicht der stärste,aber wie seine Vorgänger auf seine ganz eigene Art super erzählt,man freut sich auf die Figuren im Roman wie auf alte Freunde,die Geschichte ist spannend bis zum Schluß,wie fast immer werden die menschlichen Abgründe zu Tage gefördert.Schade das es offentsichtlich der letzte Winter war.
Winter war ein reicher Snob,aber er hat immer gut gekocht und gegessen,ich habe beim Lesen ab und an Hunger bekommen.
Tino Töpel zu »Åke Edwardson: Der letzte Winter« 04.02.2011
Wir haben die Hörbuchfassung in zwei Tagen gehört, weil der Anfang ziemlich spannend und gruselig ist (besonders kurz vorm gegenseitigen Einschlafen in einem Doppelbett - klingt vielleicht komisch, ist aber so). Die Motivation der Morde erscheint allerdings letzten Endes eher nicht nachvollziehbar und unschlüssig. Toll (gelesen) ist die Figur des obdachlosen Zeitungsverkäufers, der wohl noch der Vernünftigste von allen ist. Kommissar Winter wirkt in den letzten Szenen etwas surreal unrealistisch/weltfremd/unprofessionell.
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Darix and friends zu »Åke Edwardson: Der letzte Winter« 04.01.2011
In den letzten Dezembertagen wird ein Toter an Kommissar Winters Strand gespült. Eine DVD kündigt weitere Tote an. Ein Pärchen und zwei junge Frauen werden erstickt, deren Partner wachen neben den Getöteten auf. In der Folge führen Winters Ermittlungen führen ihn in die Göteburger Oberschicht.
Eher ein um viele Seiten zu dicker Durchschnittskrimi. Sprachliche Floskeln, Plattitüden, das was als atmosphärische Dichte beschrieben wird, verblasst ein wenig zur künstlichen Dramaturgie. Der Plot wirkt künstlich und irgendwie ist man froh, wenn es zu Ende geht.
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