Schneewittchen-Party von Agatha Christie

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1969 unter dem Titel Hallowe´en Party, deutsche Ausgabe erstmals 1971 bei Scherz.
Folge 33 der Hercule-Poirot-Serie.

  • London: HarperCollins, 1969 unter dem Titel Hallowe´en Party. 221 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1971. Übersetzt von Hiltgunt Grabler. 239 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1973. Übersetzt von Hiltgunt Grabler. 170 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1982. Übersetzt von Hiltgunt Grabler. ISBN: 3-502-50849-6. 170 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1995. Übersetzt von Hiltgunt Grabler. ISBN: 3-502-55182-0. 170 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Scherz, 2003. Übersetzt von Hiltgunt Grabler. ISBN: 3-502-51946-3. 218 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2005. Übersetzt von Hiltgunt Grabler. ISBN: 3-596-16951-8. 218 Seiten.

'Schneewittchen-Party' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Seltsame Dinge geschehen auf der ausgelassenen Kinder-Party, die die hübsche, junge Witwe veranstaltet: ein Mädchen verschwindet, ein Kind wird ermordet. Da tritt Meisterdetektiv Hercule Poirot auf den Plan – und löst einen Fall, der zu seinen seltsamsten zählt …

Ihre Meinung zu »Agatha Christie: Schneewittchen-Party«

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margana zu »Agatha Christie: Schneewittchen-Party« 17.07.2016
Wiedermal zeichnet diese GEschichte ein Apfel aus und Mord. Miss marple ist wieder von der Partie u erhält schreckliche ein blicke die manchen verborgen bleiben denn auch wenn Sie alt u manchmal absichtiglich senil macht sieht sie manch mehr als ein anderer. Auch das die Bücher obwohl sie in der Mitte des Jahrhunderts geschrieben worden zum teil doch den Zeit der welt treffen u heute noch mithalten kann
Hercule Poirot 2002 zu »Agatha Christie: Schneewittchen-Party« 01.07.2016
Ich brauche nur zu zustimmen! Schneewittchen-Party von Agatha Christie gehört wirklich zu ihren besten Romanen. Es ist zwar an manchen Stellen etwas verworren, doch das Lesen macht Spaß! Großen Spaß! Zufälligerweise habe ich das Buch im Oktober gelesen... Es ist auch schön, dass Mrs. Oliver wieder mit von der Partie ist!
fin zu »Agatha Christie: Schneewittchen-Party« 26.03.2013
Echt ein tolles Buch! Wirklich lesenswert! Ich habe das Buch zuerst auf englisch gelesen und habs innerhalb von nur kurzer zeit "verschlungen" ;) Sehr guter Fall von Poirot und eine tolle Arbeit von Frau Christie.
Passend ist es , es zu Halloween zu lesen (habe ich jedenfalls gemacht) . kann das Buch nur weiterempfehlen . Gutes Buch.
Lothar Sperlich zu »Agatha Christie: Schneewittchen-Party« 07.01.2013
Ich habe das Buch zweimal gelesen. 1983 und 2013. Als damals 13- jähriger habe ich natürlich am Ende gar nichts kapiert. Alles erschien wirr und ohne Logik. Mein Bucheintrag vor 30 Jahren: Note 5
Heute, 30 Jahre später muss ich klar revidieren. Ein Klasse-Werk von AC, ein wahrlich toller Krimi ihrer späten Schaffenszeit!Gruß
Lothar
Eric zu »Agatha Christie: Schneewittchen-Party« 21.02.2011
"Schneewittchen Party" ist, wie ich finde, eine spitze Buch:
Spannend, wie alle Bücher von Agatha Christie.
Besonders gern lese ich die Bücher von ihr, die in einem kleinen Dorf spielen, in dem fast jeder verdächtig scheint.
Leider kenne ich keinen mit ihr vergleichbaren Autor.
Ich habe fast alle Bücher von Agatha Christie gelesen und weiß gar nicht, was ich machen soll, wenn ich alle gelesen habe.
Trotzdem: SPITZE!!!
Sandra zu »Agatha Christie: Schneewittchen-Party« 29.06.2010
Agatha Christie hat eine ganze Reihe kleine Meisterwerke geschaffen, aber dieses Buch gehört meiner Ansicht nach nicht dazu. Der Hinweis, der Poirot auf die Fährte des Schuldigen bringt, springt einem auf Anhieb ins Gesicht - erfreut und überrascht hätte das Buch mich vielleicht, wenn es für diesen RIESIGEN Hinweis am Ende doch eine andere Auflösung gegeben hätte. Und das ganze Buch bleibt so, es plätschert vor sich hin, ohne Interesse zu erregen (jedenfalls nicht mein Interesse), und die Figuren gehen einem nachgerade auf die Nerven.
>Vergissmeinnicht zu »Agatha Christie: Schneewittchen-Party« 01.10.2009
"Schneewittchen-Party" ist mein erstes Buch von Agatha Christie! Ich musste es für die Schule besorgen und ich bin meiner Professorin sehr dankbar dafür, denn ohne sie hätte ich nie die genialen Krimis der "Queen of Crime" kennengelernt!

Es gefällt mir da ich, wie ich dieses Buch gelesen habe, so alt war wie die 13-jährige Joyce, die erzählt, dass sie schon einmal einen Mord gesehen hat! Auch gut finde ich, dass Hercule Poirot den Fall lüftet!

Insgesamt: Sehr empfehlenswert, wie eigentlich (fast) jeder Krimi von Agatha Christie :D
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
André Polis zu »Agatha Christie: Schneewittchen-Party« 18.01.2009
Manchmalmuss man sich doch fragen,was in dem Kopfvon Agatha Christie passiert ist,um solch geniale Krimis zu schreiben.Tatsache ist,dass Ihr mit diesem Roman wieder ein Meisterstück gelungen ist.
Kinder die entweder tot aufgefunden werden oder verschwinden sind nach wie vor ein Thema in dieser Gesellschaft;Damals wie heute.Die ganze Gesellschaft wirkt recht düster und wird auch durch das Erscheinen von Hercule Poirot nicht verändert.Die Preisfrage ist warum muss ein Kind auf einer Feier sterben?Wußte es zuviel?Hat es vielleicht zuviel erzählt...?Vielleicht ist es nicht schwer zu erraten,wer für die mysteriösen Zustände verantwortlich ist,aber das Thema und die Tatsache das es aktuell ist und die Stimmung um Poirot herum machen den Roman zur Ausnahme.
Prädikat:Sauber gelöst!
Daniel zu »Agatha Christie: Schneewittchen-Party« 07.09.2008
Eine der stärkere für mich, total spannend, perfekt recherchiert, tolle darsteller usw.
Das Buch "Schneewittchen-Party" ist für mich einer der Favorit.

Mein Rat: Lesen Sie dieses Buch.
Dazu hätte auch Captain Hastings mitspielen, dann wäre es noch besser als Ariadne Oliver.
Ariadne Oliver ist auch gut, aber nicht so wie Hastings.
Wäre Agatha Christie noch am Leben, hätten Miss Marple und Mister Poirot zusammen gearbeitet, dann wäre es noch besser.
Charlie1965 zu »Agatha Christie: Schneewittchen-Party« 04.09.2007
Da erzählt eine vorlaute 13jährige vor diversen Leuten, dass sie mal einen Mord beobachtet hat, und weinige Stunden später ist das Kind tot. Kein Wunder, dass Hercule Poirot erst mal in der Vergangenheit des Örtchens herumschnüffeln muss, um dabei herauszufinden, dass das Kaff mehr als eine Leiche "im Keller" hat. Ganz so schwirig war es diesmal nicht, die richtige Person zu verdächtigen, aber dennoch war der Krimi (mein 8. Agatha Christie in Folge) ungeheuer spannend.

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