Mord im Orientexpress von Agatha Christie

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1934 unter dem Titel Murder on the Orient Express, deutsche Ausgabe erstmals 1934 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: Balkan, 1930 - 1949.
Folge 9 der Hercule-Poirot-Serie.

  • New York: Dodd, Mead & Company, 1934 unter dem Titel Murder on the Orient Express. 254 Seiten.
  • London: Collins, 1934. Collins Crime Club. 229 Seiten.
  • Leipzig: Goldmann, 1934 Die Frau im Kimono. Übersetzt von Elisabeth van Bebber. 229 Seiten.
  • München: Goldmann, 1951 Der rote Kimono. Übersetzt von Elisabeth van Bebber. 203 Seiten.
  • München: Goldmann, 1955 Der rote Kimono. Übersetzt von Elisabeth van Bebber. 188 Seiten.
  • München: Goldmann, 1971 Der rote Kimono. Übersetzt von Elisabeth van Bebber. ISBN: 3-442-00062-9. 178 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1985. Übersetzt von ?. ISBN: 3-502-19122-0. 222 Seiten.
  • München: Goldmann, 1986 Der rote Kimono. Übersetzt von Elisabeth van Bebber. ISBN: 3-442-06227-6. 175 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1990. Übersetzt von Otto Bayer. ISBN: 3-502-11111-1. 253 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1990. Übersetzt von Elisabeth van Bebber. ISBN: 3-502-55954-6. 192 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1991. Übersetzt von Elisabeth van Bebber. ISBN: 3-502-51303-1. 192 Seiten.
  • München: Goldmann, 1997 Mord im Orientexpress. Der rote Kimono. Übersetzt von Elisabeth van Bebber. ISBN: 3-442-43955-8. 175 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 2001. Übersetzt von Otto Bayer. ISBN: 3-502-51772-X. 253 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2003. Übersetzt von Otto Bayer. ISBN: 3-596-50681-6. 256 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2004. Übersetzt von Otto Bayer. ISBN: 3-596-50748-0. 253 Seiten.
  • Augsburg: Weltbild, 2005. Übersetzt von Otto Bayer. ISBN: 3898971147. 206 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2006. Übersetzt von Otto Bayer. ISBN: 978-3-596-17422-5. 253 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2009. Übersetzt von Otto Bayer. ISBN: 978-3-596-51113-6. 361 Seiten.
  • [Hörbuch] München: Der Hörverlag, 2003. Gesprochen von Stefan Wilkening. gekürzte Fassung von Angela Thomae; aus dem Englischen von Anja Hansen-Schmidt. ISBN: 3899403312. 3 CDs.
  • [Hörbuch] Marburg: Verl. und Studio für Hörbuchproduktionen, 2004. Gesprochen von Martin Maria Schwarz. ungekürzt. ISBN: 3896143158. 6 CDs.
  • [Hörbuch] München: Der Hörverlag, 2006. Gesprochen von Stefan Wilkening. gekürzte Fassung von Angela Thomae; aus dem Englischen von Anja Hansen-Schmidt. ISBN: 978-3899407907. 3 CDs.

'Mord im Orientexpress' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Eigentlich wollte Hercule Poirot die Fahrt in dem weltberühmten Luxuszug genießen, aber seine Mitreisenden verderben ihm das Vergnügen gründlich. Allerdings wird er bald entschädigt, denn eine Leiche wird entdeckt. Ein Toter und ein Zug voller Verdächtiger: ein gefundenes Fressen für den Meisterdetektiv.

Das meint Krimi-Couch.de: »Dreckiges Dutzend im Edel-Express« 100°Treffer

Krimi-Rezension von Michael Drewniok

Graf Rudolph und Gattin Helena Andrenyi aus Ungarn. Colonel Arbuthnot, britischer Kolonialoffizier in Indien. Mary Debenham, Erzieherin in Bagdad. Prinzessin Dragomiroff, russische Herrscherin im französischen Exil. Hildegarde Schmidt, ihre deutsche Zofe. Antonio Foscarelli, italienischer Kaufmann. Cyrus B. Hardman, US-amerikanischer Privatdetektiv. Seine Landsfrau Mrs. Hubbard, eine reiche Witwe. Samuel E. Ratchett, vermögender Geschäftsmann im Ruhestand. Hector MacQueen, sein Privatsekretär. Edward Masterman, Ratchetts Kammerdiener. Greta Ohlsson, schwedische Missions- Lehrerin: 13 nach Herkunft und Gesellschaftsschicht höchst unterschiedliche Passagiere des Schlafwagen-Abteils »Athen-Paris«, angekoppelt an den Orientexpress, der die Strecke Istanbul-Calais in drei luxuriösen Tagen zurücklegen wird in diesem Winter des Jahres 1934.

Ebenfalls an Bord: Pierre Michel, altgedienter Schaffner, der etwas nervös ist, da sich sein Chef Monsieur Bouc, einer der Direktoren der mächtigen Internationalen Schlafwagengesellschaft, ebenfalls auf großer Fahrt befindet. Das ist allerdings noch seine geringste Sorge, wie sich zeigt, als zunächst der Express sich in einer Schneewehe irgendwo in der jugoslawischen Wildnis festfährt und dann Mr. Ratchett von zwölf Messerstichen durchbohrt tot in seinem Bett entdeckt wird.

Welch Zufall: Hercule Poiront weilt unter den Passagieren

Während der zufällig anwesende griechische Arzt Dr. Constantine Todeszeitpunkt und -ursache feststellen kann, müssen die polizeilichen Ermittlungen improvisiert werden. M. Bouc fürchtet den Skandal, aber das Glück ist ihm hold: Ein alter Freund weilt unter den Passagieren des Orientexpresses. Hercule Poirot ist einer der erfolgreichsten Kriminalisten der Welt. Er übernimmt die Herausforderung, den Mord an Ratchett zu klären, auf dass der oder die Täter bis zum Eintreffen der Polizei nicht auf Nimmerwiedersehen verschwinden können.

Ob Poirot sich damit nicht übernommen hat? Die Indizien am Tatort sind widersprüchlich und deuten auf bewusste Täuschungsmanöver hin. Dennoch steht bald fest, dass Ratchett selig niemand anderes als der berüchtigte Gangster Cassetti gewesen ist, der vor einigen Jahren in den USA dem Scharfrichter gerade noch entkam, nachdem man ihn der Entführung und Ermordung der dreijährigen Daisy Armstrong beschuldigt hatte. Poirots Ermittlungen fördern Erstaunliches ans Tageslicht. Alle Verdächtigen, die mit Ratchett im Zug reisten, scheinen irgendwie den Armstrongs nahe gestanden zu haben. Trotzdem dauert es einige Zeit, bis sogar der geniale Poirot begreift, dass er unfreiwillig Teil eines ausgefeilten Komplotts wurde, welches der Gerechtigkeit zum Sieg verhelfen sollte …

Gemeuchelt hat stets der, dem man es am wenigsten zutraute

Einer der größten Klassiker des Thrillers überhaupt in Neuauflage; verfasst von Agatha Christie, der Königin des »Landhaus-Krimis« oder »Cozys«. Auch wenn dieser zur Abwechslung auf Schienen spielt, ist die Konstellation dennoch bekannt: In einem abgeschlossenen Raum geschieht ein Mord; der Täter oder die Täterin muss sich unter den Anwesenden befinden, denen eine Flucht unmöglich ist. Ein schlauer Detektiv dröselt den verwickelten Fall gemächlich auf, bis er ihn im großen Finale vor allen andächtig Lauschenden löst; gemeuchelt hat stets jene/r, dem/der man es am wenigstens zutraute.

Das war schon 1934 wahrlich kein originelles Handlungsgerüst mehr. Wer wusste dies besser als Agatha Christie, die sich seiner seit ihrem Debüt als Schriftstellerin 1920 schon mehrfach selbst bedient hatte (und bis zu ihrem Tod 1976 dabei bleiben sollte)? Also versuchte sie nun etwas Neues, Originelles (was ihr die notorisch innovationsfeindlichen Cozy-Hardcorefans später nur noch selten vorwerfen konnten). Was dies ist, dürfte dem einigermaßen krimifesten Leser oder Filmfreund längst kein Geheimnis mehr sein. Es mag aber sein, dass es – zumal unter den jüngeren Krimifreunden – einige gibt, welche die (zumindest 1934) erstaunliche Auflösung noch nicht kennen. Ihnen sei hier daher der Spaß nicht verdorben.

Ein statisches Vergnügen mit den üblichen Verdächtigen

Abgesehen von seinem erstaunlichen (und trotz seiner Kompliziertheit sogar überzeugenden) Schluss ist »Mord im Orientexpress« ein erstaunlich statisches Vergnügen mit den üblichen Verdächtigen, falschen Alibis und Verwirrungen. Es geschieht im Grunde nichts; ein Mord geschieht in der Nacht, die Verdächtigen und der Detektiv sitzen im zur Unbeweglichkeit verdammten Luxuszug fest – und reden. Die Kunst der Agatha Christie manifestiert sich darin, trotzdem eine spannende und vor allem auch witzige Kriminalgeschichte zu Stande gebracht zu haben.

Der »Mord im Orientexpress«-Kinofilm von 1974 macht deutlich, worauf deren Erfolg basiert: Es sind die Beteiligten dieses Dramas, die sorgfältig so gestaltet wurden, dass sie einerseits als Individuen interessant wirken, die andererseits möglichst wenig miteinander verbindet. Da uns Christie bald darauf hinweist, dass letzteres ganz gewiss nicht zutrifft, bleiben wir Leser am Ball und werden mit dem bereits erwähnten Schlussgag reich belohnt.

Was hat die Entführung des Lindbergh-Babys damit zu tun?

Inspirieren ließ sich der Verfasserin übrigens von zwei realen Ereignissen. Da war zum einen die auch heute noch oft diskutierte Entführung des Lindbergh-Babys. Vater Charles hatte 1927 im Alleinflug den Atlantik überquert und war zum amerikanischen Nationalhelden geworden. 1932 wurde sein Sohn gekidnappt und trotz der Zahlung eines hohen Lösegeldes ermordet. Die Tat wird dem deutschen Einwanderer Bruno Hauptmann zugeschrieben, der dafür auf dem Elektrischen Stuhl endete. Zum anderen war Agatha Christie bekannt, dass der Orientexpress 1929 tatsächlich einmal an der türkischen Grenze eingeschneit wurde und sechs Tage auf offener Strecke liegen blieb.

»Mord im Orientexpress« wurde wie gesagt 1974 verfilmt. Das Ergebnis: kein cineastisches Meisterwerk, aber ein mit Stars des alten (u. a. Ingrid Bergman, Richard Widmark, Lauren Bacall) und (damals) aktuellen Hollywood (Sean Connery, Jacqueline Bisset, Michael York) gespicktes, zeitloses Ausstattungskino der Sonderklasse, dazu mit einem wie immer bemerkenswerten Albert Finney als Hercule Poirot. Der amerikanische Fernsehsender CBS ließ die Geschichte 2001 mit Alfred Molino in der Poirot-Rolle neu in Szene setzen; der Erfolg hielt sich in Grenzen.

Eine Denkmaschine ohne Eigenschaften

Hercule Poirot: trotz auffälliger Charakterzüge oder Macken eigentlich ein Mann ohne Eigenschaften; eine Denkmaschine, der man ein Privatleben nur zutraut, so lange es sich um feines Essen oder Bartpflege dreht. Aber ganz so einfach ist es nicht. Dieser M. Poirot ist ein durchaus manischer Zeitgenosse. Er löst seine Kriminalfälle primär um des eigenen Vergnügens wegen, wähnt sich über dem Gesetz stehend bzw. definiert Gerechtigkeit nach seinem Gusto: Wer der Täter ist, bestimmt vor allem und allen anderen Hercule Poirot. Das hat er mit Sherlock Holmes und den meisten anderen genialen Privatdetektiven gemeinsam.

Auf den treuen Captain Hastings – Poirots Watson – müssen wir dieses Mal verzichten. Kein Wunder, denn ein Chronist hätte diesen einzigartigen Fall von doppelter Selbstjustiz an die Öffentlichkeit gebracht, was schlecht für die Beteiligten gewesen wäre. Hastings wird »vertreten« durch den stürmischen M. Bouc, der sogar noch begriffsstutziger als Poirots üblicher Steigbügelhalter ist, aber des Detektives eigenwilliges Verständnis von Gerechtigkeit teilt. Dasselbe gilt für Dr. Constantine, dessen moralische Anpassungsfähigkeit Christie schon dadurch signalisiert, dass sie ihn von seiner Geliebten träumen lässt.

Ansonsten spielen die übrigen Beteiligten unserer Geschichte jeweils Rollen. Wie wir schließlich erfahren, tun sie dies nicht nur zu des Lesers Erbauung (steifer Brite; feuriger Ungar; aristokratisch verblühte Russin; heißblütiger Italiener; robuste Deutsche etc.), sondern auch aus deutlich finsteren Motiven. Unter ihnen ragt die trügerisch geschwätzige Mrs. Hubbard hervor, die im Film (s. o.) kongenial von Lauren Bacall verkörpert wurde.

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Rösti zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 31.10.2016
My personaly comment
I find the book is interesting and exciting. The book is rousing (mitreissend) because it happens plenty of happenings for example the homicide or this with the knife how was found in the handbag in one of the passenger, therefor I advocate the book murder on the orient express.
margana zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 17.07.2016
Mord im Orientexpress läd zum träumen ein wer wäre nicht gerne in so einen Express dabei zumindest in Gedanken ist man dabei . Das Buch ist Gottseidank nicht zu dünn geschrieben da jeder Charackter so gut geschrieben ist das man ihn sich sehr gut vorstellen kann u somit auch wer oder Sie der Mörder ist . Ein echte Rarität unter den Retrobüchern ! Wer sich immer schon mal gewüscht hat Richter zu sein kann hiermit anfangen u sich die Alibis der Tatverdächtigen genau durchlesen . Und nichtdesto trotz ein herausragender Hercule Poirot
Hercule Poirot 2002 zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 01.07.2016
Mord in einem Orient-Express! Eine spannendere Kulisse gibt's nicht! Hercule Poirot ermittelt im Mordfall Ratchett, doch es gibt zahlreiche Verdächtige. Das Buch ist ein großer Klassiker der Queen of Crime, jedoch ziehen sich die Ermittlungen in die Länge (ist auch klar bei sovielen Verdächtigen). Jedenfalls muss man das Buch gelesen haben!
margana zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 28.09.2014
Wer würde nicht gerne im Orient Express mitreißen wollen das denken sich auch unsere Personen im Buch -aber auch der Mörder. Hercule Poirot fällt förmlich über eine Leiche das er sofort seinen Urlaub vergisst und ermittelt. Wie ein Spürhund geht er seine Fährte nach die in allen Richtungen verteilt scheint
Mati_liest_Krimis zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 05.10.2013
Genial, die Queen of Crime! Ihre Krimis sind spannend und kommen ohne blutige Orgien aus, was für mich sehr wichtig ist. Ich liebe es, mitzudenken und zu kombinieren und das kann der Leser bei Agatha Christies`Krimis auf alle Fälle.
Dieses Buch hier ist eines ihrer besten Werke-meiner Meinung nach.

100°, mehr braucht man nicht zu sagen, außer vielleicht:
Dieses Buch ist Pflichtlektüre für jeden Krimileser! Aber das versteht sich eigentlich von selbst ;0)
Verbreitungsmensch zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 14.05.2013
Naja ich hab den Band nicht gelesen, aber bin überzeugt das dieses das berühmteste Buch von allen Büchern von Christie. Christie's Bücher sind alles Krimi's, was mich überzeugt das sie weltweit bekannt sein müsste. Also verbreitet diese Schriftstellerin auf der ganzen Welt. Im nachfolgenden werden sie die Übersetzungen finden:

Spanisch:
Naja yo no ha leído el volumen, pero es de modo convencido éste el libro más célebre de todos los libros de Christie. Christie del \' s libros son toda la novela policíaca del \' s que mí ella convence en todo el mundo tendría que ser famoso. Así esta escritora en todo el mundo divulga.


Französisch:
Naja je n'a pas lu le volume, mais est de manière convaincue cela le plus célèbre livre de tous les livres de Christie. Christie du ' s des livres sont tout le policier du ' s que moi elle convainc dans le monde entier devrait être connu. Donc cette écrivain sur tout le monde répand.


Englisch:
Well, I have not read the volume, but am persuaded this the most famous book of all books of Christie. Christie 's books are all crime film 's what me she(it) persuades worldwide would have to be confessed. So this author(writer) in the whole world spreads.
Taku zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 01.05.2013
Es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich einem Buch 100 von 100 Punkten gegeben habe.

Die Story ist ja recht bekannt, deshalb nur kurz zum Einstieg:
Hercule Poirot, der belgische Privatdetektiv, ist auf Reisen im Luxuszug 'Orient-Express', der überraschend über Nacht in einer Schneewehe steckenbleibt und - noch überraschender - plötzlich eine Leiche in einem Abteil aufweist, in dem selbige Person tags zuvor noch quicklebendig war. Auf Bitten und Drängeln hin erklärt Poirot sich bereit, den Mörder, der noch im Zug vermutet wird, zu finden und ermittelt .

Dieser Roman ist psychologisch, witzig, wunderbar und besticht durch starke Charaktere, eine angenehme, passende (Luxuszug-)Atmosphäre und fantastische Dialoge.
Ich habe schon viele Romane von Agatha Christie gelesen, aber in keinen habe ich mich bisher so hineinversenken können wie in diesen. Es gibt nichts an ihm auszusetzen, nicht einmal, dass er zu kurz ist, denn es passt einfach alles zusammen.

Wer noch nie einen Christie-Roman gelesen hat, dem würde ich, u.a., diesen als Einstieg empfehlen und wer schon einmal in ihren Genuss gekommen ist, wird sie hier noch mehr genießen.
margana zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 14.12.2012
Der Hauptplatz ein Zug ein Mord inklusive Schlafabteil-

wer von den 12 ist der Mörder u ist er überhaubt noch dabei oder schon weitergereist ?
feststeht jemand wird ermordet .
frage wer u warum .
12 Zeugen an Bord.
Wer lügt u wer sagt die warheit , ein Katz u Mausspiel u nur einer der durchblickt Hercule Poriot lässt sich nicht an der Nase führen auch nicht von 12 Zeugen .
Franzi zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 09.10.2012
Ich fand das Buch nicht überragend gut. An einige Stellen war es ziemlich eintönig, weil man jedes Verhör wort-für-wort lesen musste. Bei mindestens 12 Leuten ist das ziemlich lange. Ich weiß, man sollte mitdenken und nicht nur brutale Psychothriller lesen, aber als dann noch dazu am Edne Pirot jeden überführt hat, ohne seinen Gedankengang zu kennen war es sehr verwirrend und komisch. Ich bin mit dem Fall oft nicht mitbekommen und nicht einmal das Ende habe ich verstanden. War es jetzt Theorie 1 oder 2? Skala von 1-10: 4
Hercule zu »Agatha Christie: Mord im Orientexpress« 06.06.2012
Dieser Krimi ist das wohl beste Buch, dass ich je gelesen habe.
Ich liebe ja jeden Poirot Krimi von Agatha Christie doch der hat mich so begeistert dass ich mir den Film mit Albert Finney, Lauren Becall, Ingried Bergmann und Sean Connery ansehen musste.
Der Krimi war der erste den ich gelesen habe.
Toll finde ich vorallem das Christie den Orientexpress in einer Schneewehe hat feststecken lassen.
Auf einer Scala von 1 bis 10 ist das eine glatte 10.

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